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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1224 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

3 Minuten

App „mySugr“: Motiviert zu einem bewussten Leben mit Typ-2-Diabetes
Diagnose Typ-2-Diabetes: Wolfgang E. nahm die Krankheit lange nicht ernst, genoss sein Leben mit reichlich gutem Essen einfach weiter. Nach einer deutlichen Warnung durch eine Dia­be­tes­beraterin begriff er, dass er damit sein Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, massiv erhöhte – weil er die Werte endlich in der App „mySugr“ dokumentierte. Ab diesem Zeitpunkt war er motiviert, seinen Lebensstil zu ändern – und ist es auch heute noch.

3 Minuten

Was taugen Pulsmessung und EKG durch Smartwatches?
Als digitale Diagnosehelfer sollen Smartwatches Menschen mit einer Herzerkrankung unterstützen. Doch wie verlässlich sind die Wearables? Kann eine moderne Smartwatch eine zuverlässige Hilfe sein, etwa bei der Pulsmessung oder einem EKG? Die Deutsche Herzstiftung erklärt Möglichkeiten und Grenzen moderner Smartwatches.

4 Minuten

Erste Ergebnisse: Mit dia·link gemeinsam forschen
Gemeinsam forschen ist das Motto der neuen Online-Befragungsplattform dia·link. Das Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Mergentheim (FIDAM) möchte Menschen mit Diabetes, ihre Angehörigen sowie Behandlerinnen und Behandler erreichen. Alle Teilnehmenden sollen die Möglichkeit haben, Forschung aktiv mitzugestalten.

3 Minuten

Trinken: Wie viel ist genug bei Diabetes?

3 Minuten

AID-Systeme: KI-Coaching für sicheren Umgang
Um das Vertrauen in AID-Systeme zu stärken und den sicheren Umgang mit dem selbstlernenden Algorithmus zu unterstützen, entwickelte das französische Unternehmen Diabeloop eigenen Angaben zufolge nun ein innovatives KI-Coachingprogramm. Durch die Vereinbarung von ersten Kooperationen mit privaten Krankenversicherungen möchte Diabeloop mit seinem KI-Coaching einen wichtigen Schritt in Richtung verbesserte Patientenversorgung gehen.

3 Minuten

Auch bei Schwangerschaftsdiabetes: Hafer wirkt sich regulierend auf den Blutzucker aus
Eine neue Studie zeigt, dass Hafer nicht nur bei Typ 2-Diabetes, sondern auch bei Schwangerschaftsdiabetes den Blutzucker signifikant senken kann. Die Wirkung von Hafer auf Cholesterin- und Blutzuckerspiegel ist durch Studien wissenschaftlich gut belegt. Zahlreiche diabetologische Praxen setzen bei Ihren Patientinnen Hafertage als diätetische Kurzzeittherapie ein, um die Insulinresistenz zu durchbrechen. Die Studie zeigt, dass …

2 Minuten

Long-COVID: Spezielle Reha-Angebote der Rentenversicherung
Manche Menschen, die eine Corona-Infektion überstanden haben, klagen noch lange danach über Herzprobleme, Luftnot, chronische Müdigkeit und weitere - auch psychische - Symptome. Wer unter diesen "Post-COVID" genannten Folgen oder auch unter "Long-COVID" leidet, hat die Möglichkeit, eine Rehabilitations-Maßnahme der Rentenversicherung zu beantragen, um wieder auf die Beine zu kommen.

3 Minuten

Neue Medikamente: Gamechanger für die Therapie des Typ-2-Diabetes
Jahrzehntelang war der Blutzuckerspiegel das wichtigste Kriterium für einen gute Einstellung, im Fokus stand der Langzeit-Blutzuckerwert (HbA1c-Wert). Neue Medikamente für Menschen mit Typ-2-Diabetes sind nun zum Gamechanger geworden: Sie senken nicht nur den Blutzucker, sondern verringern auch das Risiko für Langzeitschäden und Sterblichkeit drastisch.

2 Minuten

Wie sicher ist die Diabetes-Versorgung heute und morgen?
Laut der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erhalten jeden Tag in Deutschland mehr als 1.000 Erwachsene die Diagnose Diabetes. Trotzdem geraten diabetologische Schwerpunkte an Kliniken und diabetologische Fachabteilungen zunehmend unter Druck, weil sie für Krankenhäuser oft nicht lukrativ sind. Aufgrund der steigenden Erkrankungszahlen und eines in der Folge stetig ansteigenden Versorgungsbedarfs warnt die DDG deshalb vor …

2 Minuten

Weltnierentag: Durch umfassende Aufklärung die Nierengesundheit fördern
Am 10. März 2022 ist Weltnierentag. Ziel dieses Tages ist es, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Prävention von Nierenerkrankungen zu richten. Denn in der Regel verlaufen diese zunächst unbemerkt und werden daher oft erst in einem fortgeschrittenem Stadium beziehungsweise beim Versagen der Nieren erkannt. Die Internationale Gesellschaft für Nephrologie beschreibt diese Problematik in einer Pressemeldung. …
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?