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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1140 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

3 Minuten

Klimaschutz ist auch Diabetesprävention!
Luftverschmutzung und Lärmbelastung stehen zunehmend als Mitauslöser von Typ-2-Diabetes in Verdacht. Darüber hinaus belasten schon gegenwärtig durch den Klimawandel bedingte Veränderungen wie extreme Wetterlagen die Gesundheit von Menschen mit Diabetes. Darauf macht die gemeinnützige Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April 2022 aufmerksam. Der Aktionstag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht in diesem …

2 Minuten

Einfluss von Handystrahlung auf die Nahrungsaufnahme?
Handys sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Ob es einen direkten Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Nahrungsaufnahme geben könnte, hat Frau Prof. Dr. Kerstin Oltmanns, Leiterin der Sektion für Psychoneurobiologie der Universität zu Lübeck, mit ihrem Forschungsteam in einer Studie untersucht. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen kann die vermehrte Nutzung des beliebten Kommunikations- und …

2 Minuten

13 Jahre höhere Lebenserwartung möglich
Menschen leben erstaunliche 13 Jahre länger, wenn sie Altern als Entwicklungsprozess sehen und nicht negative Bilder vom Altern auf sich selbst anwenden. Forscherinnen der Universitätsmedizin Greifswald konnten in einer Studie belegen: Wer mit dem Älterwerden persönliche Ziele und Pläne verbindet, kann ein weit längeres Leben erwarten.

2 Minuten

Stipendienprogramm zur Teilnahme an Diabetes-Konferenzen
Das #dedoc° voices Stipendienprogramm ermöglicht Menschen mit Diabetes die Teilnahme an renommierten, internationalen Diabetes-Konferenzen wie ATTD, EASD und ISPAD. Ab diesem Jahr ist #dedoc° außerdem mit eigenem Stand auf dem Diabetes Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin präsent und ermöglicht ausgewählten Patient Advocates aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Teilnahme.

2 Minuten

Endlich Kassenleistung!
Ein eingewachsener Fußnagel kann eine äußerst unangenehme Sache sein - und bei Menschen mit einem diabetischen Fußsyndrom (DFS) kann ein eingewachsener Fußnagel sogar zu schweren Infektionen führen und schlimmstenfalls eine Amputation notwendig machen. Linderung kann eine Nagelkorrekturspange bringen - die Kosten für die Spangen-Behandlung werden nun endlich von den Kassen übernommen.

2 Minuten

Verlorenes Wissen verfügbar machen
Wie unter einem Brennglas sind in der Corona-Krise auch die Defizite des deutschen Gesundheits-Systems zutage getreten, etwa in der Verfügbarkeit und der Struktur medizinischer Daten. Darauf wies die Deutsche Diabetes Stiftung (DDS) bei einer Pressekonferenz Mitte Februar hin.

2 Minuten

DiGAs entwickeln sich immer weiter
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs), die Ärztinnen und Ärzte verordnen können, sind nicht mehr ganz neu. Aber sie sind doch noch so neu, dass sich hier immer wieder Neues tut. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

3 Minuten

Diabetes-Versorgung im Lockdown
Wie gut wurden Menschen mit Diabetes während der Lockdown-Phasen medizinisch betreut? Welchen Einfluss hatte die Pandemie auf ihre Lebenssituation? Und gab es gesund­heitliche Auswirkungen? Fragen wie diese hat die Deutsche ­Diabetes Stiftung (DDS) bereits im ersten Pandemie-Jahr adressiert und mehrere Projekte gefördert, die die Versorgungs-Realität von Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes untersucht haben. ­Erste Antworten …

3 Minuten

Motiviert zu einem bewussten Leben
Diagnose Typ-2-Diabetes: Wolfgang E. nahm die Krankheit lange nicht ernst, genoss sein Leben mit reichlich gutem Essen einfach weiter. Nach einer deutlichen Warnung durch eine Dia­be­tes­beraterin begriff er, dass er damit sein Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, massiv erhöhte – weil er die Werte endlich dokumentierte. Ab diesem Zeitpunkt war er motiviert, seinen Lebensstil …

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Was taugen Pulsmessung und EKG durch Smartwatchens?
Als digitale Diagnosehelfer sollen Smartwatches Menschen mit einer Herzerkrankung unterstützen. Doch wie verlässlich sind die tragbaren Mini-Computer? Kann eine moderne Smartwatch eine zuverlässige Hilfe sein? Was können sie und was nicht?
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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