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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1180 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

4 Minuten

AGEs messen und analysieren
Während der Maillard-Reaktion entstehen durch nichtenzymatische Glykierung ("Verzuckerung")von Proteinen, Lipiden oder Nukleinsäuren Zwischenprodukte. Aus diesen Schiffschen Basen und Amadoriprodukten bilden sich durch irreversible Strukturänderungen chemisch stabile Advanced Glycation Endproducts (AGEs). Auch unter Einwirkung von z. B. oxidativem Stress können AGEs entstehen. Sie stellen also eine heterogene Substanzklasse dar.Einige der bekanntesten Amadoriprodukte und AGEs sind: Nε-Carboxymethyllysin …

4 Minuten

Mit der Pumpe langsfristig bessere Werte
Was bringt langfristig bessere Werte? Die Insulimpumpentherapie oder die Injektionstherapie ICT? Eine neue Studie aus Australien, die 345 Kinder mit Pumpe mit einer Kontrollgruppe verglich, gibt beeindruckende Antworten. Professor Danne berichtet.

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Hähnchenbrust an einer Zartbitter-Heidelbeersauce mit Rosenkohl
Rezept zum „Titelthema“-Beitrag „Gegen Krebs - In die Schlacht ziehen mit Tomaten, Knoblauch, Kurkuma!“, Ausgabe 12/2013.

< 1 minute

Ist die Früherkennung wirklich sinnvoll?
Wird ein Typ-2-Diabetes frühzeitig genug erkannt, kann man durch eine gute Stoffwechseleinstellung das Risiko für Folgen reduzieren.

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Braucht man einen Diabtikerausweis?
Ein Leser fragt, ob es sinnvoll ist, sich einen Diabetikerausweis zu beschaffen und diesen immer dabeizuhaben.

2 Minuten

Lebt man länger, wenn man abnimmt?
Ein leicht übergewichtiger Leser mit Typ-2-Diabetes möchte wissen, ob abnehmen und mehr Bewegung wirklich die Lebenserwartung steigert.

4 Minuten

Herr Minister! Unsere Wünsche an Sie …
Diese drei Fragen haben wir den Diabetes-Experten gestellt:Dieter Möhler, Deutscher Diabetiker Bund❶ Zur Diabetesversorgung wäre mein 1. Wunsch, dass die Entscheidungsträger die Belange von uns chronisch Kranken berücksichtigen. Das ist auch ihre gesetzliche Verpflichtung.2. Wunsch: Die bzw. der Neue müsste sich für eine Änderung der gesetzlichen Regelungen starkmachen, so dass der Patientenbeteiligung ein stärkeres Gewicht …

3 Minuten

Notfall Verkehrsunfall: Absichern, Eigengefährdung ausschließen
In der Serie Blaulicht stellen wir Ihnen die häufigsten Notfälle vor und erläutern diese – und was Sie als Ersthelfer tun sollten.

< 1 minute

Orangenstäbchen
Adventszeit ist Backzeit: Wir bescheren Ihnen neue leckere Ideen für den Plätzchenteller.

2 Minuten

Lebensqualität mit der Pumpe gewonnen!
50 Jahre Typ-1-Diabetes – das hieß für Franz-Josef Krix viele Zwischenmahlzeiten, häufiges Spritzen und keine Süßigkeiten. Heute hat sich einiges geändert, vor allem die Ernährung, aber auch die Einstellung zum Diabetes.Von der Naschkatze zum AbstinenzlerKrix wurde Anfang der 1950er Jahre geboren, wuchs auf wie viele Kinder seiner Zeit: Er spielte leidenschaftlich Fußball, war viel draußen …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße