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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1180 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

8 Minuten

Auf dem Weg zum perfekten Insulin
Seit der Insulin-Entdeckung im Jahr 1921 hat die Insulingabe ihren festen Platz in der Therapie des Typ-1- und des Typ-2-Diabetes. Und seit der Entdeckung gab es niemals Stillstand in der Weiterentwicklung des Insulins. Wir berichten über die aktuelle Forschung.

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Notfall Herzinfarkt: aufrecht das Herz entlasten!
In der Serie Blaulicht stellen wir Ihnen die häufigsten Notfälle vor und erläutern diese – und was Sie als Ersthelfer tun sollten.

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Dauernd muss ich stehenbleiben …
Durchblutungsstörungen sollte man umgehend vom behandelnden Arzt untersuchen lassen.

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Verzögerte Insulinwirkung – und nun?
Blutzuckerschwankungen können grundsätzlich nicht allein mit Variationen des Spritz-Ess-Abstandes korrigiert werden.

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Viele Vorteile – aber ist der Einsatz sinnvoll?
Eine Behandlung mit Inkretin-Mimetika ist nur sinnvoll, solange bei Typ-2-Diabetikern die körpereigene Insulinproduktion noch ausreichend funktioniert.

3 Minuten

Offen für Neues: Aus für Bestandsmarktaufruf
Schon während der Koalitionsverhandlungen zeichnete sich ab: Eine Nutzenbewertung von Arzneimitteln, die schon im Markt sind (Bestandsmarkt), soll es wohl nicht geben. Von der Neuerung unberührt bleiben die Gliptine.

2 Minuten

St. Josef-Hospital Bochum
Das Diabetesteam im St. Josef-Hospital betreut zurzeit 160 Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Unterstützung für die Patienten und ihre Familien bietet es durch spezielle Sprechstunden, das Diabetes-Café und vieles andere.

2 Minuten

Insulinwirkung kennen und nutzen
Bei einer Insulintherapie gibt es zwei entscheidende Unterschiede im Vergleich mit der Insulinausschüttung des Körpers: PhysiologischWeiterhin sind die Resorption der Kohlenhydrate und damit der Anstieg der Glukosekonzentration u. a. abhängig von der Mahlzeit:Folglich ist die möglichst gute Abstimmung zwischen gespritztem Insulin und der Resorption der Kohlenhydrate eine wichtige Voraussetzung, um postprandiale Hyperglykämien, aber auch Hypoglykämien …
Community-Beitrag

2 Minuten

Knöpfe, die Gefahren bergen
Dieses Jahr wird für Luca das erste Weihnachtsfest mit Insulinpumpe. Wie gut er damit zurecht kommt, welche Gefahren sie aber auch mitbringt, schildert sein Vater in seiner Kolumne.

3 Minuten

Mehr Freiheit mit der Pumpe
Ein Kindergeburtstag mit viel Bewegung und einem großen Kuchenbuffet steht an – das kann für ein Kind mit Diabetes und seine Eltern eine Herausforderung sein. Kann eine Insulinpumpe in solchen Situationen helfen?
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße