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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1181 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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“Unter 7 Prozent” gefordert: Mehr nicht?
Für viele Diabetiker, etwa unterzuckerungsgefährdete Insulinpatienten, muss man die individuellen HbA1c-Zielwerte bewusst höher ansetzen.

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Nachts Harndrang … und wenig Schlaf
Ein vermehrten Harndrang in der Nacht muss nicht zwangsläufig mit Diabetes zu tun haben und sollte vo einem Urologen untersucht werden.

2 Minuten

Eine Tabelle für Blutzuckerwerte?
Bei der Diabetes-Behandlung geht es vornehmlich um individuell günstige Blutzucker-Zielwerte, erklärt Prof. Petzoldt.

2 Minuten

Hermann Gröhe über sein neues Amt und seine Ziele
Wir haben mit dem neuen Chef im Bundesgesundheitsministerium, dem Uniospolitiker Hermann Gröhe, über sein neues Amt gesprochen.

4 Minuten

„Ganz neue Felder in der Diabetesberatung“
Sie sind oft näher am Patienten als der Arzt: Diabetesberater. Elisabeth Schnellbächer, Vorsitzende des VDBD (Verband der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland) über die politischen Zielsetzungen für 2014.

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Winterliche Wirsingcremesuppe
Leser-Rezept zum „Essen und Trinken“-Beitrag, Ausgabe 2/2014.

2 Minuten

diabetesDE warnt vor Euphorie
Forschungsprojekt: Eine Kontaktlinse soll mittels Tränenflüssigkeit den Blutzuckerwert analysieren und die Daten zur Auswertung an Smartphones senden.

6 Minuten

„Mama, Papa, was ist Diabetes?“
Wie erklärt man einem kleinen Kind, was Diabetes ist und für den Alltag bedeutet? Professor Roswith Roth sagt, worauf Eltern achten sollten, und bietet dazu eine kindgerechte Geschichte über Diabetes an.

2 Minuten

Wirksamere Therapie mit „InsuPad“
Temperaturveränderungen verändern die Zirkulation der kleinen HautgefäßeDieser zweiphasige Effekt beruht aller Wahrscheinlichkeit nach auf einer zuerst erfolgenden Aktivierung von Nervenfasern für das Temperaturempfinden und einer anschließenden lokalen Freisetzung von Stickoxid, um die erhöhte Mikrozirkulation aufrechtzuerhalten [2, 3]. Dieses Phänomen nutzt dasFenster mit WärmequelleDasDer Patient injiziert das Insulin innerhalb des Fensters, in dem bis zu 5 …

3 Minuten

Richtig spritzen, besser leben!
Die richtige Injektionstechnik ist mitentscheidend für eine optimale Einstellung des Blutzuckers – was Betroffenen letztlich zu höherer Lebensqualität verhilft.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße