- Ernährung
Sauerteigbrot
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Die oft stressige Vorweihnachtszeit ist vorbei – nun heißt es: Das Christkind kommt. Unsere Rezeptideen für die Weihnachtszeit.
Zutaten für einen Sauerteigansatz:
50 g Erbsen oder Bohnen, trocken
200 ml Wasser
175 g Roggenmehl
Zutaten für 1 Kastenform, ca. 18 Scheiben:
100 g fertiger Sauerteigansatz
165 ml Wasser
165 g Roggenvollkornmehl
165 g Dinkelvollkornmehl
165 ml Wasser
Außerdem:
1 Kastenform und Backpapier
Zubereitung Sauerteigansatz
Hülsenfrüchte in ein sauberes, großes Glas geben, mit Wasser auffüllen. Ein Küchenhandtuch darüberlegen und zwei Tage und Nächte bei Zimmertemperatur stehen lassen. Etwas vom Hülsenfruchtwasser mit Roggenmehl mischen, so dass ein flüssiger Teig entsteht. Diesen zwei weitere Tage zugedeckt stehenlassen. Dann ist der erste Ansatz fertig, komplett ohne Hefe.
Zubereitung Sauerteigbrot
Sauerteigansatz mit Wasser und Roggenvollkornmehl gut verrühren. Zudecken und über Nacht bei Zimmertemperatur gehenlassen. Der Teig wirft große Blasen. Dann Dinkelvollkornmehl und restliches Wasser dazugeben, alles gut verrühren. 100 g des Teigs als Ansatz fürs nächste Brot in ein Gefäß in den Kühlschrank geben.
Der Teig ist recht flüssig, ähnlich Kartoffelpüree. Mit dem Teigschaber lässt er sich prima in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen. Dann Oberfläche mit einem Teigschaber glattstreichen. Backofen auf 250 °C vorheizen (Gas: Stufe 3). Das Brot in der Kastenform 20 Minuten backen, dann auf 160 °C (Gas: Stufe 2) herunterschalten, weitere 20 Minuten backen.
Nährwert pro Scheibe, bei 18 insgesamt ca.:
3 g E, 1 g F, 18 g KH, davon 16 g KH anrechnungspflichtig, 3 g Ba, 0 mg Chol, 0 mg Na, 100 mg K, 70 mg Ph, 93 kcal, 372 kJ
von Doris Lenz
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2012; 61 (12) Seite 80
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lena-schmidt postete ein Update vor 1 Tag, 12 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße