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Felix Petermann

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Felix war Autor in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

6 Beiträge von Felix Petermann

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< 1 minute

Interview mit Ulrike Thurm – die Teile 3 und 4
Ulrike Thurm hat viel zu erzählen aus ihrem Leben mit Diabetes und ihrem Engagement für Menschen mit Diabetes - deshalb hört ihr hier die Teil 3 und 4 des Interviews, das Felix mit ihr geführt hat.
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4 Minuten

Gratwanderung zwischen Wahnsinn und Leichtsinn – Hypos im Yosemite-Nationalpark
Während der Frühlingsferien am College war Felix im Yosemite-Nationalpark unterwegs. Eigentlich dachte er, er hätte genügend Not-BEs dabei … Danach war klar: Es waren zu wenige Not-BEs im Gepäck und zu viel Leichtsinn.
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< 1 minute

Wenn Diabetesaufklärung zur Lebensaufgabe wird – Interview mit Ulrike Thurm
Jeder Mensch braucht in seinem Leben Helden, Mentoren, Vorbilder – einfach Leute, die einem bei verschiedensten Aufgaben helfend zur Seite stehen. Für Felix wurde Ulrike Thurm, unter anderem Diabetesberaterin DDG, im Sommer 2011 zur Heldin. Und mit seiner Heldin hat Felix jetzt ein spannendes Interview geführt
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4 Minuten

Zeiten ändern sich: Das Leben nach dem Fußball
Wenn sich irgendwo eine Tür schließt, geht woanders eine auf – so in etwa lautet ein bekanntes Sprichwort. Für Felix schloss sich vor einigen Monaten die Tür zum Profifußball mit dem Ende seiner College-Karriere.
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3 Minuten

Nach der Fußball-EM ist vor Olympia – und nach Olympia ist oft Schluss
Fußball war und ist Felix' Leben. Nach 11 Jahren Leistungssport hat er aber die Torwarthandschuhe an den Nagel gehängt. Was bleibt, sind tolle Erfahrungen, schöne Erinnerungen und eine gute Geschichte.
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3 Minuten

Wenn ein Arztbesuch das ganze Leben verändert – und am Ende doch Vieles gleich bleibt
Im Profifußball Fuß zu fassen, davon träumen viel kleine Jungs – und so auch Felix. Heute spielt er in Amerika College-Fußball und sagt: Mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetes kann man (fast) alles erreichen! Recht hat er.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße