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Gregor Hess

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Gregor Hess ist Medizin-Redakteur und Chef vom Dienst der Website des Diabetes-Ankers. Er ist darüber hinaus verantwortlicher Redakteur für das Portal diabetologie-online.de und arbeite zudem mit an der diabetes zeitung, dem Diabetes-Anker-Magazin sowie weiteren digitalen MedTriX-Projekten.

137 Beiträge von Gregor Hess

Podcast-Reihe „Zuckerzange“

2 Minuten

„Zuckerzange“: der Diabetes-Podcast mit Gästen aus der Politik
Diabetes-Anker und diabetesDE haben gemeinsam die „Zuckerzange“ entwickelt: ein Podcast, der ab Herbst 2022 Politiker*innen zum ­Gespräch über Diabetes einlädt.
#DiabetesDialog am 8. September: einschalten und informieren

2 Minuten

Einschalten und informieren: #DiabetesDialog am 8. September zum Thema Therapieziele
Die Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ strahlt am Donnerstag, 8. September 2022, den nächsten #DiabetesDialog aus. Dieses Mal geht es um Therapieziele.
10 Jahre Diabetes-Selbsthilfe: DDH-M feiert Jubiläum | Logo des Selbsthilfeverbandes Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M)

3 Minuten

Zehn Jahre Diabetes-Selbsthilfe: DDH-M feiert Jubiläum
Der Selbsthilfe-Verband Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) e.V. begeht in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen.
WHO-Bericht zu Übergewicht in Europa: Eine übergewichtige junge Frau blickt skeptisch auf einen Globus in ihrer Hand

2 Minuten

WHO-Bericht zu Übergewicht in Europa: Bestands­aufnahme und Weckruf
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen aktuellen Bericht zur Übergewichts-Situation in Europa veröffentlicht: Im European Obesity Report 2022 wurden alarmierende Daten, aber auch Lösungsvorschläge zusammengetragen.

2 Minuten

#DiabetesDialog: Alle sollten ihren Cholesterin-Wert kennen!
Der letzte #DiabetesDialog „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“, eine vom Unternehmen Sanofi initiierte Aufklärungsaktion, stand ganz im Zeichen des „Tags des Cholesterins“

4 Minuten

Kinderklinik in Hannover übernimmt Insulin-Patenschaft
Das Diabetes-Zentrum des Kinder- und Jugendkrankenhauses "Auf der Bult" in Hannover hat eine „Insulin-Patenschaft“ für eine Klinik in Lwiw/Lemberg in der Ukraine übernommen. Da Insulin dort knapp ist, wird es vor allem darum gehen, Geld für Insulin zu sammeln, Insulin zu kaufen und es dann in die ukrainische Klinik zu bringen. Näheres erfahren Sie im …

3 Minuten

Aufklärung: Es gibt noch viel zu tun!
Ein missglücktes Plakatmotiv der Hamburger Polizei sorgte kürzlich für große Aufregung – und zeigt, dass noch viel getan werden muss gegen Vorurteile und die Stigmatisierung von Menschen mit Diabetes – ein Kommentar aus der Diabetes-Journal-Redaktion.

2 Minuten

Datenmanagement-Erkrankung Diabetes
Der „Mediendialog 2.0“ des Unternehmens Roche ­Diabetes ­Care stand ganz im Zeichen des digitalen Wandels. Dabei wurde über die Folgen der Digitalisierung für das gesamte Gesundheitswesen diskutiert (DJ 1/2020, S. 52) sowie über den Wandel im täglichen Diabetesmanagement.

3 Minuten

Renommierter Medizin­preis für Entdecker der regulatorischen T-Zellen (Tregs)
Für die bahnbrechende Entdeckung der regulatorischen T-Zellen, die bei der Entstehung des Typ-1-Diabetes eine entscheidende Rolle spielen, wird der japanische Forscher Shimon Sakaguchi mit dem Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis ausgezeichnet.

2 Minuten

EU-Behörde empfiehlt Zulassung für Glukagon-Nasenspray
Kann ein Mensch mit Diabetes durch den Zustand einer schweren Unterzuckerung selbst nicht mehr gegen diese angehen, muss ihm Glukagon verabreicht werden. Bislang ist dies nur durch eine Injektion möglich. Nun wurde von der zuständigen EU-Behörde eine Zulassungsempfehlung für ein sofort gebrauchsfertiges Glukagon-Nasenspray abgegeben.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße