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Gregor Hess

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Gregor Hess ist Medizin-Redakteur und Chef vom Dienst der Website des Diabetes-Ankers. Er ist darüber hinaus verantwortlicher Redakteur für das Portal diabetologie-online.de und arbeite zudem mit an der diabetes zeitung, dem Diabetes-Anker-Magazin sowie weiteren digitalen MedTriX-Projekten.

132 Beiträge von Gregor Hess

3 Minuten

Vernetzte Zukunft: Die Chancen von Big Data nutzen
Im modernen Diabetesmanagement fallen immer mehr therapierelevante Daten an. Für sich alleinstehend bringen diese jedoch nicht viel – erst die intelligente Auswertung und der Austausch dieser Daten zwischen den verschiedenen Therapie-Tools schaffen einen Mehrwert für Menschen mit Diabetes.

2 Minuten

Neuer Wirkstoff bei Typ-2-Diabetes beweist sich in Studie
Ein neues orales Medikament zur Behandlung des Typ-2-Diabetes zeigte in einer kürzlich durchgeführten Studie, dass es die Stoffwechseleinstellung signifikant und sicher verbessern kann. Es könnte bald der erste Vertreter der neuen Wirkstoffklasse der oxidativen Phosphorylierungsblocker sein.

3 Minuten

Insulin-Kapsel zur oralen Einnahme beweist sich in Studie
US-Forscher haben eine Kapsel mit einer winzigen Mikronadel entwickelt, die im Tierversuch Insulin über den Magen zuverlässig in den Blutkreislauf abgeben konnte und – insofern sie sich auch in Humanstudien beweisen sollte – somit eines Tages als Alternative zur Insulininjektion eingesetzt werden könnte.

2 Minuten

Koala mit Typ-1-Diabetes trägt CGM-System
Ein Koala-Bär mit Typ-1-Diabetes wurde im Zoo von San Diego mit einem CGM-System ausgestattet, um seine Therapie zu verbessern und um ihn nicht durch mehrmaliges Blutzuckermessen am Tag zu stören.

3 Minuten

Neues Insulin könnte kleinere Pumpensysteme ermöglichen
Ein neues Insulin, das von den Entwicklern als „erstes seiner Art“ bezeichnet wird, wird in diesem Jahr nach erfolgreichen präklinischen Tests in Humanstudien untersucht. Das Besondere daran: Es ist ein schnellwirksames Insulin in extrem hoher Konzentration – und könnte die Insulinpumpentechnologie revolutionieren.

3 Minuten

Sofort einsatzfähiger Glukagon-Pen beweist sich in Studie
Ein dänisches Unternehmen hat einen Glukagon-Pen zur Behandlung schwerer Unterzuckerungen entwickelt, der im Gegensatz zu den bisher verfügbaren Notfall-Kits direkt einsatzbereit („ready-to-use“) ist. Diese Innovation könnte zukünftig auch bedeutsam für die Entwicklung von bihormonellen Closed-Loop-Systemen sein.

4 Minuten

Weltdiabetestag: Banting und die lebensrettende Entdeckung
Warum ist der Weltdiabetestag ausgerechnet am 14. November? Warum ist es eine Sensation, dass Theodore Ryder 76 Jahre alt wurde? Worüber wissen zwei Millionen Menschen in Deutschland nicht Bescheid? Und welches Wahrzeichen macht auch mal blau?

2 Minuten

Weniger Ketoazidosen und schwere Unterzuckerungen mit Insulinpumpe
In einer Studie haben Forscher der RWTH Aachen aufgezeigt, dass der Einsatz von Insulinpumpen im Vergleich zu Insulininjektionen bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes zu einem geringeren Risiko für diabetische Katoazidosen sowie schweren Unterzuckerungen führt.

2 Minuten

Ampel und Sondersteuer: Alles nur Hokuspokus, Frau Connemann?
Eine Ampelkennzeichnung auf Verpackungen sowie eine Sonderbesteuerung stark zuckerhaltiger Lebensmittelprodukte wird von vielen gefordert: Parteien, medizinischen Fachverbänden, Selbsthilfeorganisationen, Verbraucherschützern etc. Doch eine CDU-Politikerin sieht darin allein „Hokuspokus“ von „Aktivisten“. Eine Replik.

2 Minuten

Neue Methode identifiziert Patienten mit hohem Unterzuckerungsrisiko
US-Forscher haben eine simpel durchführbare Methode entwickelt, mit der ermittelt werden kann, welche Patienten mit Typ-2-Diabetes ein besonders hohes Risiko für schwere Unterzuckerungen und deren potentiellen Folgen haben.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • calvin240 antwortete vor 1 Woche

      Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • uho1 antwortete vor 1 Woche

      @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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