Profilbild

Lesley-Ann Kadenbach

Community-Autor:in
 
Lesley-Ann war Autorin in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Mit einem Klick auf ihr Profilbild findet ihr alle ihre Beiträge aus dieser Zeit.

16 Beiträge von Lesley-Ann Kadenbach

Zwischen Kontrolle und Vertrauen: Meine Reise mit Diabetes, Schwangerschaft und Geburt | Foto: pressmaster – stock.adobe.com
Community-Beitrag

3 Minuten

Zwischen Kontrolle und Vertrauen: Meine Reise mit Diabetes, Schwangerschaft und Geburt
Eine Schwangerschaft mit Diabetes bedeutet Kontrolle und Vertrauen zugleich. Lesley-Ann hat beides erlebt: intensive Blutzuckerwerte, eine zu frühe Geburt und die Erkenntnis, dass das Beste geben mehr als genug sein kann.
Community-Beitrag

3 Minuten

Probleme mit den Augen: Kopfschmerzen, schwarze Flecken und jede Menge Angst – Teil 2 
Vor einiger Zeit berichtete Lesley, wie sie mit Kopfschmerzen und einem merkwürdigen Gefühl in den Augen aufwachte. Diagnose: Einblutungen in der Netzhaut – es folgten Laserbehandlungen, Augen-Operationen und die Nachsorge. Doch damit war es leider noch nicht vorbei. Wie es weiterging, erzählt Lesley hier im zweiten Teil.
Kopfschmerzen, schwarze Flecken im Sichtfeld – und jede Menge Angst | Foto: Anita-Ponne – stock.adobe.com
Community-Beitrag

3 Minuten

Kopfschmerzen, schwarze Flecken im Sichtfeld – und jede Menge Angst
Lesley wacht eines Tages mit Kopfschmerzen auf und hatte zudem schwarze Flecken im Sichtfeld. Rasch wuchs die Sorge um ihr Augenlicht bis hin zur Angst. Was darauf folgt, berichtet sie hier.
Community-Beitrag

5 Minuten

Me, myself and I – mit Diabetes allein in den Urlaub
Lesley-Ann war das erste Mal alleine im Urlaub. Die Aufregung war groß – der Erholungsfaktor aber auch! Und der Diabetes? Der hat tatsächlich auch mitgespielt.
Community-Beitrag

3 Minuten

Nach der Sendepause zurück auf „Play“
Lesley-Anns Vorgeschichte mit „Diabetes-Pausen“ endete lebensbedrohlich. Wie schafft sie es heute, sich Pausen zu nehmen und trotzdem wieder durchzustarten?
Community-Beitrag

3 Minuten

Stay positive – Tipps, um den Mut nicht zu verlieren
Lesley-Ann gibt nie auf! Egal, ob es dabei um sie selbst oder Angehörige und Freunde geht – sie bleibt positiv. Wie sie das schafft, erzählt sie in ihren 3 Tipps!
Community-Beitrag

3 Minuten

Auszeit: Wann hat der Diabetes (Sende-)Pause?
Juhu, der Sommer ist da! Wir haben Lust "abzuschalten", aber leider geht das nicht immer und schon gar nicht bei allem. Wie man eine "Diabetes-Pause" trotzdem umsetzen kann und ob das überhaupt jeder will, erfahrt ihr in unserem Monatsthema.
Community-Beitrag

3 Minuten

Ein Schritt zurück und zwei nach vorn
Lesley-Ann schreibt über ihre Angst, schwach zu wirken, seitdem es ihr psychisch nicht gut geht, und erzählt, wie sie trotzdem den Schritt gewagt hat, sich Hilfe zu suchen.
Community-Beitrag

4 Minuten

Sexy mit Pumpe – du darfst dich trotzdem lieben!
Sich selbst zu akzeptieren und sich selbst zu lieben, fällt vielen nicht leicht. Pflaster und Schläuche, die dauerhaft am Körper hängen, helfen auch nicht unbedingt beim Wohlfühlen. Lesley-Ann hat es geschafft, ihren Weg zu finden, glücklich zu sein – mit sich UND Diabetes-Zubehör am Körper.
Community-Beitrag

4 Minuten

Diabetes und Essen – wenn Essen zum Lebensmittelpunkt wird
Lesley-Anns Verhältnis zu Essen ist nicht einfach. Auch wenn sie nicht mehr akut von der Diabulimie betroffen ist, macht sie sich ständig Gedanken darüber, was Außenstehende darüber denken.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • kety22 postete ein Update vor 6 Tagen, 3 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • moira antwortete vor 2 Tagen

      Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 5 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?