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Michael Krauser

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Michi Krauser ist seit 2016 als „Type 1 Backpacker“ in der (Social-Media)-Welt unterwegs und berichtete in den letzten Jahren von seinen Work-&-Travel-Abenteuern in Kanada und Neuseeland. Egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Anhalter – überall war sein Diabetes mit dabei und seine Reisen haben ihm gezeigt, dass Hindernisse da sind, um sie zu überwinden. Mittlerweile ist Michi in Deutschland sesshaft geworden, lässt sich aber keine Möglichkeit entgehen, weiterhin auf Reisen zu gehen und teilt liebend gerne seine Erfahrungen über Langzeitreisen mit Diabetes. Schreibt ihn auch gerne direkt über Instagram an, wenn ihr Fragen habt. Er freut sich von euch zu hören!

29 Beiträge von Michael Krauser

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5 Minuten

Mein erstes Mal… Diabetes-Charity-Gala 2017
Michi von Type 1 Backpacker hat mal wieder seinen Rucksack geschultert und sich auf den Weg nach Berlin gemacht, wo er dieses Jahr zum ersten Mal Gast auf der Diabetes-Charity-Gala war. Wie er es dort fand und ob sich seine anfängliche Skepsis in Luft auflöste, könnt ihr in seinem Bericht nachlesen.
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< 1 minute

Erstes Diabetes-Barcamp in Frankfurt
Letztes Wochenende fand das erste Diabetes-Barcamp der Blood Sugar Lounge statt. Michi, Kathi und Basti haben während der Veranstaltung ihre Eindrücke mitgefilmt und sie in einem Video zusammengebracht. Außerdem haben sie auch noch andere Besucher des Barcamps nach ihrer Meinung zu diesem Event gefragt.
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< 1 minute

Diabetes-Sommer 2017: Weltenbummler unter sich – Interview mit Ramona von Flugzucker
Unterwegs in Deutschland, unterwegs zu interessanten Leuten aus der Diabetes-Szene: Michi war neugierig, hat die Republik bereist und tolle Interviews mitgebracht: heute mit Ramona in Nürnberg.
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< 1 minute

Diabetes-Sommer 2017: Interview mit Basti
Unterwegs in Deutschland, unterwegs zu interessanten Leuten aus der Diabetes-Szene: Michi war neugierig, hat die Republik bereist und tolle Interviews mitgebracht: heute mit Basti in Nürnberg.
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< 1 minute

Diabetes-Sommer 2017: Zeit für ein Interview mit Lisabetes
Unterwegs in Deutschland, unterwegs zu interessanten Leuten aus der Diabetes-Szene: Michi war neugierig, hat die Republik bereist und tolle Interviews mitgebracht. Auch bei Lisa von „Lisabetes“ hat er vorbeigeschaut.
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< 1 minute

Diabetes-Sommer-Tour: zu Kathi von “Diabeteswelt”
Unterwegs in Deutschland, unterwegs zu interessanten Leuten aus der Diabetes-Szene: Michi war neugierig, hat die Republik bereist und tolle Interviews mitgebracht. Auch bei Kathi vom YouTube-Kanal „Diabeteswelt“ hat er vorbeigeschaut.
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< 1 minute

Diabetes-Sommer-Tour: zu Lena und Hanno von der #BSLounge
Unterwegs in Deutschland, unterwegs zu interessanten Leuten aus der Diabetes-Szene: Michi war neugierig, hat die Republik bereist und tolle Interviews mitgebracht. Los geht’s mit Lena und Hanno von der Blood Sugar Lounge.
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< 1 minute

Es ist ja “nur” Diabetes
Michi ärgert sich wahnsinnig, der #Blutzucker geht beim Radfahren ordentlich in den Keller und er hat sich mit seinen Vorräten verschätzt! Ein großer Wutausbruch bei einem wichtigen Thema - #Hypo beim Sport!
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4 Minuten

2:08 Uhr – Ein Diabetes Crash-Kurs
Vancouver mitten in der Nacht. Michi muss noch eine Weile wach bleiben. Sind seine Werte zu hoch? Nein. Sind sie zu niedrig? Auch nicht. Warum also wach sein? Michi erzählt euch die Geschichte.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße