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Sarah Biester

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Sarah Biester ist Diabetesberaterin DDG und Kinderkranken­schwester. Sie ist tätig am Kinder‑ und Jugendkrankenhaus Auf der Bult in Hannover. Sie ist Co-Autorin von Fachbücher zu AID-Therapie und schult AID-Systeme in der Pädiatrie.

3 Beiträge von Sarah Biester

4 Minuten

Mit Diabetes in Kindergarten und Schule
Die Jahre, die Kinder im Kindergarten und danach in der Grundschule verbringen, sind sicher eine sehr prägende Zeit. Es findet das erste Ablösen von den Eltern statt. Die Kinder erleben, in einer Gruppe zu sein, und erfahren die Herausforderungen, sich zurückhalten zu müssen, einmal nicht sofort die volle Aufmerksamkeit zu bekommen oder aber auch klar ihre Bedürfnisse geltend zu machen, wenn es ganz wichtig ist.

3 Minuten

Diabetes-Schulungsprogramm: Fit für die Schule
Der Schritt in die Grundschule bedeutet für Kinder mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung – auch und gerade in Bezug auf ihre Erkrankung, den Typ-1-Diabetes. Für diesen wichtigen Schritt in die Selbstständigkeit wurde für die Übergangszeit von der Kita zur Schule ein eigenes Schulungsprogramm entwickelt.
Kinder mit Diabetes: AID-System bei Krankheit | Foto: S.Kobold – stock.adobe.com

4 Minuten

Kinder mit Diabetes: AID-System bei Krankheit
Mit den richtigen Anpassungen können AID-Systeme auch bei akuten Erkrankungen eine große Entlastung sein und die Glukosewerte stabilisieren. Diabetesberaterin Sarah Biester erklärt, worauf zu achten ist.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße