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Dr. Simone von Sengbusch

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Dr. Simone von Sengbusch ist Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Diabetologin DDG sowie Psychotherapeutin. Sie ist tätig als Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Schleswig Holstein am Campus Lübeck sowie als Leiterin der Mobilen Diabetesschulung Schleswig-Holstein.

7 Beiträge von Dr. Simone von Sengbusch

4 Minuten

Mitlese-Apps für CGM sinnvoll nutzen, Herausforderungen meistern
Seit 2016 sind Geräte zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) für Menschen mit Diabetes eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Sehr zeitnah kamen auch die ersten Apps zum Mitlesen der Glukosedaten auf den Markt. Die Vorteile waren offensichtlich: Endlich konnten „Vertrauenspersonen“ oder „Follower“ (Eltern, Partner …) genauso Warnmeldungen erhalten wie Nutzerinnen oder Nutzer eines CGM-Systems. Was für eine großartige …

6 Minuten

Persönliche und zeitsparende Kontaktform der Zukunft?
Was bringt eine regelmäßige zusätzliche Videosprechstunde für Kinder und Jugendliche mit Diabetes und deren Eltern? Das wurde in der ViDiKi-Studie untersucht. Studienleiterin Dr. Simone von Sengbusch stellt die Ergebnisse vor.

6 Minuten

Ganz ohne Stress: So nutzen Eltern CGM-Daten
Ein CGMS und eine Diabetessoftware zu nutzen, kann das Diabetesmanagement verbessern. Die Software alleine nützt aber nichts. Dr. Simone von Sengbusch gibt deshalb einfach umzusetzende Tipps, wie Sie von der Auswertung der Daten profitieren und ohne zu viel Kontrolle zusammen mit Ihrem Kind die Möglichkeiten ausschöpfen können.

5 Minuten

Diabetestechnologie verständlich erklären
Die Zahl der Kinder mit Diabetes, die neue Technologien nutzen, steigt rasant an. Für Außenstehende mag es manchmal befremdlich wirken, mit wie viel teurer Diabetestechnologie bereits Fünfjährige unterwegs sind. Wie können den Kindern selbst, aber auch Freunden und Erwachsenen, die Geräte und Funktionen gut erklärt werden?

4 Minuten

Sprechstunde per Video – mit ViDiKi
Mit einem Diabetologen über ein Arzt-Video-Portal sprechen – das können Familien, die an der ViDiKi-Studie teilnehmen. Was genau es mit dieser neuen Art der Beratung auf sich hat, bei der es vor allem um die Besprechung der Daten gehen soll, erklärt Studienleiterin Dr. Simone von Sengbusch.

6 Minuten

Kleine Kinder mit CGM
Eine sensorunterstützte Insulinpumpe (SuP; Pumpe plus CGM-System) kann vielen Familien besonders mit einem kleinen Kind mit Diabetes helfen. Wie kann die noch relativ neue Technik sinnvoll und entlastend eingesetzt werden?

2 Minuten

Am UKSH in Lübeck
"Gute Diabetesbetreuung braucht Kopf und Herz, Gesprächskompetenz und auch Freude an moderner Technik, die mehr und mehr die Insulintherapie ausmacht!" – das ist das Motto des Diabetesteams am UKSH Lübeck.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

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