- Behandlung
“Bewegung im Alltag ist das A und O, Alternativen gibt es immer”
5 Minuten
Ödeme können im Körper an verschiedenen Stellen auftreten. Die Schwellungen gehen auf eine Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem zurück; die Ursache kann z. B. eine Herzschwäche sein. Eine spezielle Form ist das Lipödem, um das es im folgenden Interview mit Dr. Nicole Gerlach geht. Die Informationen zu medizinischen Kompressionsstrümpfen, zu Bewegung und Ernährung von Dr. Gerlach – die selbst vor einigen Jahren die Diagnose Lipödem erhalten hat – können aber auch für Menschen mit anderen Ödem-Arten interessant sein. Mit dabei: ein Video von Kathi Schanz, die sowohl Typ-1-Diabetes als auch ein Lipödem hat.
In der Pubertät merkte Nicole Gerlach, dass sie anders war: an den Beinen etwas stämmiger, ständig blaue Flecken, starke Berührungs- und Druckschmerzen und ein zunehmendes Schweregefühl. Im praktischen Jahr als angehende Ärztin nahmen ihre Beschwerden zu. Ihr damaliger Chef der Gefäßchirurgie stellte die Diagnose – Lipödem. Heute möchte Dr. Nicole Gerlach in ihrer Doppelrolle als Patientin und Ärztin aufklären, ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen teilen.
Im Interview, das durch die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen medi entstanden ist, spricht sie über den Stellenwert von medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS), von individueller Beratung und Selbstmanagement und gibt Antworten auf viel diskutierte Fragen rund um die Lipödem-Therapie.
Frau Dr. Gerlach, inwiefern hat sich das Lipödem auf Ihren Alltag ausgewirkt?
Dr. Nicole Gerlach: In jeder Lebenslage war es sehr belastend für mich – gerade zu Beginn als junge Frau. Durch die plötzlichen, unkontrollierbaren Gewichtszunahmen und die umfassenden Therapiemaßnahmen hat sich meine Welt auf den Kopf gestellt.
Wie werden Sie therapiert?
Dr. Nicole Gerlach: Anfangs wurde ich bis zur Abschwellung mit Bandagen gewickelt, bevor ich dann meine flachgestrickten MKS (medizinische Kompressionsstrümpfe) bekam und mehrmals wöchentlich zur Lymphdrainage ging. Als ich beruflich zu stark eingespannt war, suchte ich Alternativen: Massagen, Wassergymnastik, Bewegung auf dem Mini-Stepper – mittlerweile habe ich aus Zeitgründen einen Lymphomaten und trage weiterhin täglich flachgestrickte MKS. Es ist mir wichtig, konsequent aktiv zu sein – auch im Sinne eines umfassenden Selbstmanagements. Als mein innerer Leidensdruck durch tägliche Schmerzen trotz aller Maßnahmen zunahm, entschied ich mich für eine Liposuktion.
Wie hoch ist der Stellenwert von medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS) nach diesem Eingriff?
Dr. Nicole Gerlach: Der Stellenwert von MKS ist vor und nach einer Liposuktion normalerweise gleich hoch, ein kontinuierliches Tragen ist enorm wichtig, auch gerade als konservative Therapiemaßnahme zur Linderung von Schmerzen. Es ist eine Wunschvorstellung und selten tatsächlich möglich, dass man nach einer Liposuktion keine medizinische Kompression mehr benötigt – die Realität sieht anders aus, da das erkrankte Gewebe nicht vollständig entfernt werden kann.
Durch den operativen Eingriff muss sich das Gewebe umbilden – eine optimal angepasste Kompressionsversorgung ist für die Heilungszeit sehr wichtig. Nach einer Liposuktion sollte man für mindestens sechs Monate, besser ein Jahr die MKS tragen, ich empfehle es dauerhaft darüber hinaus.
Worauf legen Sie Wert bei der medizinischen Kompressionsversorgung?
Dr. Nicole Gerlach: Die MKS müssen individuell an den Patienten und dessen Bedürfnisse angepasst werden, Material und Passform spielen eine große Rolle. Auch die Vielfalt an Mustern und Farben haben einen positiven Einfluss auf Akzeptanz und Compliance (Therapietreue).
Neben der medizinischen Wirksamkeit spielt die Optik also eine wichtige Rolle?
Dr. Nicole Gerlach: Definitiv, die verschiedenen Farben und Motive sind toll! Die MKS fallen im Alltag auf den ersten Blick nicht auf, sondern sehen wie normale Strümpfe und Strumpfhosen aus. Das gibt einem ein gutes Gefühl – auch gerade für junge Mädchen sind die bunten Farben eine tolle Option.
Sie sind in den sozialen Medien aktiv. Was hat Sie dazu bewogen, Ihren Alltag und Ihr medizinisches Fachwissen zu teilen?
Dr. Nicole Gerlach: Meine Familie und Freunde haben mich motiviert, als Ärztin und betroffene Patientin aktiv zu werden. Es ist eine Herzensangelegenheit, mit meiner Erfahrung und meinem Wissen anderen Gutes zu tun. Ich informiere über die Zusammenhänge und Hintergründe der Krankheit und halte mit neuen Inhalten auf dem Laufenden. Oftmals fehlt immer noch Wissen, auch in der Ärzteschaft, und meine Patienten fühlen sich unverstanden – das kann ich als Betroffene gut nachvollziehen.
Hier können Sie das Video mit Kathi Schanz direkt ansehen:
Wir beobachten einen tollen Support in der Lipödem-Community. Wie trägt das aus Ihrer Sicht zum Therapieerfolg bei?
Dr. Nicole Gerlach: Jeder entscheidet individuell, worüber er sich in welcher Tiefe informieren möchte und was ihm Spaß bereitet. Die Community wächst stetig, man kann sich mit Menschen austauschen, die man auf der Straße nicht sehen würde und merkt, dass man mit seiner Diagnose nicht allein ist. Ich finde Kanäle mit Persönlichkeiten ansprechend, die einen authentischen Einblick geben und auch offen sagen, wenn es ihnen nicht gut geht – das ist das wahre Leben.
Welche Rolle spielt ein gutes Selbstmanagement?
Dr. Nicole Gerlach: Eine sehr große – mit ganz vielen Ausrufezeichen (lacht)! Anstatt sich auf der Diagnose und den konservativen Maßnahmen auszuruhen, muss man natürlich auch selbst aktiv werden. Ein Beispiel: Die meisten Lipödem-Patienten haben Übergewicht. Anders als oft kommuniziert, kann man auch mit Lipödem abnehmen. Lipödeme können aber nicht durch Abmagerungskuren bekämpft werden. Ein bestimmtes, individuelles Gewichtsmanagement in Verbindung mit Sport und Kompressionstherapie erzielt jedoch sehr positive Ergebnisse und kann die Beschwerden lindern. In jedem Fall sollten Patienten jegliche Gewichtszunahmen dringlich vermeiden und bei bestehendem Übergewicht versuchen, dieses zu reduzieren. Doch das muss der Kopf zunächst selbst wollen.
Welche Rollen nehmen die Experten aus dem Fachhandel ein?
Dr. Nicole Gerlach: Man sollte ein gutes Sanitätshaus an der Hand haben, denn die Beratung durch den Fachhandel hat einen hohen Stellenwert für die Therapietreue der Patienten. Vor allem die Erstversorgung muss passgenau sein, damit die Patienten die MKS konsequent tragen.
Sie sind Spezialistin in der Ernährungsmedizin. Welche Tipps können Sie geben?
Dr. Nicole Gerlach: Die Ernährung beeinflusst das Lipödem. Bei jeder Gewichtszunahme werden durch Fettgewebszunahme Lymphbahnen und -kapillaren eingeengt. Schlägt man über die Stränge, haben die meisten Patienten am nächsten Tag eine Art “Kohlenhydrat-Kater” – man fühlt sich abgeschlagen, hat mehr Schmerzen und Wassereinlagerungen. Ausreichend zu trinken, ergänzend beispielsweise mit Haferkraut-Tee, ist wichtig, um das Lymphsystem zu aktivieren.
Fertigprodukte, Zusatz- und Konservierungsstoffe sowie hormonsensitive Stoffe aus Konserven und Plastikflaschen gilt es zu meiden, tierische Lebensmittel zu reduzieren, stattdessen besser auf pflanzliche Ersatzprodukte umsteigen. Zudem sollten sich Lipödem-Patienten zuckerfrei ernähren, ohne raffinierte Kohlenhydrate und Weißmehlprodukte. Als Alternative können Kohlenhydrate mit einem niedrigen glykämischem Wert, wie Vollkornbrot oder Hülsenfrüchte, auf dem Speiseplan stehen.
Milchprodukte sollten Lipödem-Patienten meiden, beziehungsweise auf qualitativ hochwertige Heumilch von Gras-gefütterten Kühen ohne Mastfutter- / Getreidegabe umsteigen. Bei konventioneller Milch ist der Östrogengehalt erhöht, doch dieses Hormon fördert das Wachstum des Lipödemgewebes und kann das Fortschreiten der Krankheit auslösen. Wichtig ist es, mit dem behandelnden Arzt zu sprechen, da vor allem auch bei weiteren Begleiterkrankungen eine individuelle Therapie eng abgestimmt sein sollte.
Es besteht also ein Zusammenhang zwischen einem Lipödem und Hormonen?
Dr. Nicole Gerlach: Ja, das weibliche Geschlechtshormon Östrogen fördert Schübe und das Fortschreiten der Erkrankung. In der Pubertät entstehen oftmals erste Gewebs- und Berührungsempfindlichkeiten sowie blaue Flecken. Die ‘Pille’ kann das verstärken. Es ist deswegen wichtig, einen guten Gynäkologen an der Hand zu haben. In der Schwangerschaft kann es durch die Hormonumstellung zu einem erneuten Schub kommen.
Welche Faktoren beeinflussen, neben der Ernährung und dem regelmäßigen Tragen der MKS, den Lipödem-Schmerz?
Dr. Nicole Gerlach: Bewegung! Das geht auch bei sitzenden Tätigkeiten – durch wippende Bewegungen der Beine und Füße werden die Waden- und Venenpumpe aktiviert. Nicht vergessen: Während der körperlichen Tätigkeit auch MKS tragen und die Beine zwischendurch hoch lagern. Ein weiterer Tipp: Atemübungen. Bewusstes, tiefes Atmen in den Bauch hinein fördert über den erzeugten Unterdruck den Blutrückstrom zum Herzen und damit sekundär den Abtransport der Lymphflüssigkeit.
Was möchten Sie Lipödem-Patienten mit auf den Weg geben?
Dr. Nicole Gerlach: Werdet selbst aktiv und schöpft alle Therapie-Möglichkeiten individuell aus! Der eigene Wille ist wichtig, denn unterstützend könnt ihr viel machen. Bewegung im Alltag ist das A und O, Alternativen gibt es immer: Für Personen, die keine 10.000 Schritte am Tag schaffen, könnte beispielsweise ein Heimtrainer für Arme oder Füße helfen oder kleine Hanteln zur Stärkung der Muskeln. Findet gemeinsam mit eurem Arzt heraus, was funktioniert und Spaß macht. So kann jeder für sich die optimale Therapie finden!
Quelle: medi GmbH | Redaktion
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 7 Stunden, 12 Minuten
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 2 Stunden
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 21 Stunden, 50 Minuten
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
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wolfgang65 antwortete vor 7 Stunden, 38 Minuten
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
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michatype3 antwortete vor 7 Stunden, 14 Minuten
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
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vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 12 Stunden
Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀
