- Behandlung
COVID-19 und Typ-1-Diabetes: Einer der ersten Fälle …
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Im Kirchheim-Verlag erscheint neben dem Diabetes-Journal auch die Diabetes-Community Blood Sugar Lounge. Sie ist nun in einem international renommierten Fachmagazin erwähnt worden.
Wissenschaftlicher Ritterschlag für den Kirchheim-Verlag: Die Geschichte von Anja R., ihrem Typ-1-Diabetes und COVID-19 aus der
Blood Sugar Lounge
ist in einer Zeitschrift des ehrwürdigen und international renommierten britischen Verlags von The Lancet erwähnt worden – genauer in der Zeitschrift The Lancet Diabetes & Endocrinology (Mai 2020)!
Einer der ersten Fälle – veröffentlicht im Mainzer Kirchheim-Verlag
Der Hannoveraner Diabetes-Experte Prof. Thomas Danne hob dort in einem Comment, gerichtet an seine Kollegen weltweit, den Artikel der Lounge lobend hervor und schrieb sinngemäß: Es ist einer der ersten Fälle mit Typ-1-Diabetes und COVID-19, der beschrieben worden ist, und zwar auf der Online-Plattform Blood Sugar Lounge.
Hintergrund: Anja selbst, die Betroffene, kommentierte im Mai ein Posting auf Diabetes-Journal-Facebook und sagte, dass sie sich gerade in Quarantäne befände. Auf die Interview-Anfrage schrieb uns Anja dann zurück: Klar bin ich für sowas offen, denke in dieser Zeit hilft alles noch so kleines Positive. Ich bin momentan über alle Kanäle erreichbar. http://EsfolgtebesagtesInterviewmitihr,RedakteurinLenaSchmidtstelltediewichtigenFragen
. Alles Weitere fügte sich.
The Lancet (zu deutsch: „Die Lanzette“) wurde vor fast 200 Jahren gegründet, das Magazin und die aus ihr hervorgegangenen Spezialausgaben gehören zum Ältesten und Renommiertesten der internationalen medizinischen Fachwelt. Unser erster Gratulant: Prof. Bernd Kulzer (Bad Mergentheim): „Ihr habt es lobend erwähnt mit der Blood Sugar Lounge in The Lancet Diabetes geschafft 8-).“
von Günter Nuber
Chefredaktion Diabetes-Journal, Kirchheim-Verlag,
Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (7) Seite xx
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lauf-chris postete ein Update vor 52 Minuten
Ich habe jetzt seit ca 1 Jahr die YpsoPump. Bin gut damit zufrieden. Ist aber auch kein Selbstläufer!
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marina26 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Für alle Höhen und Tiefen vor 1 Tag, 8 Stunden
Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 2 Tagen, 4 Stunden
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
