- Behandlung
Diabetes-Coaching: Menschen mit Diabetes individuell versorgen
7 Minuten
Der Begriff „Coaching“ wird heutzutage in immer mehr Lebensbereichen verwendet. Vom Haushaltscoach über den Finanzcoach bis hin zum Lebenscoach ist alles vertreten. Auch für Menschen mit Diabetes finden sich im Internet diverse Angebote unter dem Begriff „Diabetes-Coaching“, die mit „maßgeschneiderten Angeboten“, „personalisierten Strategien“, „individueller Betreuung“ oder „ursachenorientiertem Ansatz“ werben.
Mit der neuen Zusatzqualifikation „Diabetes-Coach DDG“ setzt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) als Fachgesellschaft ein Qualitätsmerkmal für Coaching-Angebote, die sich an Menschen mit Diabetes richten. Die Fortbildung zum Diabetes-Coach DDG richtet sich insbesondere an die Diabetesberaterinnen und -berater, die Menschen mit besonderen Herausforderungen, z.B. Folgeerkrankungen, betreuen.
Ziel ist es, die Selbstwirksamkeit der Menschen mit Diabetes zu stärken, ihre individuellen Ressourcen zu mobilisieren und zu fördern, dass sie langfristig positiv mit der Erkrankung umgehen können.
Was ist Diabetes-Coaching?
Diabetes-Coaching dient dem Zweck, Menschen bei einem bedeutsamen Problem im Zusammenhang mit ihrem Diabetes und/oder ihrer Diabetestherapie zu unterstützen. Zugrunde gelegt wird dabei der systemische Ansatz. Das bedeutet, dass es nicht um die Erkrankung an sich geht, sondern um die individuellen Einflüsse durch die persönlichen Lebensumstände und deren jeweiligen Auswirkungen auf den Umgang mit dem Diabetes. Coaching wird daher mehr als zwischenmenschlicher Prozess verstanden, der die individuellen Grundbedürfnisse und auch das soziale Umfeld in den Blick nimmt.
Diabetes-Coaching dient dem Zweck, Menschen bei einem bedeutsamen Problem im Zusammenhang mit ihrem Diabetes und/oder ihrer Diabetestherapie zu unterstützen. Zugrunde gelegt wird dabei der systemische Ansatz. Das bedeutet, dass es nicht um die Erkrankung an sich geht, sondern um die individuellen Einflüsse durch die persönlichen Lebensumstände und deren jeweiligen Auswirkungen auf den Umgang mit dem Diabetes. Coaching wird daher mehr als zwischenmenschlicher Prozess verstanden, der die individuellen Grundbedürfnisse und auch das soziale Umfeld in den Blick nimmt.
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moira postete ein Update vor 4 Stunden, 42 Minuten
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 1 Woche
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 5 Tagen, 2 Stunden
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55
