- Behandlung
Angebot durch Diabetes-Coach: Diabetes selbstbestimmt managen durch Coaching
4 Minuten

Der Abschluss zum Diabetes-Coach vermittelt den Teilnehmenden die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse, um Menschen mit Diabetes nachhaltig in die Lage zu versetzen, ihre Krankheit selbstbestimmt zu managen und ihre Lebensqualität zu verbessern. Wie gelingt in der Fortbildung die konkrete Umsetzung, damit sich eine Diabetes-Beraterin oder ein Diabetes-Berater zum Diabetes-Coach entwickeln kann?
Selbstreflexion ist ein zentrales Element in der Diabetes-Coaching-Fortbildung. Sie spielt eine entscheidende Rolle für die Haltung und die persönliche und berufliche Entwicklung als angehender Diabetes-Coach. Selbstreflexion ermöglicht, sich der eigenen Werte, Überzeugungen und Verhaltensmuster bewusst zu werden – was unerlässlich ist, um authentisch und effektiv im Coaching-Prozess agieren zu können.
Diabetes-Coaching in den Teams der Versorgungsstrukturen
Das Erfassen der Wünsche und Erwartungen der an der Fortbildung Teilnehmenden ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Inhalte und Methoden den Bedürfnissen der Lernenden entsprechen. Vor allem die Erwartungen geben Hinweise darauf, wie die Inhalte in der Praxis angewendet werden können. Das führt zu einem praxisnahen Lernen. Insgesamt trägt das Erfassen dieser Informationen dazu bei, eine qualitativ hochwertige und zielgerichtete Fortbildung anzubieten.
Was willst du heute als Thema bearbeiten?
„Ich möchte abnehmen, weil mir bewusst ist, dass es dem Diabetes auch entgegenkommt. Meine Mobilität ist mir ein wichtiges Bedürfnis, um das Leben weiterhin selbstbestimmt zu gestalten, z. B. morgens aus dem Bett hüpfen, mich um meine Schwester kümmern, bewegen ohne Schwierigkeiten, keine Beschwerden spüren, mich leicht bücken können.“
Coaching mit einer Patientin mit Diabetes – Beispiele, was besprochen wurde.
Dazu sollen die Teilnehmenden des Kurses Reflexions-Fragen beantworten. Beispiele dafür sind:
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katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 6 Tagen, 7 Stunden
Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick
In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …florahdo postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!
Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB
Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂
mr postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
- katrin-kraatz antwortete vor 5 Tagen, 15 Stunden
Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?
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