Angebot durch Diabetes-Coach: Diabetes selbstbestimmt managen durch Coaching

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Angebot durch Diabetes-Coach: Diabetes selbstbestimmt managen durch Coaching | Foto: Deepak Sethi – gettyimages
Foto: Deepak Sethi – gettyimages
Angebot durch Diabetes-Coach: Diabetes selbstbestimmt managen durch Coaching

Der Abschluss zum Diabetes-Coach vermittelt den Teilnehmenden die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse, um Menschen mit Diabetes nachhaltig in die Lage zu versetzen, ihre Krankheit selbstbestimmt zu managen und ihre Lebensqualität zu verbessern. Wie gelingt in der Fortbildung die konkrete Umsetzung, damit sich eine Diabetes-Beraterin oder ein Diabetes-Berater zum Diabetes-Coach entwickeln kann?

Selbstreflexion ist ein zentrales Element in der Diabetes-Coaching-Fortbildung. Sie spielt eine entscheidende Rolle für die Haltung und die persönliche und berufliche Entwicklung als angehender Diabetes-Coach. Selbstreflexion ermöglicht, sich der eigenen Werte, Überzeugungen und Verhaltensmuster bewusst zu werden – was unerlässlich ist, um authentisch und effektiv im Coaching-Prozess agieren zu können.

Diabetes-Coaching in den Teams der Versorgungsstrukturen

Das Erfassen der Wünsche und Erwartungen der an der Fortbildung Teilnehmenden ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Inhalte und Methoden den Bedürfnissen der Lernenden entsprechen. Vor allem die Erwartungen geben Hinweise darauf, wie die Inhalte in der Praxis angewendet werden können. Das führt zu einem praxisnahen Lernen. Insgesamt trägt das Erfassen dieser Informationen dazu bei, eine qualitativ hochwertige und zielgerichtete Fortbildung anzubieten.

Was willst du heute als Thema bearbeiten?

„Ich möchte abnehmen, weil mir bewusst ist, dass es dem Diabetes auch entgegenkommt. Meine Mobilität ist mir ein wichtiges Bedürfnis, um das Leben weiterhin selbstbestimmt zu gestalten, z. B. morgens aus dem Bett hüpfen, mich um meine Schwester kümmern, bewegen ohne Schwierigkeiten, keine Beschwerden spüren, mich leicht bücken können.“

Coaching mit einer Patientin mit Diabetes – Beispiele, was besprochen wurde.

Dazu sollen die Teilnehmenden des Kurses Reflexions-Fragen beantworten. Beispiele dafür sind:

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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