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Frauen haben höheres Belastungsrisiko
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Aus einer Analyse des Bremer Herzinfarkt-Registers geht hervor, dass Frauen einer stärkeren Herzinfrakt-Risikobelastung ausgesetzt sind als Männer.
Die klassischen Herz-Kreislauf-Risikofaktoren wie ungünstige Blutfettwerte, Übergewicht, Rauchen oder Diabetes sind zwischen den Geschlechtern ungleich verteilt. Das zeigen Daten aus dem Bremer Herzinfarkt-Register, die auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Barcelona präsentiert wurden.
“Altersadjustierte Daten des Bremer Herzinfarkt-Registers zeigen, dass Frauen mit einem STEMI-Herzinfarkt ein ausgeprägteres Risikoprofil aufweisen”, berichtete Dr. Johannes Schmucker vom Klinikum links der Weser in Bremen. “Im Vergleich zu Männern haben sie öfter erhöhte Cholesterinwerte oder Adipositas, gleichzeitig nehmen sie seltener als Männer Statine ein.”
Infarktpatienten: Frauen öfter mit überhöhten Cholesterinwerten und Adipositas
Analysiert wurden die Daten von 5.620 Patienten, die zwischen 2006 und 2013 mit einem ST-Hebungsinfarkt im Herzzentrum Bremen behandelt wurden, 28 Prozent von ihnen weiblich. Bei Patienten, die erstmals ein kardiales Ereignis hatten, waren Frauen stärker von überhöhten Cholesterinwerten und Adipositas betroffen als Männer, aber weniger von Diabetes.
Beim Rauchen gab es keinen Geschlechterunterschied. Auch in der Patientengruppe, in der vor dem Infarkt bereits eine koronare Herzkrankheit diagnostiziert worden war, war die Prävalenz von Adipositas und zu hohem Gesamtcholesterin höher als bei Männern, der Anteil an Raucherinnen war geringer.
Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)
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moira postete ein Update vor 2 Tagen, 3 Stunden
Meine Tochter ist ein großer Fan der Buchreihe Woodwalkers. In einem Band kommt wohl ein Woodwalker mit Diabetes typ 1 vor. Fand ich cool. Es wird Blutzucker gemessen und ein Unterzucker behandelt.
(Wen es interessiert Band 2.3) -
moira postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 3 Wochen, 6 Tagen
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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