Gründe für Blutzucker-Schwankungen: Darum gehen die Werte hoch und runter

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Werte gehen hoch und runter: Das sind die Gründe für Blutzucker-Schwankungen | Foto: OneLineStock - stock.adobe.com
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Gründe für Blutzucker-Schwankungen: Darum gehen die Werte hoch und runter

Viele Menschen mit Diabetes kennen das: Die Blutzucker– oder Gewebezuckerwerte steigen und fallen mitunter, wie es ihnen gerade passt. Es gibt verschiedenste Gründe für diese Schwankungen – manche sind nicht zu beeinflussen, aber manche durchaus.

Die Blutzuckerwerte sind, zusammen mit der ausreichenden Durchblutung des Gehirns, einer der wesentlichen Faktoren unseres menschlichen Lebens – der andere wichtige Faktor ist die Versorgung mit Sauerstoff. Schwankungen des Blutzuckers sind wahrscheinlich jedem Menschen, der einen Typ-1- oder Typ-2-Diabetes hat, bekannt.

Bei Menschen mit Typ-1-Diabetes findet man häufiger solche Schwankungen, was durchaus belastend sein kann. Auch wenn man bei der Insulintherapie alles nach bestem Wissen richtig macht, kann es manchmal zu extremen Schwankungen kommen. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben weniger Probleme diesbezüglich, da sie oft trotz langer Diabetes-Dauer immer noch etwas eigenes Insulin produzieren. Die Gründe für Blutzucker-Schwankungen sind oft andere.

Welche Ursachen können also bei Menschen mit Typ-1- und bei Menschen mit Typ-2-Diabetes dahinterstecken?

Das Fallbeispiel: Blutzucker-Schwankungen durch Medikamente

Johanna M., 68 Jahre, Typ-2-Diabetes seit 20 Jahren, spritzt seit zwei Jahren Insulin zusätzlich zu ihren blutzuckersenkenden Tabletten. Wegen zunehmender Gelenkschmerzen – vor allem der Knie und der Hände beidseits – erhält sie von ihrem Hausarzt Medikamente gegen Rheuma und aktuell zusätzlich Kortison-Spritzen wegen massiver Schwellungen vom Orthopäden.

Diese starken Schwankungen machen Johanna M. Angst – ihre Tochter drängt auf eine erneute Einstellung mit Schulung. Der Hausarzt organisiert einen Platz in einer Rehabilitationsklinik mit Diabetes-Qualifikation.

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 11 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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