- Behandlung
Neuer Ansatz zur Behandlung der nichtalkoholischen Fettleber
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Eine der wichtigsten Begleiterkrankungen bei Typ-2-Diabetes ist die nichtalkoholische Fettleber (NAFLD). Diese Erkrankung ist eine Vorstufe für weitere schwere Lebererkrankungen wie Leberzirrhose und Leberkarzinom. Bisher gibt es nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten. Nun haben Forschende einen neuen, möglichen Ansatz zur Behandlung der nichtalkoholischen Fettleber entdeckt.
Die Verbreitung von Typ-2-Diabetes und seiner Begleiterkrankungen wie der nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) nimmt zu. Weltweit sind 1,8 Milliarden Menschen von NAFLD betroffen und es gibt derzeit keine zugelassenen Behandlungsmöglichkeiten auf dem Markt.
Fasten bringt leistungsfähigere Mitochondrien hervor
Eine Forschergruppe des Instituts für Diabetes und Krebs am Helmholtz Zentrum München hat nun die Abläufe innerhalb der Leberzellen untersucht, die mit dem Zucker- und Fettstoffwechsel in Verbindung stehen. Sie entdeckten dabei, dass ein bestimmter Eiweißstoff, das Enzym Rab24, eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel der Mitochondrien spielt. Mitochondrien sind für die Zellatmung zuständig und werden häufig als Kraftwerke der Zelle bezeichnet.
Die Dynamik dieser Zellorganelle hängt stark mit der Verfügbarkeit von Nährstoffen zusammen. Fasten hemmt die Teilung der Mitochondrien und führt zur Bildung von leistungsfähigeren Mitochondrien, welche verfügbare Nährstoffe besser ausnutzen können. Ein ständiges Nahrungsüberangebot hemmt dagegen die Mitochondrien in ihrer Aktivität und Atmungsfähigkeit.
Ein Enzym als möglicher neuer Therapie-Ansatzpunkt
Bei starkem Übergewicht liegt das Enzym Rab24 in großer Menge vor. Die Forschenden konnten im Modellversuch nachweisen, dass eine Reduzierung von Rab24 bei ernährungsbedingter Fettleibigkeit die Leberverfettung und den Zuckerstoffwechsel verbessert. Dies führt zu einer allgemeinen Verbesserung des Gesundheitszustandes der Leber und des gesamten Organismus. Auf lange Sicht könnte der Eiweißstoff Rab24 damit ein möglicher Ansatzpunkt sein, um eine Behandlung für die nichtalkoholische Fettleber zu entwickeln.
Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit wurden im Fachmagazin „Nature“ publiziert.
Quelle: Diabetesinformationsdienst München
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 1 Woche, 6 Tagen
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55
