Behandlung

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Die Stunde der Detektive
Welche Testosteronwerte sind normal – und welche sind behandlungsbedürftig? Unser Autor nennt auch die Symptome und Beschwerden, die in verschiedenen Stadien des Mangels häufig auftreten.

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Die Behandlung: immer individuell
Wann sollte Testosteron zugeführt werden? Wenn jemand Symptome eines Mangels männlicher Sexualhormone hat und die in den Morgenstunden gemessene Gesamt­testosteron­konzentration im Blut unter einen bestimmten Wert abfällt – und parallel dazu das "Bindungsprotein" des Testosterons (SHBG) im Normbereich liegt.

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Diabetes und Bluthochdruck: eine gefährliche Kombination
Weltweit wird darüber diskutiert, was unter Blut­hochdruck („Hyper­tonie“) zu verstehen ist. Es gibt Überlegungen, die Grenz­werte gerade für Diabetiker zu senken. In Deutschland ­leben 30 Mio. Menschen mit Bluthochdruck. Bei den über 50-Jährigen ist eine Erhöhung der „oberen Werte“ weit verbreitet.

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Vegane Kosmetik
Creme, Shampoo oder Make-up gehören für die meisten zur Pflege-Grundausstattung. Immer mehr Verbraucher wünschen sich dabei Produkte, die nicht in Zusammenhang mit Tieren stehen und keine tierischen Bestandteile enthalten.

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Ein Blick in die Zukunft – neue Medikamente und Technologien
Es ist schwer, verbindliche Prognosen abzugeben für das, was einmal kommen könnte – erst recht in der Medizin, deren Entwicklung rasant und geprägt von Zufällen ist. Chefredakteur Prof. Thomas Haak wagt trotzdem einen optimistischen Ausblick auf das, was uns in der Diabetologie bald erwarten könnte.
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Der Sommer, der Diabetes und ich
Läuft es im Sommer mit dem Diabetes anders als in anderen Jahreszeiten? Das ist eine Frage, der Ina auf den Grund geht. Ein paar Antworten hat sie darauf gefunden.
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Gefühle, die nur ein Diabetiker so richtig nachempfinden kann
Ja, wir lieben unsere Typ-Fler. Wir sind ihnen dankbar für all das, was sie auf sich nehmen, um uns zu unterstützen, um für uns da zu sein und mit uns gemeinsam zu lernen. Und doch gibt es da so ein paar Gefühle, die kann wohl nur ein Diabetiker so richtig nachempfinden. Ein bisschen Klarheit über diese „Diabetikergefühle“ möchte Caro heute schaffen.

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Ohne Fettzelle, mehr Fettzellen
Forschende der ETH Zürich und der ETH Lusanne haben einen neuen Fettzelltyp entdeckt, der das Wachstum neuer Fettzellen unterdrückt. Das eröffnet neue Ansatzpunkte, um Folgeerkrankungen von Fettleibigkeit zu verhindern.

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Antidiabetische Wirkung natürlicher Fettsäurederivate nicht bestätigt
Ein Forscherteam von Wissenschaftlern der Universität Mainz und des Unternehmens Sanofi hat in einer Untersuchung keine positive Wirkung von Isomeren der Fettsäurederivate 5- und 9-PAHSA in verschiedenen Diabetes-Modellen finden können.
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Auf hoher See, Teil 3: Die ersten zwei Wochen an Bord
Susanne geht an Bord eines Containerschiffs. 30 Tage lang reist sie von Valparaíso in Chile nach Europa – inklusive Passage durch den Panamakanal und Überquerung des Atlantiks. Teil 3: Peru, Panama, Kolumbien, Dominikanische Republik – die ersten zwei Wochen an Bord.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße