Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ – Teil 2: Die Haut richtig pflegen und schützen

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Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ – Teil 2: Die Haut richtig pflegen und schützen | Foto: fotoduets – stock.adobe.com
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Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ – Teil 2: Die Haut richtig pflegen und schützen

Die Haut schützt uns u.a. vor Keimen, Schmutz, Kälte und Hitze. Damit diese Schutz-Funktion erhalten bleibt, ist das regelmäßige und richtige Pflegen beim Tragen von Diabetes-Technologie besonders wichtig. Worauf es beim Schützen der Haut ankommt, erfahren Sie im zweiten Teil der Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“.

Diabetes-Technologie ist eine große Erleichterung im Alltag und gleichzeitig eine Belastungsprobe für die Haut. Sensor, Katheter und Pod (Insulinpumpe ohne Schlauch) müssen mittels Pflaster befestigt werden. Die unterschiedlich lange Tragedauer sowie Inhaltsstoffe der verschiedenen Kleb- und Kunststoffe können die Haut jedoch an ihre Grenzen bringen.

Deshalb sind eine gezielte Hautpflege und Vorsorge wichtig für eine gesunde Haut (Abbildung 1), auch wenn das anstrengend sein kann. Die Arbeitsgemeinschaft Insulinpumpentherapie (AGIP) der DGPAED hat dafür 2024 ein Schulungsblatt entwickelt, dessen Inhalte im Folgenden erläutert werden.

Abb. 1: Gesunde Haut am Oberarm. | Foto: UKSH
Abb. 1: Gesunde Haut am Oberarm. | Foto: UKSH
Abb. 2: Reibeisenhaut am Oberarm. | Foto: UKSH
Abb. 2: Reibeisenhaut am Oberarm. | Foto: UKSH

Die Basis: Haut-Barriere schützen

Dass regelmäßige Hautpflege das Auftreten von Wunden deutlich verringert, konnte eine Studie aus Dänemark zeigen. Eine intakte Haut-Barriere schützt zudem vor Entzündung. Im Gegensatz dazu erhöht eine gestörte Haut-Barriere durch rissige, trockene Haut und Reibeisenhaut (Abbildung 2) das Risiko für Allergien gegen Inhaltsstoffe von Kleb- und Kunststoffen um das Zwei- bis Fünffache. Juckreiz unter den und um die Klebe-Stellen ist ein Warnsignal und sollte rasch mit dem Diabetes-Team besprochen werden.

Dass regelmäßige Hautpflege das Auftreten von Wunden deutlich verringert, konnte eine Studie aus Dänemark zeigen. Eine intakte Haut-Barriere schützt zudem vor Entzündung. Im Gegensatz dazu erhöht eine gestörte Haut-Barriere durch rissige, trockene Haut und Reibeisenhaut (Abbildung 2) das Risiko für Allergien gegen Inhaltsstoffe von Kleb- und Kunststoffen um das Zwei- bis Fünffache. Juckreiz unter den und um die Klebe-Stellen ist ein Warnsignal und sollte rasch mit dem Diabetes-Team besprochen werden.

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  • ckmmueller postete ein Update vor 2 Tagen

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

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