Diabetesberaterin Remus: „Suchen Sie das Gespräch“

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Diabetesberaterin Remus: „Suchen Sie das Gespräch“

Diabetes-Eltern-Journal (DEJ): Ein Kind mit Diabetes kommt in die Kita. Was raten Sie den Eltern?

DEJ: Was vermitteln Sie Erzieherinnen in einer Schulung?

DEJ: Was kann das Diabetesteam tun, um Probleme zu lösen?

DEJ: Was raten Sie den Eltern für die Zusammenarbeit mit der Kita?

Wenn die Kinder in der Kita auch zu Mittag essen, sollten die Eltern auch das Mittagessen vorher berechnen. Die Menüpläne stehen meist vier Wochen im Voraus fest. Die Eltern sollten mit ihrem Kind aber auch sehr genau besprechen, wie es sich verhalten soll, und ihm zeigen, wie es Unterstützung findet, wenn es unsicher ist. Im Notfall kann das Essen mit dem Handy fotografiert und an die Eltern geschickt werden.

DEJ: Gibt es für Sie Gründe, aus denen ein Kind mit Diabetes keine Kita besuchen soll?

DEJ: Nach Ihrer Erfahrung: Werden viele Kinder mit Diabetes abgelehnt?


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  • uho1 postete ein Update vor 3 Tagen, 15 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂