Gemeinsam beim Fußball: Alle spielen mit Diabetes

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Gemeinsam beim Fußball: Alle spielen mit Diabetes | Foto: privat
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Gemeinsam beim Fußball: Alle spielen mit Diabetes

Fußball kann man im Verein vor Ort spielen. Dort Kinder und Jugendliche zu treffen, die auch mit Diabetes leben, ist selten. Beim FC Diabetes ist das definitiv anders.

Es macht voll Spaß!“ Alexa Durner aus Wolfratshausen ist neun Jahre alt und spielt gern Fußball. Der 14-jährige Jonas Kirste aus Schwabhausen ist ebenso gern dabei, wenn es ums Fußballspielen geht: „Man muss unbedingt dabei sein, damit man neue Freunde findet, mehr Erfahrungen sammelt, man halt mit Kindern und auch Eltern Kontakt hat!“ Das, was die beiden so begeistert, ist keine Mannschaft in einem Sportverein, wie es sie in vielen Orten in Deutschland gibt. Sie sind mit Leidenschaft aktiv im FC Diabetes. Denn die beiden leben mit Typ-1-Diabetes: Alexa seit drei Jahren, Jonas seit knapp 13 Jahren.

Guter Start, moderne Therapie

Beide sind relativ gut in ihr Leben mit Diabetes gestartet, wie auch ihre Väter Dominik Durner und Thomas Kirste berichten. Alexa war zum Zeitpunkt der Diagnose schon älter und lernte von Beginn an den Umgang mit Insulin und der Pen-Therapie aktiv mit, denn sie ließ niemanden sonst die lebenswichtigen Injektionen setzen. Jonas war zu klein, um sich an diese Zeit zu erinnern.

Aber das Leben in der Familie hat der Diabetes schon stark beeinflusst, sagt Thomas Kirste: „Als Elternteil mit der Verantwortung für ein Kind, für dein Kind, das läuft nicht einfach so mit. Es ist aber auch nicht so, dass es negativ ist, sondern ich finde, dass es auch die Familie zusammengeschweißt hat, weil man zusammen den Diabetes managt.“ Jonas wurde direkt bei Diagnose mit einer Insulinpumpe versorgt und nutzt heute ein System zur automatisierten Insulin-Dosierung (AID-System) – wie Alexa inzwischen auch.

Erster Anstoß durch die Selbsthilfe

Wie aber kam es zur Gründung des FC Diabetes? „Wir haben uns 2020 das erste Mal auf Initiative vom Diabetikerbund Bayern getroffen. Da gab es eine Annonce in der Zeitung, dass die Fußball-begeisterte Kinder suchen, die mit nach Polen zum europäischen Fußballturnier fahren“, berichtet Thomas Kirste. Jonas hatte Lust. „Wir sind mit dem Auto bis nach Nürnberg gefahren und dort in den Bus eingestiegen. Der Bus war fast leer, das waren vielleicht sieben, acht Familien, die da hochgefahren sind.“

Dann kam die Corona-Pandemie und solche Treffen waren nicht mehr möglich. „Da haben wir uns das erste Mal selbst organisiert in Freising getroffen und haben dort ein Fußballtraining gemacht – noch ganz ohne Hintergedanken, dass das mal ein FC Diabetes werden könnte.“ Am 22. Juli 2023 war es dann so weit: Der Verein wurde gegründet. Räumlichkeiten und den Platz stellte der TSV Dachau 1865 zur Verfügung.

„K1ck Without Limits“: Bei einem der Turniere in Polen nahm der FC Diabetes gewissermaßen seinen Anfang. | Foto: privat

Das Besondere am FC Diabetes: Es sind nur Kinder und Jugendliche mit Diabetes bei dem Training und den Spielen dabei. Geschwister ohne Diabetes, wie Alexas Schwester, kommen aber auch zum Zug, wie beim K1ck-Without-Limits-Turnier. Denn auch die Geschwister sind natürlich Teil des Familienlebens mit Diabetes und sollen bei solchen Events nicht nur am Rand sitzen und zuschauen.

Trainingsspiele quer durch Deutschland

Regelmäßige Trainingstermine, wie sie zum Beispiel Jonas beim TSV Schwabhausen hat und Alexa früher in einem Sportverein hatte, gibt es beim FC Diabetes nicht. „Wir sind ein Verein, der sich einen Soccerplatz mietet oder gern bei anderen Vereinsmitgliedern, die wie Jonas auch in einem anderen Verein sind, dort ein Training organisiert und ein Testspiel macht gegen die Gastgebermannschaft“, ordnet Thomas Kirste ein. „Wir sind schon gut rumgekommen: Neben Freising, Dachau, Paunzhausen, Bubenreuth, Günding und München waren wir schon in Karlsruhe und in Frankfurt.“

Über Social Media vom Verein erfahren

Dadurch, dass Thomas Kirste einer der Gründungsväter des Vereins ist, war Sohn Jonas quasi geborenes Mitglied und von Anfang an dabei. Familie Durner stieß im Jahr 2024 dazu. Alexa hatte als Sechsjährige ursprünglich ebenfalls in einem anderen Verein Fußball gespielt, als einziges Mädchen mit lauter Jungen, aber „es war mit den ganzen Jungs einfach nervig und hat nicht funktioniert“, erzählt ihr Vater. „Sie hatte aber trotzdem Bock, irgendwas in einer Mannschaft zu machen. Zufällig kam dann das K1ck-Without-Limits-Turnier irgendwo auf Social Media auf.“ Damit war der Grundstein gelegt – und die Familie gehörte schnell zum FC Diabetes.

Mehr Spaß als Fokus auf Leistung

Was macht den FC Diabetes so interessant? „Im Verein, wo man normal spielt, ist man auf Leistung fokussiert, im Liga-Betrieb und so. Da spielt man auch ernster, weil auch die Gegner manchmal besser sind. Und man kennt seine Mannschaftskameraden und weiß, wie sie spielen“, erzählt Jonas und ordnet weiter ein:

„Beim FC Diabetes ist es so, dass man keinen bestimmten Zeitplan hat, wann Treffen sind. Es ist eher so ein Spaßding. Da geht es eigentlich so gut wie nie um was, außer bei den zwei Turnieren in Polen und in München. Beim FC Diabetes ist es auch nicht selten, dass man neue Gesichter sieht beim Spiel und dass man dann mit Leuten spielt, die man noch nie gesehen hat. Das ist manchmal schwierig, aber man kriegt es eigentlich jedes Mal hin. Und es macht auf jeden Fall richtig viel Spaß. Es sind auch immer drei, vier Jungs dabei, die man gut kennt.“

Wie bei den Profis fallen sich die Spielenden nach einem Turnier-Sieg in die Arme. | Foto: privat
Jonas (links) und Thomas Kirste engagieren sich begeistert beim FC Diabetes. | Foto: privat

Alle Spielenden haben Diabetes

Und es gibt einen weiteren entscheidenden Unterschied: Zwar wissen in Jonas’ eher auf Leistung fokussiertem Verein alle Beteiligten über seinen Diabetes Bescheid, aber die Verantwortung liegt vollständig bei ihm. „Er ist da und ich kümmere mich. Es kommt eigentlich nie zu dem Thema. Wenn zum Beispiel eine Unterzuckerung kommt, gehe ich halt kurz aus dem Training raus, esse oder trinke was.“

Das ist beim FC Diabetes anders, weil alle Spielenden Diabetes haben. Das findet auch Alexa gut: „Es ist cool, mit anderen zu spielen, die Diabetes haben, weil sie mich verstehen. Da kann man sich auch gut austauschen, zum Beispiel: Der hat den Sensor, das ist da cool … Das macht auch richtig viel Spaß!“

Kein Kind mit Diabetes muss sich vor Sport verstecken

Dieses sportliche Miteinander von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes, das gleichzeitig den Selbsthilfe-Gedanken beinhaltet, war auch das Ziel bei der Gründung des Vereins. Thomas Kirste: „Die Jungs sind praktisch angetreten, um zu sagen: Kein Kind muss sich, weil es Diabetes hat, vor dem Sport verstecken. Solche Aussagen haben leider manche unserer Jungs und Mädels von Diabetologen erhalten, nach dem Motto: Sport kannst du vergessen, du wirst nie irgendwo Fußball spielen können. Da bricht gerade für einen Jungen, der gerade beim Fußball angefangen hat, wahrscheinlich ein bisschen die Welt zusammen.“ Und er betont: „Das ist auch unser Credo: Du kannst mit Diabetes alles machen! Du musst es halt nur planen.“

In der Umkleidekabine bei Spielen des FC Diabetes ist die Stoffwechselstörung natürlich oft Thema. Fragen wie „Was hast du für einen Sensor?“, „Was hast du für einen Katheter?“ und „Was war dein höchster Wert, was war dein niedrigster Wert?“ sind dort Alltag.

Durch Kontakte selbstbewusster und selbstständiger werden

Die Spiele, vor allem die mit Reisen verbundenen, fördern auch die Selbstständigkeit im Leben mit Diabetes und das Selbstbewusstsein. „Wir haben Kinder, die mit nach Polen fahren und sich noch nie einen Katheter selbst gesetzt haben. Und auf dem Heimweg sagen die: ‚Ja, klar mache ich das, weil mein Mitspieler das ja auch kann.‘ Oder die Stellen, wo die Sensoren getragen werden, am Oberarm zum Beispiel: Auf einmal geht das, wo du als Elternteil immer sagst: ‚Versuch das doch mal …‘“ , erzählt Thomas Kirste grinsend.

Auch Alexa und Jonas nutzen genau diesen Austausch gern. Sie sind wegen ihrer großen Erfahrung inzwischen oft auch diejenigen, die anderen Tipps geben. „So ist neben den sportlichen Aktivitäten auch für die Kids ganz wichtig, diese Selbsthilfe zu sehen: Ach, da sind noch andere, die damit klarkommen müssen“, sagt Thomas Kirste. Feedback anderer Eltern zeigt, dass das auch für sie ein wichtiger Aspekt ist.

Klein und Größer, Mädchen und Jungen kämpfen gemeinsam um den Ball. | Foto: privat
Alexa und Dominik Durner sind glücklich, dass es den FC Diabetes gibt. | Foto: privat

Verein ist regional unterschiedlich aktiv

Festgelegt ist der FC Diabetes, wie gesagt, nicht auf bestimmte Orte. „Der FC Diabetes ist aus einer Elterninitiative entstanden und genauso laufen auch die Treffen ab, dass wir sagen: Komm, eure Kinder spielen in einem Stammverein Fußball, wir gehen mal dorthin und mal dorthin.“

Diese Regionalität wollen sie fördern, Social-Media-Kanäle helfen ihnen dabei. Zum Beispiel gibt es in Frankfurt einen sehr starken und aktiven Regional-Standort. Auch in der Region Stuttgart gibt es einen Aktiven, der aktuell Interessenten sammelt für ein erstes Treffen. Berlin ist ebenfalls bereits vertreten, allerdings noch nicht so aktiv. Auch in Kaiserslautern und sogar grenzübergreifend in Österreich tut sich etwas. „Und im Schleswig-Holsteiner Raum, da haben wir einen erwachsenen Spieler mit Diabetes, der bei Holstein-Kiel Torwarttrainer ist, der gesagt hat, er würde das gern mal machen.“

Im Radio gab es schon Werbung, auf manchen Internetseiten der Diabetes-Selbsthilfe ist der FC Diabetes zu finden. Auf diese Weise besteht an einigen Stellen die Möglichkeit, ihn zu entdecken. „So wachsen wir langsam organisch und wollen das auf dieser Basis aufbauen.“

Gut vorbereitet ins Training

Und wie bereiten sich Jonas und Alexa auf ein Training oder ein Spiel vor? Jonas erklärt: „Zwei, drei Stunden vor dem Fußballtraining plant man den Sportmodus, der heißt bei der Pumpe Ease-off. Das heißt, da wird der Blutzucker schon ein wenig erhöht, damit man nicht in den Unterzucker kommt, während man Sport treibt. Und man packt seine Tasche, kontrolliert seine Wechseltasche, wo die ganzen Wechsel-Katheter, Wechsel-Sensoren und so weiter drin sind. Dann packt man seine Sportsachen ein und dann geht es zum Training.“

Kein Spiel gleicht dem anderen

Seine Werte hat Jonas dabei im Blick: „Ich gucke, ob mein Zuckerwert niedrig ist oder ich noch viel Insulin an Bord habe. Dann esse ich was, um das auszugleichen. Aber wenn ich einen guten Wert habe oder einen höheren, esse ich nichts.“


„Wir wollen zeigen: Es ist vom Breitensport bis zum Leistungssport alles möglich!“

Thomas Kirste, FC Diabetes


Vater Thomas ergänzt: „Unser Ziel ist tatsächlich, in ein Turnier oder ein Fußballspiel immer ohne Insulin on Board zu gehen, dann läuft das am stabilsten. Aber man kann sagen: Wenn man zwei Wochen hintereinander Punktspiele hat, dann läuft es auf keinen Fall zweimal gleich. Obwohl man beim ersten Mal alles richtig gemacht hat, ist es beim nächsten Mal so, dass du gar nicht so viel nachkippen kannst. Andersrum ist der Adrenalinspiegel beim nächsten Mal so hoch … Das ist ein ständiges Abwägen. Aber wenn man den Ease-off-Modus rechtzeitig wählt und sich nicht vorher 100 Gramm Kohlenhydrate reingestopft hat, dann passt das schon.“

Alexa macht es im Prinzip genauso, auch wenn der Sport-Modus anders heißt. Lachend ergänzt Dominik Durner aber, auf sich deutend: „Das Diabetes-Management hat zwei Beine und läuft mit.“

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene spielen mit

Aktuell hat der FC Diabetes 233 Mitglieder. Es gibt Einzel- und Familienmitgliedschaften. Von den 233 Mitgliedern spielen 68 Personen tatsächlich Fußball. Wer wo an welchen Spielen teilnimmt, ist individuell. Normalerweise sind es zwei Turniere im Jahr. Die Zahl der Trainingsspiele hängt davon ab, wie aktiv eine Gruppe regional ist und welche Strecken die Familien dafür zurücklegen möchten.

Mitglied werden kann inzwischen jede und jeder mit Diabetes, egal welcher Typ, die oder der Fußball spielen möchte. „Anfänglich hatten wir den Verein nur für Kinder und Jugendliche geöffnet. Da aber die Teilnehmenden mittlerweile auch alle etwas älter sind und die Ersten jetzt schon an der Volljährigkeit kratzen, haben wir das auf den Bereich junger Erwachsener erhöht“, erläutert Thomas Kirste.

Gemeinsamer Nenner

Jonas wünscht sich, durch den FC Diabetes weitere Freunde zu finden, in ganz Deutschland und darüber hinaus. Und er möchte noch mehr Erfahrungen mit dem Diabetes sammeln, damit die Glukosekurven „weniger Ecken und Kanten haben“. Alexa wünscht sich außerdem, dass es immer mehr Mitspielende werden, auch Mädchen. Dominik Durner ergänzt die Eltern-Sicht: „Den Austausch unter Gleichgesinnten. Man ist in seiner Bubble drin und ich finde das schön, wenn man groß wird und sagen kann: ‚Komm, ich besuche mal jemanden in Frankfurt oder in Berlin.‘ Man hat Freundschaften mit einem gemeinsamen Nenner.“

FC Diabetes

Fußball-begeisterte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Diabetes, Geschwister und Eltern sowie diabetologisches Fachpersonal

  • Motto: „Wir #K1ckenOhneGrenzen!“
  • Mitgliedsbeitrag pro Jahr: 30 Euro pro Person bzw. 65 Euro für eine Familie
  • Kontakt: Tel.: 0 89/88 90 78 42, E-Mail: info@fcdiabetes.de
  • Internet: fcdiabetes.de

von Dr. med. Katrin Kraatz

Dr. med. Katrin Kraatz ist Ärztin, Medizin-Redakteurin und lebt seit ihrer Kindheit mit Typ-1-Diabetes. Sie arbeitet seit über 20 Jahren mit am Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal) und ist seit 2021 zusammen mit Prof. Haak Chefredakteurin der Zeitschrift. Darüber hinaus schreibt Dr. Kraatz auch für weitere Diabetes-Medien aus dem Hause MedTriX.

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (10) Seite 54-57

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  • olivers postete ein Update vor 3 Tagen, 23 Stunden

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 5 Tagen, 1 Stunde

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂

  • Hallo,

    hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
    Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
    Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
    Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
    Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
    Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁

    LG Sandra

    • Nun, ich weiß nicht, was ihr alles probiert habt. Aber Handyneustart, Bluetooth neu aktivieren, Akku muss genug Kapazität haben. Vielleicht ist der Sensor auch locker, Schweiss hat auch immer bei mir Schwierigkeiten gemacht (wird beim Kind nicht sein).
      Gruß Oliver

    • @olivers: Haben wir alles gemacht und hat dennoch nicht geholfen 🙁
      Wir haben auch spezielle Pflaster zum drauf kleben,aber die machen keine Probleme.
      Nun sollten bis mitte nächster Woche die neuen Sensoren kommen und ich hoffe es klappt dann mal ohne Probleme

      Gruß Sandra