Schnelting besucht „KiDS-Kurs“

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© KiDS-KURS
Schnelting besucht „KiDS-Kurs“

Das Sprint-Ass Daniel Schnelting war zum 4. Mal mit dabei beim Feriencamp, um Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Tipps zum Umgang mit der Stoffwechselerkrankung zu geben.

Bereits zum 24. Mal fand in diesem Jahr vom 18. Juli bis zum 1. August der KiDS-Kurs statt: In diesem 14-tägigen Aufenthalt in der Bremsdorfer Mühle in Brandenburg lernen die Teilnehmer im Alter zwischen 6 und 16 Jahren in einem Mix aus Schulungen, medizinischen Untersuchungen, Ausflügen, Sportwettbewerben und Freizeitaktivitäten, was im täglichen Umgang mit Diabetes wichtig ist. Die diesjährige Veranstaltung stand ganz im Zeichen des Mittelalters

Weitere Information über die Ferien-Freizeit finden Sie auf der “KiDS-Kurs”-Website sowie auf dem Blog des diesjährigen Camps.

Die Organisatoren Dr. Susanne Milek und Dr. Karsten Milek waren wie jedes Jahr mit viel Herz dabei: “Hier im Kurs treffen Kinder und Jugendliche aufeinander, welche im Alltag vor den gleichen Herausforderungen stehen. Sie haben hier die Möglichkeit sich gegenseitig Tipps zu geben und lernen in einem entspannten Umfeld, auch von Herrn Schnelting, wie sie im Alltag am besten mit ihrer Erkrankung umgehen. Dieser Austausch und die daraus gewonnenen Erkenntnisse der Kinder sind für uns Jahr für Jahr Ansporn dieses Camp zu initiieren.”

Daniel Schnelting zum vierten Mal mit dabei

Bereits zum vierten Mal besuchte der an Typ-1-Diabetes erkrankte dreifache Deutsche Meister im 200m-Sprint, Daniel Schnelting, den KiDS-Kurs. Für Schnelting gehören Spaß an der Bewegung, eine bewusste Ernährung und regelmäßige Blutzuckerkontrollen zum selbstverantwortlichen Umgang mit der Erkrankung. “Meine Eltern und ich sind immer sehr dankbar für jegliche Tipps im Umgang mit Diabetes gewesen. Ich möchte deshalb meine eigenen Erfahrungen an die rund 100 Teilnehmer weitergeben”, so Schnelting.

Als Sportler weiß Daniel Schnelting, dass regelmäßige Bewegung dabei hilft, die Blutzuckerwerte langfristig zu senken. Um den Kindern die Bewegung näher zu bringen und sie zu einem aktiven Leben mit der Erkrankung zu motivieren, baute er einen Parkour aus Hindernisstangen und Hulahoop-Reifen auf, den die Teilnehmer mit einem Becher Wasser durchquerten.

„Diabetes hindert nicht daran, Spaß am Sport zu haben“

“Ziel des Spieles ist es, den Kindern Freude an Bewegung zu vermitteln und ihnen zu zeigen, dass die Erkrankung nicht daran hindert, Spaß am Sport zu haben. Außerdem ist es wichtig, dass jeder weiß, wie bedeutend das regelmäßige Messen der Blutzuckerwerte für die Insulin-Therapie und das Leben mit Diabetes ist”, stellte Schnelting in der Frage und Antwort Runde mit den Kindern und Jugendlichen heraus. Insbesondere freute er sich über die große Resonanz, die sich auch in der Autogrammstunde am Ende der Veranstaltung zeigte.

Daniel Schnelting ist ebenfalls als Botschafter der vom Unternehmen Sanofi initiierten bundesweiten Aktion “Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7” aktiv, die seit 2005 über die Stoffwechselerkrankung informiert und aufklärt.


Quelle: Pressemitteilung von Sanofi | gh

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  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

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