So geht Inklusion!

5 Minuten

© Andere
So geht Inklusion!

Kinder mit Diabetes sollen sich in Kindergarten und Schule gut aufgehoben fühlen – aber das ist noch längst nicht selbstverständlich. Noch immer gibt es viele Ängste bei pädagogischen Fach- und Lehrkräften, noch immer kommt es vor, dass ein Kind wegen des Diabetes nicht mit auf Klassenfahrt darf oder eine Schule oder Kita sogar die Aufnahme eines Kindes mit Diabetes ablehnt. Mit einem Förderpreis wurden nun in Rheinland-Pfalz Einrichtungen ausgezeichnet, die in puncto Inklusion auf einem guten Weg sind.

Es ist wichtig, die Einrichtungen ins Licht zu rücken, die sich auf den Weg gemacht haben, um Kinder mit Diabetes zu integrieren. Dies ist ein Anliegen der Mitglieder des Vereins „Hilfe für Kinder und Jugendliche bei Diabetes mellitus“: Anfang Mai wurde der Schul- und Kitaförderpreis an jeweils drei Kitas und Schulen aus Rheinland-Pfalz vergeben.

Die Idee für den Förderpreis ist entstanden durch das Engagement des Vereins in einem Pilotprojekt in Rheinland-Pfalz, in dem der Verein Seminare für pädagogische Fach- und Lehrkräfte landesweit angeboten hat. Diese Seminare – geleitet von qualifizierten Diabetesteams – bauen Ängste ab und zeigen auf, wie der Einsatz moderner Diabetestechnik den Alltag in Schule und Kita erleichtern kann.

Was ist Inklusion?
Eine gute Definition von Inklusion ist hier nachzulesen.

Wissenschaftlich begleitet und evaluiert wurde das Projekt durch die Universität Landau. Mittlerweile ist aus dem Pilotprojekt eine Regelfortbildung für Erzieherinnen und Lehrkräfte geworden – und damit ist Rheinland-Pfalz das erste Bundesland, das solche Regelfortbildungen anbietet.

Preisverleihung im festlichhen Rahmen

Die Preisverleihung fand im historischen Ambiente des „Hauses Burggarten“ im rheinhessischen Ingelheim statt und wurde durch die Bigband des Ingelheimer Sebastian-Münster-Gymnasiums musikalisch begleitet. Unter den jungen Musikern ist auch ein Jugendlicher mit Diabetes, wie Marlies Neese, Vorsitzende von „Hilfe für Kinder und Jugendliche bei Diabetes mellitus“, anmerkte. Sie und ihre Vorstandskollegin Dr. Dorothea Reichert, Diabetologin aus Landau, führten durch die Veranstaltung.

Mit dabei waren außerdem nicht nur die Vertreter der Diabetes-Unternehmen, die die Seminare unterstützen – wie Dexcom, Roche und Medtronic -, sondern auch Boehringer Ingelheim und NovoNordisk, die ebenfalls einen anteiligen Betrag für die Förderpreise zur Verfügung stellten.

Frau Dr. Reichert beleuchtete eindringlich warum und wieso das Pilotprojekt so wichtig ist, dass es der „Diabetes-Kinderhilfeverein“ zusammen mit den rheinland-pfälzischen Ministerien für Familie, Bildung und Gesundheit gestartet, organisiert, begleitet und betreut hat. Das Gesundheitsministerium hat zudem eine finanzielle Unterstützung zum Pilotprojekt geleistet.

Inklusion ist wichtig für die Familien – vor allem für die Mütter

„Für die Familien – und oft vor allem für die Mütter“, so Dr. Reichert, „ist es wichtig, dass Kinder mit Diabetes Kita und Schule ganz normal besuchen können, damit einer Berufstätigkeit weiter nachgegangen werden kann – besonders im Hinblick auf die Höhe der späteren Rente“. Und weiter: „Die Aufgaben in Kitas und Schulen wandeln sich, die pädagogischen Aufgaben nehmen zu, nie waren Kitas und Schulen so wichtig für eine funktionierende Gesellschaft.“

Spielregeln lernen, Ängste abbauen, Ausgrenzung verhindern

Kinder haben wachsende Probleme, Spielregeln einzuhalten, die ihnen nicht oder nur unzureichend vermittelt werden. Daraus resultieren dann auch die Probleme, mit einer Erkrankung umzugehen, bei der es vor allem um das Einhalten von Spielregeln gehe, so Dr. Reichert.

Dr. Reichert betonte, dass sich die Behandlung des Diabetes dank technischer Neuerungen deutlich verbessert habe. Pädagogische Hilfestellungen, wie sie in den Diabetes-Seminaren vermittelt würden, damit das betreuende Umfeld der Kinder mit Diabetes Sicherheit im Umgang mit der Krankheit gewinne, verhinderten eine Ausgrenzung und Alleinstellung von Betroffenen. Kinder dürften nicht ausgegrenzt werden, denn: „Ausgrenzung fördert die Nicht-Akzeptanz der Krankheit, mit verheerenden Folgen für die Zukunft dieser Kinder.“

“Wir sind ein lernendes Modell”

Marlies Neese, Vorsitzende des Vereins, lenkte den Blick auf das Konzept der Seminare als „lernendes Modell“. Sie verwies darauf, dass sich seit dem Start des Projekts in der Diabetestechnologie viel getan habe, was Kindern und deren Betreuern den Alltag künftig erleichtern wird.

Preiswürdig: Einrichtungen, die sich auf den Weg gemacht haben

„Mit dem Förderpreis ausgezeichnet werden Einrichtungen, die sich auf den Weg gemacht haben, die Idee einer wirklichen Inklusion umzusetzen“, so Dr. Reichert. Die ersten Preise – jeweils 3000 Euro für die Gewinner in den Kategorien „Schulen“ und „Kitas“, 2000 Euro für die Zweit- und 1000 Euro für die Drittplatzierten – wurden übergeben von Vertreterinnen des Bildungsministeriums. Auffällig: Fast alle Auszeichnungen gingen in den Norden von Rheinland-Pfalz.

Diese Schulen haben gewonnen

Ute Schmazinski-Damp, Referatsleiterin im Bildungsministerium und unter anderem zuständig für die Themen Schülergesundheit und Gesunde Schule an Grundschulen, zeichnete gemeinsam mit dem Verein folgende Schulen aus – und betonte, wie schwierig es gewesen ist, unter den Schulen, die sich beworben haben, überhaupt eine Abstufung vorzunehmen:

  • 1. Preis: Erich Kästner-Schule Altenkirchen (Landkreis Altenkirchen/Westerwald)
    Ein Leitzsatz aus dem Diabetes-Konzept der Schule überzeugte ganz besonders: „Es ist normal, verschieden zu sein. Bei uns bekommt nicht jeder das Gleiche, sondern das, was er braucht.“
  • 2. Preis: Bodelschwingh-Schule Bendorf-Mühlhofen (Landkreis Mayen-Koblenz)
    Hier gibt es eine Lehrkraft, die sich schwerpunktmäßig um das Kind mit Diabetes kümmert. Es findet ein regelmäßiger Austausch mit den Eltern statt. Eine der Einzelmaßnahmen: Bevor das Kind nach Hause geht, wird der Blutzucker gemessen. Marlies Neese wies darauf hin, dass alle Lehrkräfte der Schule und die der Nachbarschule aus Lahnstein am Diabetes-Seminar teilgenommen haben – insgesamt 50 Personen!
  • 3. Preis: Grundschule Heimbach-Nahe (Landkreis Birkenfeld)
    Hier haben alle Lehrkräfte an einer Basisschulung teilgenommen. Teil des Konzeptes ist: An verschiedenen Stellen in der Schule sind Trinkpäckchen deponiert, um für den Fall einer Unterzuckerung an jeder Stelle gut vorbereitet zu sein. Außerdem gibt es einen detaillierten Notfallplan und ein Handy, in dem alle wichtigen diabetesrelevanten Nummern schon eingespeichert sind.

Ute Schmazinski-Damp hob die Ziele hervor, die das Ministerium mit den Diabetes-Fortbildungen verfolgt: Die Lehrkräfte sollen Handlungssicherheit erlangen, um die weit verbreiteten Ängste, etwas falsch zu machen oder belangt zu werden, auszuräumen. „Es war ein Wink des Schicksals, dass die am Pilotprojekt Beteiligten sehr engagiert mitgemacht und alle ihr Know-how eingebracht haben.“

Sie lenkte die Aufmerksamkeit zudem auf den großen Vorteil, dass die Seminare zu den Teilnehmern kommen, also in deren Region stattfinden. Möglich wird dies auch, weil die örtlichen AOKen auch weiterhin kostenlos Tagungsräume bereitstellen und sich am Service für die Teilnehmer beteiligen. Die pädagogischen Fachkräfte lernen so auch die Ärzte und Diabetesberaterinnen kennen, die in der Region Kinder mit Diabetes betreuen, und können sich nach dem Seminar noch mit Fragen an die Diabetes-Experten wenden.

Diese Kitas haben gewonnen

Susanne Skoluda, Leiterin des Referats „Bildung und Erziehung in der Kita, Inklusion”, zeichnete folgende Kitas aus:

  • 1. Preis: Kita Regenbogenland Niederbreitbach (Landkreis Neuwied)
    Das Diabeteskonzept kann nach Überarbeitung ein „Fahrplan“ für andere Kitas sein.
  • 2. Preis: Kita Rabennest Braubach (Rhein-Lahn-Kreis)
    Diese Kita hat eine grundsätzliche Entscheidung getroffen, sich für Inklusion einzusetzen. Der Umgang mit Kindern mit Diabetes ist in dieser Einrichtung Teil eines großen Ganzen.
  • 3. Preis: Kita Auenwiese Raubach (Landkreis Neuwied) Diese Kita hat ihr Team um eine Krankenschwester erweitert, die sich fachlich kompetent unter anderem auch um Kinder mit Diabetes kümmert.

„Ich erlebe immer wieder, dass der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz nicht immer gewährleistet ist – gerade für Kinder mit chronischen Krankheiten“, gab Susanne Skoluda zu bedenken. Oft sind unbegründete Ängste Grund für eine Nicht-Aufnahme. Wenn Eltern und Einrichtung gut zusammenarbeiteten, sei eine gelingende Inklusion möglich. Auch die Unterstützung des Trägers sei wichtig. Zur Preisverleihung brachte Frau Skoluda eine sehr positive Nachricht mit: Die Anschubfinanzierung für das Angebot der Regelfortbildungen am Pädagogischen Landesinstitut ist gesichert.

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Darauf ist zu achten: Sicher mit dem Insulinpen umgehen

Mit dem Insulinpen sein Insulin zu spritzen, klingt zunächst erst einmal einfach. Aber es gibt ein paar Dinge zu beachten, damit die Therapie gut funktioniert. Diabetesberaterin Regine Werk erklärt, worauf es ankommt.
Darauf ist zu achten: Sicher mit dem Insulinpen umgehen | Foto: Goffkein - stock.adobe.com

3 Minuten

Faschingszeit: Gute Vorsätze – mit kurzer Pause

Der Februar ist da – und mit ihm die Zeit, in der viele Menschen mit einer gewissen Skepsis auf ihre individuellen Neujahrs-Vorsätze schauen. Hält die Motivation noch oder hat sich der Alltag mit seinen kleinen Versuchungen wieder durchgesetzt – insbesondere bezüglich der nun anstehenden Faschingszeit? Gerade für Menschen mit Diabetes sind gute Vorsätze ein zentraler Baustein ihrer Therapie.
Faschingszeit: Gute Vorsätze – mit kurzer Pause | Foto: Petra Fischer – stock.adobe.com

2 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage

Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community

Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen

Community-Feed

  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • suzana antwortete vor 2 Tagen

      Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

Verbände