Ausblick auf die Juni-Ausgabe des Diabetes-Journals: Vitalstoffe für die Immunabwehr

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Ausblick auf die Juni-Ausgabe des Diabetes-Journals: Vitalstoffe für die Immunabwehr

Viele Gemüse- und Obstsorten haben jetzt Hochsaison – und stecken voller Vitalstoffe. Kirsten Metternich von Wolff, Redakteurin für das Ressort „Essen & Trinken“ im Diabetes-Journal, gibt einen Ausblick, was die Leser der Juni-Ausgabe (erscheint am 29. Mai 2020) zu diesem Thema erwartet.

Leser-Rezept des Monats


Haben Sie ein Lieblingsrezept, das Sie immer wieder kochen müssen, weil es einfach so lecker schmeckt? Sind Sie schon oft nach dem Rezept etwa für Ihren Kartoffelsalat, den saftigen Schokoladenkuchen oder die Putenpfanne gefragt worden? Dann teilen Sie doch Ihre besten Kochschätzchen mit den Lesern des Diabetes-Journals, denn die sind schließlich auch immer auf der Suche nach Abwechslung. Und wenn ein Rezept schon vielfach erprobt und heißgeliebt ist – umso besser!


»Ich freue mich jedes Mal über die tollen Leserrezepte hier im Diabetes-Journal. Deshalb mache ich selbst auch regelmäßig mit, denn es ist ein schönes Gefühl, wenn ein eigenes Rezept in einer Zeitung zu lesen ist.«
Christiane Borgmeyer, Diabetes-Journal-Leserin

Veröffentlichung des Leser-Rezepts im Diabetes-Journal
Wer mitmachen will, schreibt auf, für wie viele Personen das Rezept gedacht ist, und dann natürlich die Zutaten und die Beschreibung, wie’s geht. Und denken Sie bitte unbedingt daran, ein Foto mitzuschicken!

Sie möchten Ihr Rezept einreichen? Dann schicken Sie es bitte an die Diabetes-Journal-Ernährungsexpertin Kirsten Metternich:

Kirsten Metternich von Wolff
Hildeboldstraße 5
50226 Frechen-Königsdorf
Tel.: 02234/916542
Fax: 02234/916542

E-Mail: info@metternich24

Mit dem Einreichen eines Rezeptes stimmen sie datenschutzrechtlich der Speicherung Ihrer Adresse und der Veröffentlichung Ihres Rezeptes unter Nennung Ihres Namens zu.

Gewinnen Sie tolle Sachpreise für die Küche
Die Ausgewählten Rezepte werden in unserer Versuchsküche nachgekocht, fotografiert und im Diabetes-Journal veröffentlicht. Umsonst soll Ihre Arbeit natürlich nicht sein – für das „Leser-Rezept des Monats“ erhalten Sie einen Sachpreis, der Ihnen die Arbeit in der Küche erleichtern soll.

Im Kirchheim-Shop:

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von Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag,
Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

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  • kety22 postete ein Update vor 6 Tagen, 11 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 6 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?