- Aus der Community
Blutzucker-freundliche Nahrungsmittel
7 Minuten
Für uns alle hat sich etwas nach der Diagnose verändert. Die einen empfinden das Spritzen und „sich darum kümmern“ anstrengend, anderen macht die Ernährungsumstellung zu schaffen. Ich meine, jeder von uns muss sich am Anfang erst einmal mit KEs oder BEs auseinandersetzen. Man lernt Grundsätze, wie z.B. wie viele BEs ein Brötchen hat oder aber ein durchschnittlich großer Apfel. Als richtige Last habe ich weder das Spritzen und „sich darum kümmern“ noch die „Ernährungsumstellung“ empfunden, aber Spaß und pure Glückshormone schüttet man dabei natürlich nicht aus.
Damit ich mir das Leben irgendwie erleichtern kann und nicht auf mein „Snacken“ zwischendurch verzichten muss, habe ich mich also nach Kohlenhydrat-armen Lebensmitteln umgeschaut, um nicht nur von Wasser und Luft zu leben.
Meine Ergebnisse in Sachen „Snacks für zwischendurch“
1.) Sesamriegel
Diese zwei dünnen Sesam-Honig-Riegel (Aldi) in einer Packung haben gerade mal 11 g Kohlenhydrate. Das bedeutet weniger als 1 BE. Wenn mal jetzt also zwischendurch mal etwas knuspern möchte, dann finde ich diese Riegel mehr als ideal. Wenn man nur einen von den zwei Riegeln isst, isst man gerade mal bei 0,5 BE. Eine gute Alternative zu den normalen Schokoriegeln und auch mal eine Herausforderung für die Zähne. 😉
2.) Puffreis
Der gute alte Puffreis, wer hätte das gedacht. Natürlich erschlägt einen erst einmal die Kohlenhydrat-Angabe auf der Verpackung. Da liegen wir nämlich mit 86 g Kohlenhydraten auf 100 g Puffreis nicht gerade im „low Carb“-Bereich. Doch wenn man diese kleinen aufgepufften Kugeln jetzt mal abwiegt und nur 5 g davon nimmt, sieht das gar nicht mehr so schlecht aus. Mit den 5 g Puffreis haben wir dann 0,35 BE. Die große Frage ist natürlich: Wie kann ich mir das für unterwegs mitnehmen? Ja, ich muss sagen, die einfachste Art und Weise ist das nicht, aber dafür wurden ja z.B. kleine Papiertütchen oder Kunststoff-Behälter erfunden. Wenn man die kleinen Kugeln Stück für Stück knuspert, ist man sogar eine ganze Weile beschäftigt.
3.) Karamellbonbons
Habe ich jetzt letztens erst entdeckt und sofort lieben gelernt. In einer kleinen Packung befinden sich 5 von diesen Karamellbonbons. Man kann sie sowohl lutschen als auch kauen. Hier werden auch wieder die Beißerchen gefordert. Kohlenhydrate hat der ganze Spaß jetzt auch noch relativ wenig. Da hat ein Karamellbonbon gerade mal 0,3 BE.
4.) Salzstangen
Ich hatte jetzt nur die Vollkornsalzstangen im Haus, aber die tun es, denke ich, auch. Bei den Salzstangen fällt jetzt das endgültige „Ess-Ergebnis“ nicht so umfangreich aus, aber es kann sich trotzdem sehen lassen. Für 0,3 BE kann man schon 5 Salzstangen knabbern. Mal eine Abwechslung für die Menschen, die lieber auf Salziges anstatt Süßes stehen. Und wenn man die Salzstangen nicht so schnell, wie ein Kaninchen, verputzt, sondern mit Genuss knabbert, dann sind 5 Stück, denke ich, schon ganz gut.
5.) Mini-Smarties
Jetzt wird es bunt. Smarties haben es mir schon seit eh und je angetan. Eigentlich eher die großen als die kleinen, aber im Endeffekt schmeckt ja alles gleich. Wenn man jetzt also gerade kleine Smarties zuhause hat, dann kann man sie auch prima mitnehmen. Eine kleine Smarties-Packung hat 10,3 g Kohlenhydrate, also fast 1 BE. Isst man jetzt allerdings nur die ¾ Packung, also ca. 23 Stück, dann ist man gerade mal bei 0,5 BE. Auch bei den Smarties ist es wie beim Puffreis, bunt und klein. Doch nimmt man sich hier die Zeit und isst sie einzeln nacheinander, und nicht alle auf einmal, dann ist man ein Weilchen beschäftigt und konnte trotzdem etwas snacken. Bei den Smarties ist es praktisch, die kommen meist schon in den viereckigen, kleinen Papp-Verpackungen, sodass sie auch schnell und einfach mitgenommen werden können.
6.) Nougat
Erst vor kurzem habe ich das erste Mal Nougat gegessen. Man muss es mögen und ich kann sagen, ich mag es. Nougat hat überhaupt nicht so viele Kohlenhydrate, wie ich vermutet hatte. Auf 100 g Nougat kommen gerade mal 47,3 g Kohlenhydrate. Meine Nougat-Stange enthält drei separate Teile Nougat in einer Packung. Ein Stück Nougat hat dann auch nur 0,58 BE und ich finde, wenn man das ganze Stückchen auch wirklich schafft, ist man dann auch erst einmal satt. 😀
7.) Sonstiges
Natürlich gibt es immer noch die gesunden Alternativen, wie Gurken-Scheiben, Möhren-Sticks, Paprika-Stücke und und und. Doch ich wollte ja gerade mal aufzeigen, welche Alternativen sich in unseren alltäglichen Lebensmitteln befinden. Selbstverständlich sind das keine großen Mengen und satt wird man davon keineswegs. Auch gesund ist das oben Aufgezählte alles nicht wirklich, aber man darf ja auch mal Ausnahmen machen. Und wenn man sich bewusst etwas mitnimmt und eben auch bewusst genießt, dann ist das, denke ich, eine gute Alternative. Zudem kommen jetzt bei den wärmeren Temperaturen wieder Obstsorten wie Melone, Erdbeeren und Himbeeren immer mehr in die Geschäfte. Frisches Obst würde ich jederzeit meinen Alternativen (oben) vorziehen. Doch ich esse meine Erdbeeren lieber, wenn sie wirklich reif und süß sind, anstatt noch knackig und mit dem Geschmack einer Gurke. (Am liebsten selbstverständlich selbst gepflückt.) Wer jetzt nicht so der Obst- und auch nicht der „Süße“-Liebhaber ist, der kann z.B. immer noch auf Babybel, Würstchen, eine Scheibe Wurst/Käse oder Naturjoghurt zurückgreifen.
Im Bereich „Getränke“ habe ich folgendes gefunden
1.) Rote Brause
Vielleicht hat der ein oder andere schon einmal von ihr gehört. Ich liebe meine rote Brause und kenne sie schon sehr lange. Die Brause hat auf 100 ml gerade einmal 3,5 g Kohlenhydrate. Natürlich ist das nicht Nichts, aber wenn man die 100 ml Brause jetzt mit 150 ml Wasser vermengt, dann hat man schon ein großes Glas voll mit etwas zum Trinken. Pur mag ich die Brause gar nicht, das ist mir dann auch etwas zu süß. Die rote Brause (Himbeer-Geschmack) gibt es übrigens auch noch in Grün (Waldmeister-Geschmack) und in Orange (Apfelsinen-Geschmack).
2.) Punica
Punica habe ich schon lange für mich entdeckt. Das rote Punica (Rote-Früchte-Geschmack) hat auf 100 ml auch nur 3 g Kohlenhydrate. Das Orange (Multivitamin-Geschmack) hat auf 100 ml minimal mehr, nämlich 3,2 g Kohlenhydrate. Also beides auch relativ wenig. Auch hier kann man wieder prima mit Wasser mixen. Schon hat man ein großes Glas voll, mit einem abwechslungsreichen Getränk.
3.) Aqua-Vital-Wasser
In meinem Fall hat das Wasser jetzt Geschmacksrichtung Apfel, doch es gibt es auch noch in anderen Varianten. Das „Geschmacks Wasser“ ist nicht mein „All Time Favorite“, aber ich dachte mir, es gehört trotzdem hier auf die Liste. Ich trinke es grundsätzlich gemischt mit Wasser, pur schmeckt es mir nicht so gut. Hier haben wir auf 100 ml Getränk 3,2 g Kohlenhydrate. Also ungefähr genauso viel wie die bereits aufgezählten Getränke.
4.) Orangen-Erfrischungs-Getränk
Ich glaube, das ist der absolute Spitzenreiter in der „Getränke mit wenigen Kohlenhydraten“-Liste. Das Getränk kenne ich noch nicht allzu lange. Unsere „Kennenlernen“-Geschichte war auch eher ein Zufall, dafür aber umso lustiger zu erzählen. Denn ich hatte eines Tages eine Hypoglykämie und dachte mir: „Spitze! Orangen-Saft.“ Ich habe getrunken und getrunken und gemerkt, dass irgendwie nichts passiert. Bis ich dann auf die Nährwerte-Tabelle geschaut habe. Denn hier haben wir auf 100 ml gerade einmal 1,9 g Kohlenhydrate. Für die Bekämpfung der Hypo also völlig ungeeignet. Aber umso besser als „normales“ Getränk. Hier kann man nämlich geschlagene 200 ml trinken und ist gerade einmal bei 0,26 BE. Außerdem schmeckt das Orangen-Erfrischungs-Getränk auch pur wirklich sehr lecker, zumindest mir. Es wird auch in anderen Geschmacksrichtungen im Handel angeboten (Rewe).
5.) Orange-Maracuja-Sirup
Sirup für Getränke gibt es auch schon länger und ich habe mich jetzt auch mal an dieses Thema herangetraut. Und siehe da, da habe ich direkt einen Sirup gefunden, für den man noch nicht einmal etwas berechnen muss, außer man würde ihn pur trinken. In ein durchschnittliches Glas mit 200 ml Wasser fülle ich ca. 8 g Sirup. Das reicht völlig aus für den Geschmack. Doch da mein Sirup so Kohlenhydrat-arm ist, hat das Ganze (weil es ja verdünnt ist) keine Kohlenhydrate. Schmeckt toll und erfrischend und ist eine gelungene Abwechslung zu den Fertig-Produkten.
6.) Tee
Ich muss vorab dazusagen, ich bin ein absoluter Tee-Muffel. Nicht, dass ich Tee hasse, aber ich mag ihn einfach nicht. Weder kalt noch warm oder lauwarm. Egal ob Sommer oder Winter. Doch wenn ich hier eine Empfehlung für Tee gebe, dann muss ich schon wirklich überzeugt sein. Also aufgepasst. Ich habe mal ein wenig ausprobiert und mich wieder an Tee „herangetraut“. Doch ich hatte keine Lust auf die konventionellen Sorten, wie Hagebutte-, Pfefferminz- oder schwarzen Tee. Ich wollte etwas, was mich wirklich überzeugt, sowohl kalt oder warm als auch ohne Zucker oder Süßstoff. Und ich bin fündig geworden. Mit tollen, neuen Sorten, wie z.B. Papaya-Ananas-Tee, Brennnessel-Mango oder Minze-Apfel. Mittlerweile gibt es auch Pinacolada-Tee, der duftet nicht nur herrlich lecker und sommerlich, sogar schmeckt auch noch. Diese Tee-Sorten kann ich mir auch prima im Sommer als Eistee vorstellen.
7.) Sonstiges
Natürlich habe ich mit großer Wahrscheinlichkeit noch längst nicht alles ausprobiert, was der große Getränke-Markt zu bieten hat. Da gibt es z.B. noch die Bolero-Produkte, die ich unbedingt eines Tages noch einmal testen muss. Zudem gibt es noch Wasser mit Geschmacksrichtungen von Volvic, die ich auch sehr empfehlen kann. Die Volvic-Tea-Sorten sind auch super lecker und nicht zu süß. Mein Getränk, was ich schon während meiner Einstellungszeit im Krankenhaus getrunken habe, war Deit. Die gibt es, soweit ich weiß, in Zitrone und Orange und muss auch nicht berechnet werden. Und dann gibt es die Produkte, die, denke ich, jeder Diabetiker kennt, eben alles, was Light oder Zero ist.
Vielleicht konnte ich dem einen oder anderen noch etwas „Neues“ erzählen. Ich weiß, dass es mit Sicherheit noch viel mehr da draußen gibt, was weniger Kohlenhydrate hat und was man super zum Snacken oder eben als Getränk nutzen kann. Deshalb würde ich mich riesig freuen, falls dir noch etwas einfällt, dass du es einfach in einem Kommentar hier unter dem Beitrag erwähnst. ☺
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moira postete ein Update vor 2 Wochen
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 3 Wochen
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 2 Wochen, 5 Tagen
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55-
crismo antwortete vor 2 Tagen, 5 Stunden
Hi Thomas 🙂
Ja genau für Bestandskunden bekommt man den Simplera leider nicht. Ich habe / hatte jetzt 8 Jahre lang die Pumpen von Medtronic. Aktuell hab ich die 780g noch bis Ende März, dann Wechsel ich zur Ypsopumpe.
Ich war eigentlich immer zufrieden mit der Pumpe und den Sensoren. Doch seit gefühlt einem Jahr sind die Guardian 4 Sensoren so schlecht geworden. Ich war dauerhaft damit beschäftigt, einen Sensor nach dem anderen zu reklamieren. Die Sensoren hielten bei mir nur max. 4-5 Tage. Danach war Schluss. Verschiedene Setzstellen wurden getestet, auch der Transmitter wurde getauscht. Aber es half alles nichts.Jetzt werde ich wechseln. Den Simplera wollte ich dann einfach nicht noch länger abwarten. Denn Bestandskunden hatten da leider das nachsehen. Schade Medtronic!!!
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thomas55 antwortete vor 2 Tagen, 4 Stunden
@crismo: Ich habe mich nun auch für die Ypsopump entschieden. Ich wollte von medtronic Angebote für die 780 und den Simplera haben für die Krankenkasse zur Übernahme der Kosten. Ausserdem wollte ich eine Zusicherung haben, dass ich den Simplera überhaupt bekomme. Nach einer Woche kam das Angebot für die 780 per Post, von einem Angebot für den Simplera kein Wort. Ich bin privat versichert und muss an medtronic zahlen und dann eine Erstattung von der Krankenkasse beantragen. Weil der Simplera mehr als das Doppelte vom Libre kostet, wollte ich das der Krankenkasse vorher offenlegen. Dann habe ich eine Mail an medtronic geschrieben, nach 2 Wochen keine Reaktion. Dann habe ich mich für die Ypsopump entschieden. Das Angebot kam am nächsten Tag per Mail. Das ist für mich Service! Jetzt warte ich auf Zustimmung der Krankenkasse und dann Tschüss medtronic. Schade, ich finde die Pumpen (seit 12 Jahren genutzt) gut.
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