- Aus der Community
Cool down – mit diesen Rezepten kommst du lecker durch den Sommer!
2 Minuten

#1 Wassereis selbstgemacht
Superschnell und supereinfach: Mit kohlenhydratfreien Getränkepulvern (z.B. von Bolero) oder -sirup könnt ihr euch ganz nach Belieben eure eigenen Geschmackssorten zusammenmischen. Auch zuckerfreie Cola, Zitronenlimonade oder Orangenlimo aus dem Supermarkt funktioniert super. Einfach in leere Plastikbecher, Eiswürfelförmchen oder in Silikonformen füllen und ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen. Schon habt ihr euer ganz individuelles, selbstgemachtes Wassereis, das ihr genießen könnt, ohne dafür spritzen zu müssen!

#2 Obsteiswürfel
Seit letztem Jahr überall auf der Welt beliebt: das sogenannte „Infused Water“ oder wie ich es gerne nenne: Wasser mit Früchten 😉
Im Sommer liebe ich es, ein kühles Glas Mineralwasser mit diesem leichten Fruchtgeschmack zu trinken. Dafür könnt ihr einfach tiefgefrorene Früchte in einen Krug Wasser legen und mit Wasser auffüllen.
Oder ihr macht euch Eiswürfel selbst, die nicht nur für eine kühle Erfrischung sorgen, sondern auch noch richtig gut aussehen. In Eiswürfelformen könnt ihr kleingeschnittene Zitrone, Minzblätter, Limette, Himbeeren, Heidelbeeren oder sonstiges Obst legen und sie mit Wasser auffüllen.
Für große Wasserkrüge eignet sich hier auch ein Muffinblech wunderbar. Da passen nicht nur viele verschiedene Früchte rein, die großen „Würfel“ schmelzen auch wesentlich langsamer als ihre kleinen Vertreter.

#3 Wassermelonenslush
Ihr kennt doch sicher diese quietschbunten, furchtbar süßen Getränke, die man mittlerweile im Kino, auf dem Jahrmarkt oder im Freizeitpark bekommt und die vor allem Kinder heiß und innig lieben? Ich gestehe: Gerade im Sommer liebe ich diese kalten Getränke. Wenn da nicht immer so schrecklich viel Zucker drin wäre – denn das findet mein Blutzucker meistens alles andere als lustig!
Eine einfache, schnelle und gesunde Alternative ist das Wassermelonen-Slush. Dafür schneidet ihr einfach eine Wassermelone (möglichst ohne Kerne) in grobe Stücke und friert sie für ein paar Stunden ein. Um den Slush zu machen, lasst die Melone am besten kurz antauen. Dann gebt ihr die Stücke mit einem Spritzer Zitronen- oder Limettensaft in einen Mixer und püriert sie ordentlich durch. Nach Belieben könnt ihr für die Süße noch Agavendicksaft oder Honig hinzufügen. Anschließend sofort in einem Glas servieren und schmecken lassen!

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Aus der Community

2 Minuten
- Ernährung

3 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße