Die Beeren sind los

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Die Beeren sind los

Obst und Gemüse sind lecker, gesund, bringen Abwechslung und enthalten wichtige Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe – und sie können noch mehr, wie Ihnen Kirsten Metternich von Wolff im aktuellen Lebensmittel-Check verrät!

Flavonoide gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Wer sie über pflanzliche Lebensmittel wie Früchte, Gemüse, Salat, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Nüsse aufnimmt, profitiert von ihrem positiven Einfluss auf viele Stoffwechselprozesse – sie können sogar einen Schutz gegen verschiedene Krebsarten bieten. Und: Flavonoide wirken entzündungshemmend und anti­bakteriell.

Interessant ist auch, dass sie sich positiv auf den Blutdruck auswirken können. Verantwortlich dafür soll eine große Artenvielfalt an Darmbakterien sein, heißt es in einer Studie aus Nordirland. Die irischen Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sekundäre Pflanzenstoffe, wie Flavonoide, durch Bakterien im Darm abgebaut werden. Dabei entsteht ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen der Ernährung, dem Darm-Mikrobiom und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Flavonoide: gut für den Blutdruck

Besonders reich an Flavonoiden sind Äpfel, Birnen, Trauben, Kirschen, Pflaumen, Beeren, Zwiebeln, Grünkohl, Auberginen, Soja, schwarzer und grüner Tee sowie Schokolade, aber auch Rotwein und roter Traubensaft. In der irischen Studie, an der 900 Erwachsene teilnahmen, berechneten die Wissenschaftler die gegessenen Mengen Flavonoid-reicher Lebensmittel und prüften regelmäßig die Blutdruckwerte der Probanden. Mithilfe von Stuhlproben ließen sich Hinweise zu Art und Menge der Darmbakterien ermitteln.

Dabei zeigte sich, dass 130 g Beerenobst täglich den systolischen Blutdruck (oberer Messwert) im Durchschnitt um 4,1 mmHg senkten. Je öfter demnach Flavonoid-­reiche Lebensmittel gegessen werden, desto günstiger können sich der Blutdruck und die Vielfalt gesunder Darmbakterien entwickeln. Dabei sollte der Fokus auf Obst, Gemüse und Salat liegen. Und statt Rotweins sollte im Alltag lieber schwarzer und grüner Tee getrunken werden.


Autorin:

Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2022; 71 (2) Seite 9

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  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

  • vio1978 postete ein Update vor 1 Tag, 22 Stunden

    Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀

  • renrew postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche, 1 Tag

    gibt es Tips oder Ratschläge dieser Pumpe betreffend?

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