Feiertage genießen: Entspanntes Kochen an Festtagen – mit Diabetes-Anker-Weihnachtsmenü

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Die Feiertage genießen: Kochen an Festtagen – mit Rezepten fürs Weihnachtsmenü | Foto: RgStudio - gettyimages
Foto: RgStudio - - mit Rezepten fürs Weihnachtsmenü gettyimages
Feiertage genießen: Entspanntes Kochen an Festtagen – mit Diabetes-Anker-Weihnachtsmenü

Die Tage, bis das Weihnachtsmenü für die Lieben auf dem Tisch steht, sind oft begleitet von Stress und Hektik. Was soll es an den Festtagen zum Essen geben? Wann muss was vorbereitet sein? Je besser die Planung fürs Kochen ist, desto entspannter lassen sich die Weihnachtstage erleben – zum Wohl für die Seele, den Körper und den Blutzucker.

Ein Termin jagt den nächsten. Geschenke müssen eingekauft werden. Plätzchenbacken steht auf dem Zettel. Und dann kommt auch noch das Essen für Familie und/oder Freunde an Weihnachten. Um alles möglichst frisch zu besorgen, gehen viele Menschen noch an Heiligabend einkaufen.

Doch wer bewusst im Voraus plant, muss sich den Stress kurz vor Ladenschluss und mit geplünderten Regalen nicht antun. Das spart Zeit, ist weitaus entspannter und es besteht die größere Wahrscheinlichkeit, tatsächlich alles zu bekommen, was auf dem Einkaufszettel steht.

Rezepte fürs Diabetes-Anker-Weihnachtsmenü 2024

Rezepte fürs Diabetes-Anker-Weihnachtsmenü 2024 | Foto: MedTriX / Bernhard Kölsch, Gabi Kölsch (Food-Styling)

Blutzuckerschonender Genuss für die Feiertage mit unserem Weihnachts­menü: Schellfisch in Senfsoße, marinierter Grünkohl auf Kichererbsen-Püree und zum Nachtisch gegrillte Ananas an einem Frischkäsebett.
➤ zu den Rezepten

Planen tut der Seele und dem Blutzucker gut

Ein Fahrplan, der in den Wochen vor dem Fest wegweisend sein kann, ist eine Wohltat für die Seele. Nichts wird vergessen, vieles lässt sich zeitig erledigen, um in dieser Zeit einfach noch genug Muße für besinnliche Dinge zu haben. Denn die Weihnachtszeit ist im Grunde genommen genau das.

Und ab und zu besteht so die Möglichkeit, einfach einmal nichts zu tun. Das bewirkt Wunder: Man kommt zur Ruhe, erlebt die Zeit ganz bewusst und wird mit neuen Ideen beschenkt. Den Stress-Stecker zu ziehen, wird viel zu selten praktiziert. Dank Planung ist das sogar in der sonst so hektischen Weihnachtszeit möglich.

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  • florahdo postete ein Update vor 3 Tagen, 5 Stunden

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 5 Tagen, 16 Stunden

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?

  • moira postete ein Update vor 5 Tagen, 18 Stunden

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.