- Aus der Community
Erfrischende Erbsensuppe mit Minze
2 Minuten

Die erfrischende Erbsensuppe mit Minze lässt sich sehr, sehr einfach und schnell zubereiten. Sie ist also perfekt für die heißen Tage, an denen man nicht mit Schweißperlen auf der Stirn am Herd stehen möchte! 😉
Das braucht ihr dafür:
- 300 g Erbsen (TK)
- 1 Schalotte
- 1 kleine Knoblauchzehe
- 1 kleiner Becher Naturjoghurt
- 1 großer Becher Buttermilch
- 2 Stiele Minze
- etwas Gemüsebrühe
- ein Schuss Zitronensaft
- Pfeffer, Salz
- Eiswürfel

Und so geht’s:
Zunächst werden die Tiefkühl-Erbsen etwa 5 Minuten in Wasser mit etwas Salz gekocht. Danach schreckt ihr sie ordentlich ab und lasst sie kurz abkühlen. In der Zwischenzeit schneidet ihr Knoblauch und Schalotte klein und zupft die Minzblätter vom Stiel ab.
Nun gebt ihr Erbsen, Knoblauch und Schalotten zusammen mit Joghurt, Buttermilch, Gemüsebrühe und Minze in den Mixer. Püriert, was das Zeug hält, bis ihr eine gleichmäßige Flüssigkeit erreicht habt. Wenn sie euch zu dickflüssig ist, könnt ihr sie auch noch mit etwas Wasser oder Milch verdünnen. Zu guter Letzt schmeckt ihr die Suppe mit etwas Pfeffer und Salz sowie mit einem Spritzer Zitronensaft ab.
Für den absoluten Frische-Kick könnt ihr beim Pürieren auch noch ein paar Eiswürfel dazugeben. Wer hingegen nichts für kalte Suppen übrig hat, kann die Erbsensuppe natürlich auch heiß anrichten!
Da das Auge ja bekanntermaßen mitschlemmt, könnt ihr die Suppe mit etwas restlichem Joghurt und Minze garnieren.

Ich habe außerdem ein paar kleine Garnelen mit etwas Öl und Knoblauch angebraten und mitserviert, was ein toller Kontrast zur Suppe war! Stattdessen könnt ihr aber auch andere Zutaten, wie etwa Tomaten oder Croutons, verwenden – oder die Suppe einfach pur genießen! 🙂

Kohlenhydrate
Bei mir sind im gesamten Topf Suppe etwa 75 g Kohlenhydrate herausgekommen. Je nachdem, wie dick- oder dünnflüssig ihr die Suppe mögt, würde ich in etwa mit 1-2 KE pro Portion rechnen. Lasst es euch schmecken! 🙂
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße