Gesund und frisch im neuen Jahr – der ultimative grüne Smoothie!

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Community-Beitrag
Gesund und frisch im neuen Jahr – der ultimative grüne Smoothie!

Was ist da überhaupt in diesem grünen Getränk enthalten?

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Ich wollte schon immer mal einen grünen Smoothie machen. Mal abgesehen von dem Trend in Amerika und davon, dass sie auch ziemlich gesund sein sollen, wollte ich herausfinden, wie viel „Grünes“ in mein Getränk muss, um einen schönen Grünton zu erzeugen. Deshalb habe ich mich, vor dem Mixen, erst einmal mit meinen Wahlzutaten auseinandergesetzt. Dabei kam heraus:

Banane: 1A-Kohlenhydrat-Lieferant, enthält viel Kalium und Magnesium

(grüner) Apfel: kalorienarm, viel Vitamin C

Gurke: wenige Kalorien, viel Wasser, Vitamin B

Orange: viel Vitamin C, Karotin und Pektin

Feldsalat: Beta-Karotin und Vitamin C

Limette:  Kalzium, Kalium und Phosphor + Vitamin C

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Die Zutaten!

Bevor ich meine Zutaten ausgewählt habe, bin ich durch etwas Recherche auf den Grundsatz für einen grünen Smoothie gestoßen. Dieser lautet: 50% Gemüse + 50% Obst. Da ich nicht nur Salat in flüssiger Form zu mir nehmen wollte, sondern mir mein „Experiment“ auch schmecken sollte, habe ich bei meinem Obst zu zwei relativ „süßen“ Sorten gegriffen. Ich wollte dem Ganzen einen fruchtigen Touch verleihen. Somit kam ich zu folgenden Zutaten:

– ½ Gurke

– 1 klein-mittelgroße Banane (ca. 1,4 BE)

– 1 große Orange (ca. 1,2 BE)

– 1 Handvoll Feldsalat
– 1 großer grüner Apfel (ca. 1,6 BE)

– ½ ausgepresste Limette, Saft

– 100 ml Wasser

– Crushed Ice (nach Belieben)

– Mixer oder Pürierstab

Insgesamt hatte der Liter mit meinen Zutaten dann ca. 4,2 BE. Aufgeteilt auf 3 Gläser, ergibt dies für ein Glas (à 300ml) meines grünen Smoothies ca. 1,3 – 1,5 BE.

Die Zubereitung!

Nachdem ich meinen Apfel, die Gurke und den Feldsalat gründlich (ab)gewaschen hatte, begann ich, meine Banane sowie die Orange zu schälen, den Apfel zu entkernen und die Gurke zu zerkleinern. Außerdem habe ich meine Limette halbiert und ausgepresst. (Die Limette habe ich nicht im Stück verwendet. ;-))

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Das große Mixen!

(Vorab möchte ich erwähnen, dass man nicht unbedingt einen Mixer für diesen Smoothie benötigt. Man kann genauso gut einen Pürierstab verwenden, um das Ganze zu zerkleinern.)
Endlich war es so weit und ich konnte den Mixer auf „Herz und Nieren“ testen und schauen, wie gut er mein Obst und Gemüse zerkleinert bekommt. Außerdem war ich schon sehr gespannt, ob meine grünen Zutaten ausreichen, um ein schönes „Grün“ zu erhalten. Also schaufelte ich alles in meinen Mix-Behälter, Deckel drauf und dann ging’s los. (Ich habe die festeren Bestandteile, in meinem Fall die Äpfel, ganz unten in den Behälter gelegt, damit diese zuerst zerkleinert werden können.)

Das Ergebnis + Fazit!

Es war vollbracht, mein Mixer hatte den Test bestanden und das farbliche Ergebnis hatte mich auch schon überzeugt. Jetzt musste mein „Experiment“ nur noch schmecken. Nachdem ich „das Grüne Glück“ in mein Glas gefüllt habe, hatte ich Angst, dass mir die Konsistenz etwas zu dickflüssig sein könnte und ich befürchtete, zu wenig Wasser genommen zu haben.

 

Dann der erste Test mit dem Zug durch den Strohhalm. Das hatte schon einmal funktioniert. Daraufhin folgte das Geschmacksurteil und ich muss ehrlich sagen, ich war begeistert. Nicht zu dick und wunderbar fluffig (ich denke, das lag mitunter an dem Crushed Ice). Im Geschmack hatte man sowohl die Banane als auch die Orange geschmeckt und zum Glück nicht das Gefühl, „flüssigen Salat“ zu trinken. Der grüne Smoothie ist süßlich, zitronig und frisch zugleich. Ich werde ihn auf alle Fälle noch einmal machen und finde es eine sehr gute Alternative für den „kleinen Hunger“ zwischendurch und als eine andere Art der Vitamin-Aufnahme.
Viel Spaß beim Ausprobieren! ☺

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  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 3 Wochen

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

    • Hi Thomas 🙂
      Ja genau für Bestandskunden bekommt man den Simplera leider nicht. Ich habe / hatte jetzt 8 Jahre lang die Pumpen von Medtronic. Aktuell hab ich die 780g noch bis Ende März, dann Wechsel ich zur Ypsopumpe.
      Ich war eigentlich immer zufrieden mit der Pumpe und den Sensoren. Doch seit gefühlt einem Jahr sind die Guardian 4 Sensoren so schlecht geworden. Ich war dauerhaft damit beschäftigt, einen Sensor nach dem anderen zu reklamieren. Die Sensoren hielten bei mir nur max. 4-5 Tage. Danach war Schluss. Verschiedene Setzstellen wurden getestet, auch der Transmitter wurde getauscht. Aber es half alles nichts.

      Jetzt werde ich wechseln. Den Simplera wollte ich dann einfach nicht noch länger abwarten. Denn Bestandskunden hatten da leider das nachsehen. Schade Medtronic!!!

    • @crismo: Ich habe mich nun auch für die Ypsopump entschieden. Ich wollte von medtronic Angebote für die 780 und den Simplera haben für die Krankenkasse zur Übernahme der Kosten. Ausserdem wollte ich eine Zusicherung haben, dass ich den Simplera überhaupt bekomme. Nach einer Woche kam das Angebot für die 780 per Post, von einem Angebot für den Simplera kein Wort. Ich bin privat versichert und muss an medtronic zahlen und dann eine Erstattung von der Krankenkasse beantragen. Weil der Simplera mehr als das Doppelte vom Libre kostet, wollte ich das der Krankenkasse vorher offenlegen. Dann habe ich eine Mail an medtronic geschrieben, nach 2 Wochen keine Reaktion. Dann habe ich mich für die Ypsopump entschieden. Das Angebot kam am nächsten Tag per Mail. Das ist für mich Service! Jetzt warte ich auf Zustimmung der Krankenkasse und dann Tschüss medtronic. Schade, ich finde die Pumpen (seit 12 Jahren genutzt) gut.

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