Heidelbeere – Frucht des Jahres 2015

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Heidelbeere – Frucht des Jahres 2015

Obst in seiner Hochsaison bietet viele gesunde Inhalte: Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzen- und Ballaststoffe. Hoch im Kurs stehen aktuell Beerenfrüchte wie die Heidelbeere.

Blaubeeren sind die Frucht des Jahres 2015. Jedes Jahr wird eine Obstsorte gekürt und am 1. Juli, dem Tag der Früchte, gefeiert; der Tag wurde von ehemaligen Studenten der Alice Salomon Hochschule Berlin als internationaler Fruchttag ins Leben gerufen, um frisches Obst den Verbrauchern schmackhaft zu machen. Dabei zählt nicht sein Aussehen – seine inneren Werte sind das, was punktet.

Heidelbeeren sind potente Ballaststofflieferanten

Violett, kugelig, saftig: So könnte das Profil des Fruchtstars lauten. 180 g enthalten 12 g Kohlenhydrate und knapp 60 kcal, verteilt auf kleinste Mengen Eiweiß und Fett, dafür Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Mit 180 g lassen sich 30 Prozent des täglichen Ballaststoffbedarfs eines Erwachsenen decken – das schaffen in gleicher Menge weder Apfel, Banane noch Apfelsine.

Highlight: ihre blauen Farbpigmente, die Anthocyane. Sie gehören zur Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe und haben antioxidative Wirkungen. Dabei fungieren sie als Radikalfänger im Körper, beugen Hautalterung vor und wirken entzündungshemmend.

Sie haben auch positive Effekte auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, stärken das Immunsystem und können das Risiko verschiedener Krebsarten senken. Laut einer US-Studie haben sie positive Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung Älterer. Pur, im Müsli, Obstsalat oder mit Blattsalat, Muffins, Pfannkuchen: Jetzt ist bei uns ihre Hochzeit. Naschen Sie öfter davon – es lohnt sich.


von Kirsten Metternich von Wolff

Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (6) Seite 38

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  • Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂

  • Hallo,

    hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
    Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
    Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
    Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
    Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
    Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁

    LG Sandra

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute