- Ernährung
Lebensmittel richtig lagern: Wie Vorräte möglichst lange halten
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Viele Menschen haben sich in letzter Zeit angesichts der Coronavirus-Pandemie vorsorglich mit vielen Lebensmittel eingedeckt. Längst nicht nur mit Konserven und Pasta, sondern auch mit schneller verderblichen Produkten. Damit diese auch über längere Zeit frisch und genießbar bleiben, gibt das Bundeszentrum für Ernährung einige Tipps für die richtige Lagerung.
Derzeit kaufen viele Menschen Lebensmittel in großen Mengen auf Vorrat, obwohl der Nachschub in den Lebensmittelgeschäften gesichert ist. Teilweise leere Pasta-Regale sind lediglich der Logistik geschuldet, die die plötzliche Nachfrage auslöst. Von Lebensmittelknappheit kann also keine Rede sein. Wer aber nun viel gekauft hat, sollte die Lebensmittel auch verbrauchen, denn keiner will sie ja am Ende wegwerfen.
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Damit auf die gekauften Lebensmittel über längere Zeit frisch und genießbar bleiben und nicht vorzeitig verderben, ist auf richtige Lagerung zu achten. Dabei hat jedes Lebensmittel unterschiedliche Anforderungen an seinen optimalen Lagerort – das gilt natürlich nicht nur in diesen besonderen Zeiten, sondern immer. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) gibt daher einige Tipps und Ratschläge, wie bestimmte Lebensmittel optimal aufbewahrt werden können.
So verpacken und lagern Sie Lebensmittel richtig
Frische und leicht verderbliche Lebensmittel:
- Frische Lebensmittel nach dem Einkauf sofort einräumen. Möglichst immer eine Kühltasche zum Einkauf mitnehmen, damit die Kühlkete nicht zu lange unterbrochen wird!
- Lebensmittel gut verpacken. Die Verpackung schützt vor Austrocknung und vor Geschmacksveränderungen.
- Jedes Lebensmittel an den richtigen Platz: Fisch und Fleisch im unteren Bereich des Kühlschranks, Milchprodukte darüber, auf die oberste Ablage Käse und Speisereste, Obst und Gemüse ins Gemüsefach.
- Weitere Hinweise zum Kühlen von Lebensmitteln finden Sie auf der Website des Bundeszentrums für Ernährung.
Lebensmittel richtig einfrieren, so geht’s:
Einfrieren im Gefrierschrank, in der Gefriertruhe oder im Gefrierfach im Kühlschrank bietet eine gute Möglichkeit, Lebensmittel mehrere Monate aufzubewahren und das nahezu ohne merkliche Qualitätseinbußen.
- Vor dem Einfrieren Obst und Gemüse putzen, waschen, eventuell schälen und/oder entkernen, zerkleinern und je nach Gemüseart blanchieren, um Vitamine und Farbe möglichst gut zu erhalten.
- Portionen – nicht zu groß – entsprechend des Verbrauchs einfrieren. Lebensmittel möglichst luftdicht verpacken. Verpackung mit Inhaltsangabe und Datum beschriften.
- Auch eingefrorene Lebensmittel sind nicht ewig haltbar: Obst und Gemüse 11 bis 15 Monate, Rindfleisch und Geflügel 9 bis 12 Monate, Fisch und fettreiches Fleisch 6 bis 9 Monate.
- Weitere Hinweise zum Einfrieren finden Sie auf der Website des Bundeszentrums für Ernährung.
Längerfristig haltbare Lebensmittel:
Längerfristig haltbare Lebensmittel können in Speisekammern oder Vorratsschränken bei durchschnittlich 15 bis 20 °C trocken und dunkel gelagert werden. In Vorratsschränken lagern: Mehl, Salz, Zucker, Vollkonserven, Trockenprodukte wie Reis, Nudeln oder Cerealien. Sorgfältiges Einlagern und regelmäßige Kontrolle vermindern hier Vorratsverluste und -verderb.
Allgemeine Hinweise:
- Kontrollieren Sie das Mindesthaltbarkeitsdatum und verbrauchen Sie die Lebensmittel rechtzeitig.
- Neue Vorräte immer nach hinten ins Regal stellen, erst die ältere Ware verbrauchen.
- Angebrochene Packungen in dicht schließende Behälter aus Glas, Metall oder Kunststoff umfüllen.
- Eingemachtes mit Bezeichnung und Datum versehen.
- Weitere Hinweise zum Lagern und Umfüllen finden Sie auf der Website des Bundeszentrums für Ernährung.
Quelle: Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) | Redaktion
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olivers postete ein Update vor 6 Stunden, 34 Minuten
Hallo Zusammen!
Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
Liebe Grüße
Oliverzojou96 postete ein Update vor 1 Tag, 8 Stunden
Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂
darktear postete ein Update vor 1 Tag, 23 Stunden
Hallo,
hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁LG Sandra





Nun, ich weiß nicht, was ihr alles probiert habt. Aber Handyneustart, Bluetooth neu aktivieren, Akku muss genug Kapazität haben. Vielleicht ist der Sensor auch locker, Schweiss hat auch immer bei mir Schwierigkeiten gemacht (wird beim Kind nicht sein).
Gruß Oliver