Milch und Milchprodukte

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Milch und Milchprodukte

Ein Klecks frisch aufgeschäumte Milch auf den Kaffee oder Matcha, eine Portion kühles Frozen Joghurt zwischendurch; Buttermilch für die Suppe, Kefir mit Früchten zum Dessert, Quark oder Joghurt für pikante Dips: Die Familie der Milchprodukte ist unendlich vielfältig und hat für jeden Geschmack etwas im Angebot. Ob säuerlich mild bis ultracremig oder besonders fettreich – die richtige Wahl und Mischung macht’s.

Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, nach Geschmack ein bis zwei Portionen Fisch oder Fleisch pro Woche –und täglich ein bis zwei Milchprodukte: Das sind praktische Empfehlungen zur Lebensmittelauswahl bei Diabetes. Joghurt, Kefir und Co bieten sich an, um den Körper täglich mit dem Knochenmineral Kalzium zu versorgen; der lebenswichtige Mineralstoff ist mengenmäßig der bedeutsamste im menschlichen Körper. Allein schon deshalb sollte es täglich etwas mit oder aus dieser Familie geben.

Jedoch enthält Milch im Vergleich zu Käse mehr Kalzium als Phosphat; dieses Verhältnis ist wichtig, denn zu hohe Phosphatmengen können dazu beitragen, dass vermehrt Kalzium aus den Knochen gelöst wird, was wiederum die Osteoporose-Entstehung fördert. Kalzium ist wichtig für die Knochen und hält auch die Zähne stabil.

Um den Haushalt in jedem Lebensabschnitt konstant zu halten, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) Jugendlichen in ihrer stärksten Wachstumsphase zwischen 15 und 19 Jahren täglich 1 200 mg. Für Erwachsene, Schwangere und Stilllende gilt eine Menge von 1.000 mg am Tag.

Rundumversorger Milch

Milch wird gern auch als ganze Mahlzeit eingestuft, da sie Eiweiß, Kohlenhydrate und je nach Gehalt eine unterschiedliche Menge an Fett enthält. Deshalb wird sie auch nicht zu den Getränken wie Wasser, Tee oder Kaffee gezählt. Wer sich täglich seine Milch schmecken lässt – pur, als Kakao oder im Latte Macchiato –, beeinflusst damit seinen Blutzucker; ganz gleich, ob es sich dabei um pure Milch, Joghurt, Kefir oder Produkte mit Frucht handelt.

Milchzucker (Laktose) ist in der klassischen und der süßen Variante enthalten, jedoch in unterschiedlichen Mengen. Neben dem natürlich enthaltenen Milchzucker steckt in Fertigprodukten mit Früchten zusätzlich Fruchtzucker (Fruktose) durch Obst und Obsterzeugnisse. Bei den meisten Sorten gesellt sich dazu noch Zucker (Saccharose), Honig, Kokosblütenzucker oder Agavendicksaft. Hier lohnt der Blick auf die Zutatenliste und Nährwertanalyse.

Kohlenhydratberechnung leicht gemacht

Welche und wie viele Kohlenhydrate aus Laktose und Saccharose im Milchprodukt enthalten sind, erklärt sich auf der leider sehr klein gedruckten Zutatenliste und Nährwertanalyse. Um alles exakt und deutlich lesen zu können, kann eine Lupe helfen. Die Zutaten in jedem Produkt werden nach ihrer Menge in absteigender Reihenfolge aufgelistet.

Stehen Zucker, Honig, Traubenzucker oder zum Beispiel Schokolade ganz vorne, ist ihr Gehalt am Gesamtprodukt sehr hoch – und das wiederum kann den Blutzucker nach oben treiben. Letztlich zeigt die Nährwertanalyse, wie es um den tatsächlichen Gehalt an Energie aus Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten sowie dem Gehalt an Zucker aussieht.

Wie bei sämtlichen Lebensmitteln sind auch bei Milch und Milchprodukten fettarme Erzeugnisse sinnvoll: Denn fetter Käse, Mascarpone, Doppelrahmfrischkäse oder Sahnequark fallen zwar nicht unter die Kohlenhydratanrechnungspflicht – allerdings ist ihr Fett- und damit Kaloriengehalt so hoch, dass er insbesondere bei Typ-2-Diabetes wenig sinnvoll ist.

Zu fettarmen Varianten greifen

Ganz gleich, ob ein Produkt 1,5 oder 3,5 Prozent Fett enthält: Sein Kohlenhydratgehalt bleibt gleich. Dennoch empfiehlt es sich, Milch, Joghurt, Kefir, Buttermilch, Dickmilch und Molke für den alltäglichen Genuss in der fettarmen Variante auszuwählen. Die gibt es heute in großer Auswahl mit gutem Geschmack in jedem Supermarkt.

Wer es gern fruchtig mag, rührt am besten selbst etwas Obst und bei Bedarf einen Spritzer Flüssigsüßstoff in den Becher. Denn in gekauften Fruchtjoghurts ist der tatsächliche Fruchtgehalt sehr gering zugunsten eines hohen Zuckeranteils. Auch der Eigengeschmack der jeweiligen Milchproduktsorte wird durch Zucker und Aromen übertüncht.

Schützen Milchprodukte vor Typ-2-Diabetes?

Wer eine medizinisch diagnostizierte Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) hat, verträgt klassische Milch nicht. Je nach Ausprägung können Sauermilchprodukte wie Kefir oder Joghurt sowie Butter und Käse trotzdem gegessen werden, dies empfiehlt sich auszutesten. Wer die Unverträglichkeit nicht hat, sollte täglich ein bis zwei fettarme Milchprodukte essen. Natürlich gibt es auch hier kritische Stimmen, die Joghurt und Co verteufeln, doch medizinisch spricht nichts dagegen, ganz im Gegenteil.

Laut einer Veröffentlichung des Max Rubner-Instituts (MRI) über die Studienlage zur Bedeutung von Milch und Milchprodukten für die Gesundheit aus dem Jahre 2014 lässt sich das Risiko eines Typ-2-Diabetes durch regelmäßigen Genuss möglichst fettarmer Milch und Milchprodukte verringern. In einer vom MRI genannten Studie zeigte sich, dass sich Nüchterninsulin und Insulinresistenz verbesserten, wenn Übergewichtige über einen längeren Zeitraum täglich bis zu vier Portionen Milch und Milchprodukte (etwa 400 g) aßen.

So lecker und gesund Milchiges ist, ist diese Wirkung laut Forschern in kleinen Mengen zu beobachten. Es reicht in der Praxis aus, ein bis zwei Milchprodukte zu genießen – dazu zählt auch die Milch im Kaffee.

Sind Sie auf den Geschmack gekommen? Im folgenden Kasten erklären wir Ihnen, wie Sie Joghurt selbst machen können und was sich aus Milchprodukten Köstliches kochen lässt:

Tipps für selbstgemachte Milchprodukte

Joghurt, Kefir oder Buttermilch sind natürliche Kalziumspender. Es ist gar nicht schwer, die cremigen Köstlichkeiten selbst zu machen. Und Sie können den Fettgehalt selbst bestimmen, Bio- oder konventionelle Produkte auswählen. Der geringe Aufwand wird dazu schnell belohnt: Selbstgemacht ist der Eigengeschmack ausgezeichnet. Ob pur, mit einem Löffel Marmelade, frischem oder tiefgekühltem Obst: Probieren Sie es aus, Sie werden erstaunt sein.

So machen Sie frische Buttermilch

  1. Frische, lauwarme Milch in eine Schüssel geben. Zwei Esslöffel Essig oder Zitronensaft einrühren.
  2. Nach 15 bis 20 Minuten wird die Mischung dickflüssig.
  3. In einen fest verschließbaren Behälter füllen und im Kühlschrank maximal eine Woche lagern.

Kefir mit Knöllchen

  1. Kefirknollen z. B. im Internet bestellen.
  2. Dann Kefirknöllchen mit zimmerwarmer Milch in ein Gefäß geben und fest verschließen.
  3. An einem lichtgeschützten Ort bei Raumtemperatur stehen lassen.
  4. Nach ein bis zwei Tagen durch ein Plastiksieb in einen sauberen, fest verschließbaren Behälter gießen und im Kühlschrank lagern.
  5. Die Knollen abspülen, dann lassen sie sich wiederverwenden.

So lässt sich Joghurt zubereiten

  1. Einen Liter H-Milch auf 37 Grad Celsius erhitzen.
  2. Eine Messerspitze Milchsäurekulturen (z. B. aus dem Reformhaus oder Drogeriemarkt) einrühren, alternativ einen 200-g-Becher Naturjoghurt.
  3. Bei gleichem Fettgehalt von Milch und Joghurt wird das Ergebnis fester.
  4. Fertige Mischung in fest verschließbare Gläschen oder Plastikbecher füllen. In einen Joghurtbereiter stellen, auf 45 Grad Celsius erhitzen und je nach Anleitung 5 bis 11 Stunden warmhalten.
  5. Statt einem Joghurtbereiter geht es auch im Ofen: den auf 45 Grad Celsius erhitzen, Gefäße hineinstellen und den Ofen nach 15 Minuten ausschalten.
  6. Wichtig: Behälter immer gerade und ruhig stehen lassen, um die Milchsäuregärung nicht zu stören.
  7. Fertigen Joghurt im Kühlschrank aufbewahren.


von Kirsten Metternich
Diätassistentin DKL, DGE
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf
Tel.: 0 22 34/91 65 41, Fax: 0 22 34/91 65 42
E-Mail: info@metternich24.de

Internet: www.metternich24.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (2) Seite 72-75

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  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 9 Stunden

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

  • vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 19 Stunden

    Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀

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