New York Blueberry Bagels (vegan)

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New York Blueberry Bagels (vegan)

Der Ursprung von Bagels gilt als umstritten.

Bäcker, die sich auf die Köstlichkeit spezialisiert haben, bewerben sie als jüdisches Traditionsrezept. In Deutschland verbinden viele mit dem zäh-weichen („chewy“) Brötchen vor allem eines: New York.

Zutaten

(für 8 Bagels)

  • 500 g Mehl (Weizen oder Weizen-Dinkel-Mischung)
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 1 Pck. Backpulver
  • 200 g Blaubeeren (Heidelbeeren)
  • 2 Messerspitzen Zimt
  • 2 TL Salz
  • 2 TL Zucker
  • 50 ml Öl (Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • Vanille

Zubereitung

Trockenhefe mit dem Zucker in 100 ml lauwarmes Wasser geben und verrühren, bis keine Klumpen mehr im Wasser sind.

Die Blaubeeren leicht andrücken, damit sie etwas Flüssigkeit abgeben. (Ganze Blaubeeren im Bagel platzen beim Kneten früher oder später eh. Besser jetzt, denn dann muss man später kein zusätzliches Mehl zugeben, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.)

 

Das Mehl mit den restlichen Zutaten vermengen und den Teig mit einem Knethaken zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten. (Wenn nötig, noch etwas Mehl hinzugeben, so dass eine gleichmäßige Konsistenz entsteht.)

Die Packung Weizenmehl am besten offen stehen lassen, denn während der folgenden Schritte benötigt man immer wieder eine Prise Mehl.

Den Teig von außen mit Mehl einreiben und ca. 1 Stunde gehen lassen.

Den Teig in 8 gleich große Stücke zerteilen. Nicht zimperlich sein, der luftige Hefeteig zerfällt dabei.

Bild3

Die Teiglinge nun zu Kugeln formen. Unebenheiten im Teig werden später stark sichtbar, also die Gelegenheit nutzen und die Oberfläche noch einmal glatt streichen.

Die fertigen Kugeln auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche beidseitig platt drücken. Mit dem Zeigefinger ein gleichmäßiges Loch in die Mitte drücken.

Die fertigen Teiglinge mit etwas Öl bepinseln und 20 weitere Minuten gehen lassen. Währenddessen in einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen.

Die Bagels vorsichtig, am besten mit einem Abseihlöffel, ins leicht kochende Wasser geben und 90 Sekunden kochen. Die Bagels wenden und weitere 90 Sekunden kochen.

Bild4

Die Bagels abtropfen lassen und 20 Min. bei 200°C backen, bis die Kruste golden wird.

Worauf achten?

Am besten schmecken die Bagels frisch aus dem Ofen. In einer Brotbox halten sie sich aber ohne weiteres ein paar Tage, auch aufgeschnitten und getoastet sind sie fast genauso gut.

Wer es eilig hat, kann die Gehzeiten reduzieren, muss aber damit rechnen, dass die „chewiness“, welche Bagels so einzigartig macht, verloren geht.

Tipp: Als Aufstrich passt dazu ein schnell gemachter 5-Minuten-Hummus dazu.

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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 10 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 4 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?