Nutri-Score, Zutatenliste und Co: Augen auf beim Lebensmittel-Kauf

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Augen auf beim Lebensmittel-Kauf | Foto: Ljupco Smokovski – stock.adobe.com
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Nutri-Score, Zutatenliste und Co: Augen auf beim Lebensmittel-Kauf

Ein entscheidender Aspekt des täglichen Lebens mit Diabetes ist die vorteilhafte Auswahl von Lebensmitteln. Dabei geht es besonders um das Erreichen normnaher Blutzuckerwerte. In diesem Beitrag erhalten Sie Hilfen und Tipps zum Orientieren per Nutri-Score, Zutatenliste und Co für Ihren nächsten Lebensmittel-Kauf.

In Supermärkten und Discountern steht auf jeder Verpackung und jedem Etikett eine Fülle von Informationen. Was verbirgt sich dahinter?

Nutri-Score – (k)ein hilfreiches ­Werkzeug?

Der Nutri-Score ist ein Nährwert-Kennzeichen, dass sich seit November 2020 auf der Vorderseite von verarbeiteten Lebensmitteln findet. Mit dem System aus Farben und Buchstaben lassen sich verarbeitete Lebensmittel in Qualität und Zusammensetzung vergleichen, allerdings nur innerhalb einer Produkt-Gruppe: Joghurt also mit anderen Joghurts und Pizza mit anderen Pizzas. Entscheiden Sie sich für den Kauf eines Erdbeerjoghurts, hätten Sie zum Beispiel die Möglichkeit, ein Produkt mit einem grünen B oder einem roten D auszuwählen.

Was unterscheidet diese beiden Erdbeerjoghurt-Varianten? Günstige Nährstoffe wie Ballaststoffe, Proteine, Obst- und/oder Gemüse-Anteile, Nüsse, Hülsenfrüchte oder der Gehalt an gesunden Pflanzenölen geben eine positive Bewertung. Dagegengerechnet werden ungünstige Nährstoffe wie gesättigte Fettsäuren, Salz, Zucker und der jeweilige Kaloriengehalt. Positive Nährstoffe werden gegen negative Nährstoffe mit einem Punktesystem verrechnet: je niedriger das Gesamtergebnis, desto besser. Dies bestimmt, welcher Buchstabe beim Nutri-­Score hervorgehoben wird. Am Beispiel des Erdbeerjoghurts könnte der Joghurt mit einem grünen B also recht viel Obst, Proteine und wenig Zucker enthalten.

Was unterscheidet diese beiden Erdbeerjoghurt-Varianten? Günstige Nährstoffe wie Ballaststoffe, Proteine, Obst- und/oder Gemüse-Anteile, Nüsse, Hülsenfrüchte oder der Gehalt an gesunden Pflanzenölen geben eine positive Bewertung. Dagegengerechnet werden ungünstige Nährstoffe wie gesättigte Fettsäuren, Salz, Zucker und der jeweilige Kaloriengehalt. Positive Nährstoffe werden gegen negative Nährstoffe mit einem Punktesystem verrechnet: je niedriger das Gesamtergebnis, desto besser. Dies bestimmt, welcher Buchstabe beim Nutri-­Score hervorgehoben wird. Am Beispiel des Erdbeerjoghurts könnte der Joghurt mit einem grünen B also recht viel Obst, Proteine und wenig Zucker enthalten.

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