Pimp my water! 5 TOP Pimp-Ideen

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Pimp my water! 5 TOP Pimp-Ideen

Die empfohlene Trinkmenge liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bei circa 1,5 Litern.* Ich trinke um einiges mehr und als Diabetikerin achte ich darauf, dass meine Getränke, die ich im Alltag verzehre, möglichst wenige Kohlenhydrate haben. Ich trinke dann alternativ ungesüßten Tee und Wasser. Light-Produkte mag ich nicht, die sind für mich etwas Besonderes und zum Durstlöschen zu süß. Doch immer nur Tee und Wasser wird schnell langweilig. Deshalb hier meine TOP5 Pimp my water-Tipps!

TOP1: HIMBEER – GURKE – ZITRONE – MINZE – WASSER

Durch die Gurke und die Minze wirkt das Getränkt sehr erfrischend und kühlend.

TOP2: APFEL – HIMBEER – WASSER

Das Wasser schmeckt fruchtig und leicht.

TOP3: GURKE – BASILIKUM – MINZE – ZITRONE – WASSER

Erinnert an den Cocktail Moscow Mule.

TOP4: GRAPEFRUIT – MINZE – Wasser

Perfekt für alle, die es ein wenig herber mögen.

TOP5: MINZE – HOLUNDERBLÜTENSIRUP – SPRUDEL

Für mich die alkoholfreie Variante des Sommer-Getränks Hugo. Achtung! Der Holunderblütensirup enthält einiges an schnellen Kohlenhydraten und es kann sein, dass du sogar eine geringe Menge davon schon berechnen musst.

TOP6: ZITRONE – INGWER – WASSER

Für alle Ingwer-Fans!

Das alles sind nur Ideen, es lässt sich unendlich vieles probieren. Manchmal gieße ich die Drinks noch mit Sprudel auf oder süße mit Süßstoff. Am besten bewährt hat sich für mich, dass ich alle Zutaten in eine Karaffe mit Deckel fülle, sodass die guten Zutaten alle noch in der Karaffe bleiben. Man kann die meisten Zutaten übrigens öfter als einmal aufgießen. Hier seht ihr, wie das alles aussehen kann:

*Quelle: https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/ernaehrungskreis/ (letzter Zugriff 05.06.2016)

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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