Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Wie lebt es sich mit Diabetes Typ 3c? Im Gespräch mit Michael

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Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Wie lebt es sich mit Diabetes Typ 3c? Im Gespräch mit Michael | Foto: MedTriX/Ramona Stanek
Foto: MedTriX/Ramona Stanek
Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Wie lebt es sich mit Diabetes Typ 3c? Im Gespräch mit Michael

In der heutigen Folge des Community-Podcast-Formats „Höhen und Tiefen“ erzählt Community-Redakteur Michael von seinem Leben mit Diabetes Typ 3c. Er berichtet über seinen Weg zur Diagnose, die Herausforderungen, die er mit seiner Erkrankung hat, und die Bedeutung des Austauschs in der Diabetes-Community.

Im Gespräch mit Moderatorin Stephanie Haack teilt Michael in der aktuellen Diabetes-Anker-Podcast-Folge seine Erfahrung mit Diabetes Typ 3c – inklusive der langen Suche nach der richtigen Diagnose. Denn er wurde zunächst als Typ-2-Diabetiker identifiziert und behandelt, bis sich herausstellte, dass seine Bauchspeicheldrüse aufgrund von Entzündungen in ihrer Funktion gestört ist. Seit 2016 ist er auf Insulin angewiesen und muss zusätzlich Medikamente zur Ersetzung der Verdauungsenzyme nehmen.

Aktuelle Folge von Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“ mit Michael anhören

Michael betont, wie wichtig der Austausch mit anderen Betroffenen für ihn war, um nicht das Gefühl zu haben, das Problem alleine zu haben. Trotz der Herausforderungen, die der Diabetes mit sich bringt, möchte er sich davon nicht einschränken lassen. Derzeit plant er sogar eine Bergtour in den Alpen. Er ermutigt andere Typ-3-Diabetiker, sich nicht entmutigen zu lassen und aktiv nach einer richtigen Diagnose und Behandlung zu suchen.

Weiterführende Informationen 

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von Stephanie Haack und Redaktion Diabetes-Anker

Stephanie Haack ist Sozialwissenschaftlerin und Marketing-Expertin. Im Teenageralter wurde bei der Wahlberlinerin Typ-1-Diabetes diagnostiziert. Sie hat für mehrere gemeinnützige Institutionen und NGOs gearbeitet, seit 2024 ist sie Vorstandsmitglied bei diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Projektmanagerin für den Diabetes-Anker.

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 1 Stunde

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 4 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?