Gemeinschaft erleben

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Mainz, Essen, Freiburg, Hamburg…, jetzt zum zweiten Mal Nürnberg: die „diabetestour“ kommt seit 5 Jahren viel rum. Am 20. September 2015 präsentiert sie in Nürnberg in der schönen Meistersingerhalle den Deutschen Diabetiker Tag 2015 – und dazu ein stolzes Jubiläum.

Am Sonntag, 20. September präsentiert die diabetestour in Nürnberg ab 9 Uhr den Deutschen Diabetikertag 2015. Nach den Erfolgen der großen Patientenveranstaltung in verschiedenen deutschen Großstädten gastiert sie jetzt zum zweiten Mal in der zweitgrößten Stadt Bayerns. Der Deutsche Diabetiker Bund e.V. (DDB) hat Nürnberg bewusst gewählt als ein Zeichen der Verbundenheit mit der größten deutschen Diabetes-Selbsthilfeorganisation in der bayerischen und fränkischen Region.

Denn in Nürnberg ist der DDB nach dem 2. Weltkrieg wiedererstanden! Und so gibt es wie 2011 („60 Jahre Deutscher Diabetiker Bund“ und „60 Jahre Diabetes-Journal“) also wieder etwas Großes zu feiern: 60 Jahre Diabetesselbsthilfe in Bayern. Da stand es für Staatsministerin Melani Huml außer Frage, für diese Veranstaltung die Schirmherrschaft zu übernehmen.

“Deutscher Diabetiker Tag”: Was? Wann? Wo?

Ort: Meistersingerhalle, Münchner Str. 21, 90478 Nürnberg
Datum: 20. September 2015 von 9 bis 16 Uhr
Eintritt: 5 Euro, Familienkarte 8 Euro
Eintritt frei für Diabetes-Journal-Abonnenten und DDB-Mitglieder

Hier finden Sie das Programm des Deutschen Diabetiker Tages.

Ein Tag voller Diabetes-Themen

Geboten wird den Besuchern ein buntes Programm: Hier haben sich der Diabetikerbund Bayern und der Kirchheim-Verlag in Zusammenarbeit mit dem DDB-Bundesverband einiges einfallen lassen: Einen Tag lang dreht sich alles rund um Prävention, Diagnose, Therapie, Ernährung und Bewegung bei Diabetes.

Es gibt viele Vorträge, Talkrunden und Workshops – dort präsentieren Ihnen Diabetes-Experten aus Nürnberg und ganz Deutschland neueste Erkenntnisse aus der Diabetesforschung. Zudem können die Besucher wichtige Vorsorgeuntersuchungen kostenfrei nutzen. Alles über gesunde und schmackhafte Küche erfahren die Besucher bei mehreren Koch-Shows.

Die Bayern fahren groß auf

Und auch der Diabetikerbund Bayern fährt an seinem Stand in der Industrieausstellung groß auf: Einen ganzen Tag für Sie und all Ihre Fragen stehen zur Verfügung das Klinikum Nürnberg (Nord & Süd), das Sanitätshaus Riedel, das Zentrum für jugendliche Diabetiker Lüdenscheid und der VDBS Bonn. Besondere Attraktionen und Gewinnspiele wie der Schnellzeichner Klaus Häring werden zudem für Spannung und Unterhaltung sorgen.


von Günter Nuber
Chefredaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?