Leben mit Diabetes

Kolumne „Fernweh“: Einmal vegetarisch, bitte! | Foto: Kate – stock.adobe.com
Community-Beitrag

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Kolumne „Fernweh“: Einmal vegetarisch, bitte!
In ihrem aktuellen Kolumnen-Beitrag berichtet Susanne, die seit sieben Jahren vegetarisch lebt, wie sie in Japan an sprachliche und kulinarische Grenzen stößt: Fleisch und Fisch überall, dazu absurde Übersetzungen – und doch kleine Rettungen zwischen Onigiri, Pilzen und Onsen.

2 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Mit Adipositas durchs Gesundheitssystem navigieren – im Gespräch mit Kathy und Luciana
Auch in der heutigen Podcast-Folge von „Höhen und Tiefen” lernt ihr mit Kathy und Luciana wieder zwei Menschen mit Diabetes kennen. Neben dem Diabetes kennen die beiden sich auch mit dem Leben mit Adipositas aus und berichten von ihren Erfahrungen. Freut euch auf das Gespräch mit Moderatorin Stephanie Haack.
Raus aus der Schublade: Bis zur Feststellung des Typ-3c-Diabetes erlebte Michael eine Diagnose-Odyssee | Foto: Ramona Stanek/MedTriX

10 Minuten

Raus aus der Schublade: Bis zur Feststellung des Typ-3c-Diabetes erlebte Michael eine Diagnose-Odyssee
Michael Bender hat mit seinem Typ-3c-Diabetes erlebt, wie es ist, wenn die eigene Diagnose nicht so recht in eine Schublade passt. Heute weiß er: Bei Diabetes ist Wissen genauso wichtig wie gute Unterstützung.
Kolumne „Fernweh“: Eine Bahnfahrt, die ist lustig | Foto: Ahmad Soleh – stock.adobe.com
Community-Beitrag

2 Minuten

Kolumne „Fernweh“: Eine Bahnfahrt, die ist (auch mit Diabetes) lustig
Ramadan in der Diabetes-Edition | Illustration: Huda Said
Community-Beitrag

3 Minuten

Ramadan in der Diabetes-Edition
Momentan ist wieder der islamische Fastenmonat Ramadan – darum erzählt Huda vom Aufwachsen zwischen Lichtermonden und Insulinflaschen.

2 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Welche Technologie hilft bei welchem Diabetes-Typen?
Im Community-Format „Höhen & Tiefen” lernt ihr auch dieses Mal wieder zwei Menschen mit Diabetes kennen: Hört zu, wie sich Kathi Korn und Ümit Sahin zusammen mit Moderatorin Stephanie Haack im Diabetes-Anker-Podcast über Diabetes-Technologie für verschiedene Diabetes-Typen austauschen.
„DiaGranny“ Susanne Thiemann: Konstruktiv, engagiert und selbstbestimmt mit Typ-1-Diabetes | Foto: Ramona Stanek/MedTriX

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„DiaGranny“ Susanne Thiemann: Konstruktiv, engagiert und selbstbestimmt mit Typ-1-Diabetes
Susanne Thiemann, die in den Sozialen Medien als „DiaGranny“ unterwegs ist, gehört zu den Spätzündern, was den Typ-1-Diabetes angeht. Sie hat ihn aber direkt nach Dia­gnose selbstbestimmt als Lebensbegleiter angenommen – und bringt sich an vielen Stellen in der Diabetes-Community ein.
Treffen der Diabetes-Community am t1day: Austausch, Informationen, Überraschendes – | Foto: MedTriX/Katrin Kraatz

5 Minuten

Treffen der Diabetes-Community am t1day: Austausch, Informationen, Überraschendes
Ende Januar war es wieder so weit: Die Community der Menschen mit Typ-1-Diabetes traf sich in Berlin und virtuell zum t1day. Natürlich waren auch Menschen mit anderen Diabetestypen willkommen.
Kolumne „Fernweh“: Wir sind (überall) viele | Foto: Brera Design - stock.adobe.com
Community-Beitrag

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Kolumne „Fernweh“: Wir sind (überall) viele
Ob im Fitnessstudio, beim Marathon oder auf Reisen: Ein CGM-Sensor am Oberarm macht Menschen mit Diabetes sichtbar – und verbindet sie, wie Susanne Löw in ihrer Kolumne „Fernweh“ beschreibt.

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Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Perfektionismus im Diabetes-Management – wie viel Ehrgeiz ist zu viel?
Unser Community-Format Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“ geht in die nächste Runde: Heute lernt ihr Susanne und Laura kennen. Zusammen mit Moderatorin Stephanie Haack diskutieren sie über Neujahrsvorsätze, Perfektionismus und realistische Ziele im Diabetes-Management.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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