Leben mit Diabetes

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Unterstützung in der Community. Was machen eigentlich die Typ-Fler?
Mirjam erzählt uns, was sie sich wirklich von Typ-Flern wünscht. Aber nicht nur uns: Dr. Gundula Röhnsch von der Freien Universität Berlin geht genau dieser Frage auf den Grund.

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Kolumne | Zum guten Schluss: hohe Digital-Schlagzahl
Die hohe Digital-Schlagzahl macht vieles leichter, lässt aber kaum Pausen. Für Jana Einser wird das auch beim Diabetes-Management zum Problem, wie sie in der Kolumne „Zum guten Schluss“ berichtet: Zwischen Videoterminen und Besprechungen bleibt oft zu wenig Zeit, um sich um die eigenen Glukosewerte zu kümmern.
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Wissen, was bei Diabetes zählt – Gesünder unter 7 plus!
Eine Woche nach der letzten digitalen Veranstaltung „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ erzählt Lara vom Livestream und verrät euch, wo ihr das Ganze noch einmal ansehen könnt.

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Gesünder unter 7 PLUS: Livestream ab!
Auch 2022 geht „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ digitaler denn je weiter! Am 17. März startet die Aufklärungsreihe mit dem ersten von vier für dieses Jahr geplanten Terminen. Katharina gibt euch einen Einblick.
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#SagEsLaut – die Kampagne geht weiter
Diabetes ist in der Gesundheitspolitik immer wieder ein Thema. Und dennoch bleiben weitgreifende Ergebnisse bisher aus. Damit sich das ändert, vertritt die Digitale Allianz Typ 2 die Interessen von Menschen mit Typ-2-Diabetes gegenüber der Politik. Katharina gibt euch einen Einblick in das Projekt und die laufende #SagEsLaut-Kampagne.

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Laubers Kolumne: Insulin? Glukagon-Test!
Spritzen oder nicht spritzen? Ein Glukagon-Test kann die Entscheidung für den Einsatz von Insulin erleichtern, weiß Hans Lauber in seiner Kolumne zu berichten.

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Tiere helfen (auch bei Diabetes!)
In jedem zweiten deutschen Haushalt gibt es eines. Und Corona hat ihre Zahl noch einmal ansteigen lassen. Die Rede ist von den 34,9 Millionen Haustieren in Deutschland. Sie verschönern das Leben ihrer Herrchen und Frauchen und wirken sich auch positiv auf deren Gesundheit aus. Extra mit Erfahrungsberichten und vielen Tipps zum Stöbern: Manchmal werden besonders …
Laura Karasek im Interview über ihren Typ-1-Diabetes: "Ich habe die Erkrankung verschwiegen" | Foto: Abbott

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Laura Karasek im Interview über ihren Typ-1-Diabetes: “Ich habe die Erkrankung verschwiegen”
Ein Interview mit Laura Karasek - einigen bekannt aus dem Fernsehen und aus anderen Medien, Typ-1-Diabetes, seit sie 13 Jahre alt ist, Tochter von Literaturkritiker Hellmuth Karasek - erreichte uns über das Unternehmen Abbott. Als Testimonial - also Werbebotschafterin - des Unternehmens möchte Laura Karasek dazu beitragen, die chronische Krankheit Diabetes mehr in die Mitte …
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2 Minuten

Vollständig ins Leben integriert: Seit 40 Jahren mit Typ-1-Diabetes
Herbert Gmelch lebt seit über 40 Jahren mit Typ-1-Diabetes. Die Diagnose kam, als er noch im Studium war und seine Familie gerade wuchs. Er hat nach anfänglich schwierigeren Jahren den Diabetes vollständig in sein Leben integriert.
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3 Minuten

Vergesslicher Diabetes – Gedanken zum Thema Diabetes und Demenz
Demenz – eine Krankheit, die in den kommenden Jahren immer weiter zunehmen wird. Daher hat sich Heike Gedanken über dieses Thema gemacht, besonders in Bezug auf Diabetiker.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße