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Urlaubszeit: unterwegs mit Diabetes
2 Minuten

Sommer, Palmen, Sonnenschein – was kann schöner sein? Endlich ist es wieder erlaubt zu reisen. Vernunft und Hygienemaßnahmen vorausgesetzt, kann das nach monatelangem Lockdown eine tolle Möglichkeit sein, das Leben wieder etwas mehr zu genießen und rauszukommen.
Den Diabetes immer dabei – #unterwegsmitdiabetes
Mit Diabetes ist (fast) alles möglich. Das wissen wir und dafür sind wir wahrscheinlich alle sehr dankbar. Dennoch gehört zum Leben und Reisen mit Diabetes eben immer ein bisschen mehr dazu. Planung, Organisation, Verantwortung und eine lange Packliste zum Beispiel. Wie so oft hilft auch bei dem Thema vor allem Erfahrung weiter – und die haben die Autor*innen der #BSLounge. Von Reise-Geschichten zum Wegträumen über Schreckmomente in fremden Ländern bis hin zu Erfahrung mit mehrmonatigen Auslandsaufenthalten gibt es bereits jetzt so einiges bei uns zu entdecken.
Doch #unterwegsmitdiabetes orientiert sich natürlich nicht nur an der großen, weiten Welt, sondern auch an dem alltäglichen Erleben. Shoppingtour, Tagesausflug oder beruflich immer auf Achse: Die Dinge, die es zu beachten gilt, sind ja meistens gar nicht mal so unterschiedlich. Genauso wie die Dinge, die eben auch mal schiefgehen können.
Was kann schon schiefgehen? – Einiges!
In vielen Momenten des Lebens hilft ein bisschen Humor weiter. So natürlich auch beim Diabetes – zumindest, solange es sich um keine ernsthaften gesundheitlich Risiken handelt. Schließlich haben wir in der #BSLounge auch schon oft festgestellt, dass man mit dem ein oder anderen Schlamassel gar nicht alleine dasteht und es für vieles eine Lösung gibt und die Story dahinter dann sogar erzählenswert ist. Darum geht es in unserer Monatsaktion dieses Mal um eure Diabetes-Reise-Fails! Was ist bei euch schon so richtig schiefgelaufen? Wir haben ein Bingo für euch vorbereitet, mit dem ihr eure Erfahrungen in der Community teilen könnt. Und das Beste: Es gibt was zu gewinnen! Unter allen Teilnehmenden verlosen wir eine mysugarcase-Tasche mit Kühlmöglichkeit, damit euer Diabetes-Zubehör beim nächsten Ausflug chic und sicher verstaut ist. Alle weiteren Infos bekommt ihr hier.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
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kety22 postete ein Update vor 1 Woche
Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?
katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen
Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick
In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …mr postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
- katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 6 Tagen
Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?




Hallo!
Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
Vielleicht hilft das etwas – viel Glück