Urlaubszeit: unterwegs mit Diabetes

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Community-Beitrag
Urlaubszeit: unterwegs mit Diabetes

Sommer, Palmen, Sonnenschein – was kann schöner sein? Endlich ist es wieder erlaubt zu reisen. Vernunft und Hygienemaßnahmen vorausgesetzt, kann das nach monatelangem Lockdown eine tolle Möglichkeit sein, das Leben wieder etwas mehr zu genießen und rauszukommen.

Den Diabetes immer dabei – #unterwegsmitdiabetes

Mit Diabetes ist (fast) alles möglich. Das wissen wir und dafür sind wir wahrscheinlich alle sehr dankbar. Dennoch gehört zum Leben und Reisen mit Diabetes eben immer ein bisschen mehr dazu. Planung, Organisation, Verantwortung und eine lange Packliste zum Beispiel. Wie so oft hilft auch bei dem Thema vor allem Erfahrung weiter – und die haben die Autor*innen der #BSLounge. Von Reise-Geschichten zum Wegträumen über Schreckmomente in fremden Ländern bis hin zu Erfahrung mit mehrmonatigen Auslandsaufenthalten gibt es bereits jetzt so einiges bei uns zu entdecken.

Doch #unterwegsmitdiabetes orientiert sich natürlich nicht nur an der großen, weiten Welt, sondern auch an dem alltäglichen Erleben. Shoppingtour, Tagesausflug oder beruflich immer auf Achse: Die Dinge, die es zu beachten gilt, sind ja meistens gar nicht mal so unterschiedlich. Genauso wie die Dinge, die eben auch mal schiefgehen können.

Was kann schon schiefgehen? – Einiges!

In vielen Momenten des Lebens hilft ein bisschen Humor weiter. So natürlich auch beim Diabetes – zumindest, solange es sich um keine ernsthaften gesundheitlich Risiken handelt. Schließlich haben wir in der #BSLounge auch schon oft festgestellt, dass man mit dem ein oder anderen Schlamassel gar nicht alleine dasteht und es für vieles eine Lösung gibt und die Story dahinter dann sogar erzählenswert ist. Darum geht es in unserer Monatsaktion dieses Mal um eure Diabetes-Reise-Fails! Was ist bei euch schon so richtig schiefgelaufen? Wir haben ein Bingo für euch vorbereitet, mit dem ihr eure Erfahrungen in der Community teilen könnt. Und das Beste: Es gibt was zu gewinnen! Unter allen Teilnehmenden verlosen wir eine mysugarcase-Tasche mit Kühlmöglichkeit, damit euer Diabetes-Zubehör beim nächsten Ausflug chic und sicher verstaut ist. Alle weiteren Infos bekommt ihr hier.

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • uho1 antwortete vor 21 Minuten

      @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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