Reisebericht von Conny: Bali – die Insel der Götter

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Reisebericht von Conny: Bali – die Insel der Götter | Foto: Sergii Figurnyi - stock.adobe.com
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Reisebericht von Conny: Bali – die Insel der Götter

Vier Wochen, drei Stationen, eine lebensverändernde Reise: Conny erkundet Bali von Lovina über das Schildkrötenprojekt auf Nusa Pe­nida bis zum Surfen in Canggu – mit Rucksack, Insulinpumpe und viel Offenheit fürs Abenteuer. Hier lest ihr ihren Reisebericht.

Willkommen zu meinem Reisebericht aus Bali. Ich konnte mir eine 4-wöchige Auszeit von meinem Job nehmen. Klar war, es geht nach Bali. Folgenden Plan hatten wir uns für diese vier Wochen überlegt:

  • Woche 1: Einführungswoche in Lovina
  • Woche 2 + 3: Freiwilligenprojekt auf Nusa Pe­nida – wir arbeiten in der Schildkrötenstation mit
  • Woche 4: Surfen in Canggu

Die längste Reise meines Lebens und auch die Reise, die mich am meisten verändert hat. Ich erzähle Euch wieso …

Wir fliegen am Samstag, den 19. Oktober 2024 um 15:40 Uhr (Ortszeit München) Richtung Dubai los. Nach guten 6 Stunden kommen wir in Dubai an. Von Dubai geht’s für uns nochmal 9 Stunden nach Denpasar.

Zum Starten und Landen des Flugzeugs stöpsele ich die Pumpe komplett vom Körper ab. Mir wurde das damals zur Pumpeneinführung so beigebracht und irgendwie halte ich mich dran. Es kann sein, dass die Pumpe aufgrund der Änderung des Luftdrucks ansonsten unkontrolliert Insulin an den Körper abgibt. Die Pumpe stellt sich übrigens automatisch auf die Zeit am Smartphone um. Ich liebe sie – meine YpsoPump.

Spezielles Menü im Flugzeug

Ich habe mir diesmal übrigens ein Diabetikermenü bestellt. Dies ging online über die App von Emirates und es war wirklich gut mit weniger Zucker und Fisch.

Um 20:30 Uhr (Ortszeit) landen wir in Denpasar, der Hauptstadt Balis. Dort werden wir von einem Fahrer bereits erwartet.

Die erste Woche: Einführungswoche in Lovina vom 15. bis 27. Oktober

In Lovina befindet sich unsere erste Unterkunft. Diese Woche ist als Einführungswoche deklariert. Wir bekommen die Insel Bali gezeigt, lernen die Sprache, mit einem Sprachkurs Bahasa Indonesia Language (Balinesisch und Indonesisch). Gekocht haben wir auch. Es gab Frühlingsrollen und eine Nachspeise mit Bananen und einer Art Nutella. Im Garten durften wir dann frittieren.

Wir durften auch Flower Offerings (traditionelle Opfergaben oder auch Canang Sari genannt) herstellen und diese dann im kleinen Tempel im Garten aufstellen. Auch wurden wir von einer Balinesischen Tanz und Musikgruppe unterrichtet.

Zum Frühstück gibt es Eier, Toast, Marmelade, eine Art Nutella, frische Früchte und Haferflocken. Anschließend hat uns Endra, unser Guide für diese Woche, die Kultur und das Leben auf Bali etwas näher erklärt. Auch die Kleinstadt Lovina hat er uns gezeigt. Wir sind am Supermarkt, dem ATM (Geldautomaten), dem Strand und einigen kleinen Geschäften vorbeigegangen.

Insulin – stets gut gekühlt

Mein Insulin konnte ich während der gesamten Zeit in einem Kühlschrank lagern. Wenn ich unterwegs war, dann hatte ich die Frio Kühltasche dabei um das Insulin vor der Sonne zu schützen.

Wir haben noch diverse Ausflüge während der Einführungswoche gemacht. Hierzu zählen die Aling-Aling Wasserfälle, die Holy Spring Water oder den Tempel Brahma Vihara Arama. Am Mittwoch startet unser Tag früh, um 5:30 Uhr treffen wir uns am Strand. Wir machen einen Ausflug zu den Delfinen, die morgens in der Bucht vor Lovina schwimmen.

Am Samstag beginnt unser Tag um 2 Uhr früh – wir fahren zum Vulkan Mount Batur. Nach 2 Stunden Fahrt kommen wir am ersten Stopp an. Hier warten wir auf den Sonnenaufgang und bekommen noch Kaffee, Toast und Bananen serviert. Anschließend geht’s mit dem Jeep weiter auf den Vulkan Mount Batur, der übrigens noch aktiv ist! Wir wandern hoch zum Grater und können den Rauch sehen. Der zweite Stopp ist eine Kaffeeplantage, auf der wir den teuersten Kaffee probieren können – den Kaffee der Luwaks.

Am Sonntag, 27. Oktober, wurden wir nach dem Frühstück abgeholt und es ging für uns Richtung Sanur zur Fähre nach Nusa Pe­nida. Die Überfahrt nach Nusa Pe­nida dauert ca. 45 Minuten, je nach Wellengang. Auf Nusa Pe­nida wurden wir direkt vom Team vor Ort abgeholt und unsere Koffer zur Unterkunft gebracht.

Die zweite und dritte Woche: Freiwilligenprojekt vom 28. Oktober bis 9. November

Die Zeit im Schildkrötenprojekt von 28. Oktober bis 09. November in Nusa Pe­nida. Um 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Um 9 Uhr heißt es „Turtle Time“ – wir gehen zu den Schildkröten. Dann teilt uns unser Guide Ketut ein, welchen Job wir heute erledigen dürfen.

Es gibt folgende zur Auswahl:

  1. Tank cleaning – Schildkrötenbecken reinigen
  2. Schildkröten füttern
  3. Fische für die Schildkröten schneiden

Meistens war ich beim Tank Cleaning eingeteilt. Die Schichten starten um 9 Uhr und enden meistens um 10:30 Uhr. Danach haben wir bis zum Mittagessen frei. Wir haben dann entweder am Pool gechillt, oder waren einen Kaffee trinken. Um 14 Uhr startet zum zweiten Mal die „Turtle Time“ bis ca. 15:30 Uhr. Ab 17:30 Uhr gibt es Abendessen. Die Mahlzeiten werden immer vorbereitet und sind frisch. Abends und mittags gibt’s oft Reis oder Nudeln mit frischem Gemüse, Hähnchen oder Tofu. Ich fand´s echt immer sehr gut.

Besuche Connys Blog: zuckerschockconny.com

Strand säubern und Schnrocheln am Christal Bay

Wir wurden auch zum Beach Cleaning eingeteilt. Ich habe mich ehrlich gesagt total darauf gefreut und war dann schnell ernüchtert wie sehr dieser Strand verdreckt ist und was dort alles hingeschmissen wird. Wir waren ca. 20 Leute und konnten einige Säcke an Müll füllen. Fraglich ist jedoch nur, wo landet dieser Müll wieder?!

Einmal in der Woche machen wir einen Ausflug zur Christal Bay. Hier dürfen wir baden oder schnorcheln. Der Transfer dorthin ist inklusive und wir sind ca. 2,5 Stunden am Meer! Donnerstags findet das Bonfire am Strand von Nusa Pe­nida statt. Hier singen wir zusammen und die Guides spielen Gitarre dazu. Man kann den Sternenhimmel über Nusa Pe­nida und bis nach Bali sehen.

Am Freitag, den 8. November – unserem letzten Tag auf Nusa Pe­nida – durften wir zum Turtle Release, zur Schildkröten-Freilassung. Wir sind mit Tuc-Tucs zum Strand gefahren und konnten 13 gesunde, ca. 7 Monate alte Schildkröten in deren Freiheit entlassen. Zuvor wurden Sie von unserem Guide noch gesegnet. Es war wirklich ein magischer und schöne Moment des Abschieds von den Schildkröten, die wir zwei Wochen gepflegt hatten.

Reisebericht von Conny: Bali – die Insel der Götter – Beim Freiwilligenprojekt mit den Schildkröten erlebte Conny „magischer und schöne Momente“. | Foto: privat
„Magische Momente“ beim Freiwilligen­projekt mit Schildkröten. | Foto: privat
Reisebericht von Conny: Bali – die Insel der Götter – Traumhafter Sonnenuntergang im Restaurant Amarta Penida. | Foto: privat
Traumhafter Sonnenuntergang im Restaurant Amarta Pe­nida. | Foto: privat

Unsere Ausflüge auf Nusa Pe­nida

Zum einen ging es ins Amarta Pe­nida – ein Sunset Restaurant. Ich kann Euch sagen, dass lohnt sich! Die Aussicht und das Essen dort ist super! Am Wochenende haben wir einen Tagesausflug über die Insel gemacht. Wir waren zu fünft im Taxi und umgerechnet hat uns der ganze Tag (8 bis 17 Uhr) pro Person umgerechnet 12 Euro gekostet. Wir haben den Diamond Beach, das Molateng Treehouse, den Kelingking Beach von oben und den Angel Billabong & Broken Beach besucht.

Der Goa Giri Putri Temple ist ein unterirdischer Tempel, den man durch eine echt kleine Öffnung in den Felsen, betreten kann. Kaum drinnen angekommen, eröffnet sich der Tempel vor einem. Man hat den Geruch von Räucherstäbchen in der Nase und sieht Menschen in deren Gebetsgewand. Wir hatten das Glück, dass gerade eine Zeremonie stattfand und wir ein Teil davon sein durften.

Wir haben gebetet, wurden gesegnet und gewaschen. Es war ein magischer Vormittag und mir kommt er noch immer unwirklich vor. Wir haben zwei Stationen mitgebetet und haben am Ende sogar ein True Temple Armband erhalten. Das Armband trägt jeder gläubige Hinduist in Bali. Es besteht aus den Farben Rot (für Brahma), Schwarz (für Vishnu) und Weiß (für Shiva).

Das Armband gewährt dem Träger Schutz. Die Farbe Weiß erweckt das Gute im Geiste, Rot bringt Kreativität und gewährt Schutz und Schwarz steht für den Schutz vor den bösen Geistern und gibt Kraft. Eine Frau hat zu uns gesagt „You did like Balinese Women!“ – welch eine Ehre!

Die vierte Woche: Surfen in Canggu vom 9. bis 15. November

Nach zwei Wochen in Nusa Pe­nida fällt uns der Abschied schon ein wenig schwer, aber wir freuen uns auf die neuen Abenteuer, die wir erleben werden. Am Festland angekommen, springen wir in ein Taxi, welches uns zum Mojo Surfcamp bringt.

Das Surfcamp startet um 10 Uhr. Wir bekamen erst eine Einweisung per Video, mussten dann online einen Haftungsausschluss unterschreiben und dann ging´s auch schon los Richtung Strand.

Reisebericht von Conny: Bali – die Insel der Götter – Fester Stand und viel Spaß auf dem Surfbrett. | Foto: privat
Fester Stand und viel Spaß auf dem Surfbrett. | Foto: privat

Ich hatte ehrlich gesagt etwas Schiss bzgl. des Katheters und des Sensors, aber was soll ich sagen – es hat alles hervorragend geklappt. Die Pumpe habe ich während den 2 Stunden surfen abgestöpselt und den Katheter und den Sensor mit einem Tape abgeklebt. So habe ich es übrigens die ganze Woche gemacht. Für den Katheter hat Babara (meine Reisebegleitung) ein Loch in die Mitte geschnitten und Platz für die Stelle zum Anstöpseln freigemacht.

Weitere Unternehmungen in der Nähe von Canggu

Über die App Gojek haben wir uns einen Roller inklusive Fahrer gemietet. Der soll uns zum Tanah Lot Temple bringen. Nach 30 Minuten Fahrt für umgerechnet ca. 1 Euro sind wir angekommen. Tanah Lot ist ein absolut magischer Ort. Der Tempel liegt umgeben von Wasser im Meer und man kann dort nicht hineingehen. Dort kann man auch wunderschöne Souvenirs kaufen. Wir haben uns vor Einbruch der Dunkelheit wieder auf den Rückweg gemacht – natürlich mit einem Roller.

Es folgte ein Yoga-Erlebnis auf Bali: Im „The Practice“ durften wir Yoga-Stunden besuchen. Ich war von Beginn an begeistert von dieser Art – der traditionellen Art – des Yogas. Hierin geht es nicht um Balance, Flexibilität oder ähnliches, sondern um den Kontakt zu Dir selbst und dies hat man in jeder Yoga-Stunde so praktiziert.

Tanah Lot Temple – „ein absolut magischer Ort.“ | Foto: privat
Der Tanah Lot Temple – „ein absolut magischer Ort.“ | Foto: privat
Entspannende Yogastunden im Retreat „The Practice“. | Foto: privat
Entspannende Yoga-Stunden im Retreat „The Practice“. | Foto: privat

Ich bin immer mehr bei mir selbst angekommen und konnte total entspannen und mich absolut und zu 100% auf mich und meine Praxis fokussieren. Eine Yoga-Stunde dauert dort ca. 90 Minuten und beinhaltet immer eine Meditation. Unser Yoga-Meister Nik hat gesagt „Yoga is usually translated with flexibility but Yoga is only translated with freedom“.

Der Heimflug – Punktlandung beim Gewicht des Gepäcks

Back home: Am Freitag, den 15. November ging unser Flieger nach Dubai. Wir haben unser Taxi frühzeitig bestellt, da der Verkehr echt chaotisch ist. Wir haben vorab bereits online eingecheckt und mussten nur noch unser Gepäck aufgeben. Ich hatte beim Heimflug 24,9 kg (25 kg Freigepäck hatte ich gebucht) – welch ein Glück!

Diabetes-Equipment: für alle Eventualitäten vorbereitet

Mein Handgepäck war beim Hinflug voll mit meinen Kathetern, Sensoren, Pens, Ersatzpennadeln, Insulin usw. Beim Heimflug war die eine Seite komplett leer, weil ich alles verbraucht hatte. Ich mache das bei langen Fernreisen oft so, dass ich einen Koffer voll mit Klamotten packe und einen Handgepäckskoffer voll mit meinem Diabetes-Equipment und allen Eventualitäten vorbeugend. So habe ich immer die Sicherheit, dass mein Diabetes-Stuff niemals verloren oder kaputt geht.

Ich hoffe, ihr konntet mit mir etwas in meinen Bali Erinnerung schwelgen und ich habe Euer Fernweh wach gekitzelt?


von Conny Doll

Cornelia Doll hat Typ-1-Diabetes. Sie lebt und arbeitet in München. Aktuell nutzt Sie den Loop mit der YpsoPump und dem FreeStyle Libre 3. Connys absolutes Laster ist Kaffee. Conny reist gerne um die Welt und sieht sich neue Orte an. Immer dabei ist natürlich ihr Diabetes-Equipment. Auf Ihrem „Zuckerschock Blog“ könnt ihr mit ihr und ihrem Diabetes Typ 1 um die Welt reisen. Conny möchte mehr über Diabetes Typ 1 aufklären und Tabus brechen. Ihr Motto ist von der wunderbaren Pippi Langstrumpf: „Lass dich nicht unterkriegen, sei frech, wild und wunderbar!“ Und genau dieses Motto möchte Conny in die Welt tragen und alle Newbies in der Diabetes-Welt mitnehmen frech, wild und wunderbar zu sein.

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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