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Conny Doll

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Cornelia Doll hat Typ-1-Diabetes. Sie lebt und arbeitet in München. Aktuell nutzt Sie den Loop mit der YpsoPump und dem FreeStyle Libre 3. Connys absolutes Laster ist Kaffee. Conny reist gerne um die Welt und sieht sich neue Orte an. Immer dabei ist natürlich ihr Diabetes-Equipment. Auf Ihrem „Zuckerschock Blog“ könnt ihr mit ihr und ihrem Diabetes Typ 1 um die Welt reisen. Conny möchte mehr über Diabetes Typ 1 aufklären und Tabus brechen. Ihr Motto ist von der wunderbaren Pippi Langstrumpf: „Lass dich nicht unterkriegen, sei frech, wild und wunderbar!“ Und genau dieses Motto möchte Conny in die Welt tragen und alle Newbies in der Diabetes-Welt mitnehmen frech, wild und wunderbar zu sein.

7 Beiträge von Conny Doll

Arbeiten im Mandel-Stand: Meine Oktoberfesterfahrung mit Typ-1-Diabetes | Foto: norbel – stock.adobe.com
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3 Minuten

Arbeiten im Mandel-Stand: Meine Oktoberfest-Erfahrung mit Typ-1-Diabetes

Zwischen Zuckerduft und Menschenmassen: Conny erfüllte sich 2024 ihren Traum, auf der Wiesn zu arbeiten und war 16 Tage lang in einem Mandel-Stand als Verkäuferin tätig. Hier berichtet sie von ihrer Erfahrung mit der Schichtarbeit, dem Diabetes-Management und dem bunte Treiben auf dem Oktoberfest.
Reisebericht von Conny: Bali – die Insel der Götter | Foto: Sergii Figurnyi - stock.adobe.com
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7 Minuten

Reisebericht von Conny: Bali – die Insel der Götter

Vier Wochen, drei Stationen, eine lebensverändernde Reise: Conny erkundet Bali von Lovina über das Schildkrötenprojekt auf Nusa Penida bis zum Surfen in Canggu – mit Rucksack, Insulinpumpe und viel Offenheit fürs Abenteuer. Hier lest ihr ihren Reisebericht.
Community-Rezept: Karotten-Kokos-Suppe von Conny | Foto: MedTriX / Bernhard Kölsch und Kölsch
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3 Minuten

Community-Rezept: Karotten-Kokos-Suppe von Conny

Exotisch-asiatischer Genuss ideal im Winter: das Community-Rezept für eine Karotten-Kokos-Suppe von Conny Doll – mit Angaben zu anrechnungspflichtigen Kohlenhydraten und weiteren Nährwerten.
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3 Minuten

Skifahren und Typ-1-Diabetes

Sport und Diabetes ist ja oft schon nicht einfach zu managen, aber einen ganzen Tag Skifahren – wie funktioniert das? Conny erzählt euch von ihren Erfahrungen.
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3 Minuten

Mein Wechsel vom Pen zur Pumpe

Nach 18 Jahren hat Conny den Wechsel vom Insulinpen hin zur Insulinpumpe gewagt. Was hat sie zu dem Schritt geführt? Conny erzählt Euch, warum.
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3 Minuten

Mein Umstieg auf die Ypsopump

Conny berichtet euch heute über ihren Umstieg vom Insulinpen zur Ypsopump. Wie es ihr dabei ergangen ist, erfahrt ihr im Beitrag!
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Conny stellt sich vor

Conny ist neue Autorin der Blood Sugar Lounge und möchte kurz umreißen, was sie als Person ausmacht. Lasst ihr doch mal ein herzliches Willkommen in den Kommentaren da!

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Community-Feed

  • loredana postete ein Update vor 1 Tag, 9 Stunden

    Die Registrierung mit dem Geburtsjahr war echt sportlich. Wollte es schon fast wieder abbrechen.

  • ambrosia postete ein Update vor 2 Tagen, 7 Stunden

    Ich wünsche allen einen schönen Mittwoch.

  • Hallo, ich bin Stefanie, die Diagnose Typ 1, habe ich vor drei Monaten bekommen.
    Ich merke wie es mir aktuell mit der Diagnose eher schlechter, als besser geht und meine Depression wieder da ist und ich auch eine neue Therapie starten werde. Ich habe aber das Gefühl, dass mich niemand Freundeskreis verstehen kann, weil niemand weiß, wie sehr diese Diagnose das Leben durcheinander bringt und ich auf so vieles aufpassen muss. Vor zwei Wochen hatte ich meine Schulung, tatsächlich fällt mir der Umgang mit dem Diabetes eher sogar schwerer. Eine Leichtigkeit (ist auch zu viel verlangt) ist nicht eingetreten. Sicherheit nur etwas.
    Es gibt bei mir leider keine Selbsthilfegruppen vor Ort, darum habe ich mich nun entschieden, den Diabetes Anker beizutreten und hoffe auf Verständnis von “Gleichgesinnten”
    Viele Grüße

    • Hallo Stefanie, schön ,dass du da bist. Wir treffen uns zum virtuellen Austausch nächste Woche Donnerstag. Vielleicht hast du ja Zeit und kannst dich einwählen 🙂 Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen. Liebe Grüße Lena

      Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Dezember

    • Hallo Stefanie! Ich weiß noch wie es nach meiner Diagnose war – es dauert bis da von Leichtigkeit die Rede sein kann. Und das Umfeld tut sich oft sehr schwer das alles zu verstehen. Es wird besser aber es braucht Zeit. Alles Gute

    • @lena-schmidt: Hallo Lena, ich habe angemeldet und steht auch fest im Kalender.

    • @moira: Danke dir, ja es ist nicht ganz leicht damit klarzukommen und du hast recht, das Umfeld stellt mir Unmengen an Fragen, aber die kann ich aktuell selbst nicht beantworten, weil ich selbst genügend habe und andere Prios. Am schlimmsten empfinde ich die gutgemeinten “Ratschläge”.

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