Neue Community-Autorin: Conny stellt sich vor

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Neue Community-Autorin: Conny stellt sich vor

Conny ist neue Community-Autorin der Blood Sugar Lounge und möchte kurz umreißen, was sie als Person ausmacht. Lasst ihr doch mal ein herzliches Willkommen in den Kommentaren da!

Hallo liebe Blood-Sugar-Lounge-Community, ich bin neu hier und möchte mich Euch gerne vorstellen. Ich habe Euch ein paar Facts über mich zusammengefasst:

Das bin ich und mein Diabetes

  • Ich heiße Conny und lebe mit Typ-1-Diabetes.
  • Meine Diagnose habe ich 2004 im Alter von 10 Jahren erhalten.
  • Ich habe gut 18 Jahre davon per Insulinpen gespritzt.
  • Seit Dezember 2022 bin ich stolze Insulinpumpen-Trägerin der YpsoPump im Loop mit dem FreeStyle Libre 3.

Das macht mich aus

  • Ich entdecke gerne neue Orte und schaue mir die Welt an.
  • In den Bergen geht’s mir immer gut – egal ob beim Wandern oder beim Skifahren!
  • Ich liebe ein gutes rotes Curry mit Tofu und frischem Gemüse.
  • Ich stehe total auf Kaiserschmarrn. #soulfool
  • Kaffee ist mein absolutes Laster.
  • Gelb ist meine Lieblingsfarbe.
  • Im Kino muss es für mich süßes Popcorn sein.
  • Ich wohne in München.
  • Im Westpark eine Runde Joggen ist der perfekte Ausgleich zum Bürojob.
  • Ich bin für mehr Offenheit und Transparenz bei dieser Krankheit – deshalb möchte ich hier für Euch Beiträge teilen!

Ich freue mich darauf, Euch kennenzulernen, und bis zu meinem ersten Artikel könnt ihr Euch gerne auf meinem Instagram-Profil „Zuckerschockconny“ oder unter meinem Blog „Zuckerschock Blog“ erste Beiträge ansehen.

Wenn Ihr Anregungen habt oder Euch bestimmte Themen besonders interessieren, dann bin ich offen, darüber zu schreiben und Euch mitzunehmen.

Alles Liebe – Eure Conny


von Conny Doll

Cornelia Doll hat Typ-1-Diabetes. Sie lebt und arbeitet in München. Aktuell nutzt Sie den Loop mit der YpsoPump und dem FreeStyle Libre 3. Connys absolutes Laster ist Kaffee. Conny reist gerne um die Welt und sieht sich neue Orte an. Immer dabei ist natürlich ihr Diabetes-Equipment. Auf Ihrem „Zuckerschock Blog“ könnt ihr mit ihr und ihrem Diabetes Typ 1 um die Welt reisen. Conny möchte mehr über Diabetes Typ 1 aufklären und Tabus brechen. Ihr Motto ist von der wunderbaren Pippi Langstrumpf: „Lass dich nicht unterkriegen, sei frech, wild und wunderbar!“ Und genau dieses Motto möchte Conny in die Welt tragen und alle Newbies in der Diabetes-Welt mitnehmen frech, wild und wunderbar zu sein.

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  • kety22 postete ein Update vor 6 Tagen, 13 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 6 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?