- Eltern und Kind
Was tut Müttern und Vätern gut?
4 Minuten
Das Leben mit einem Kind mit Diabetes ist anstrengend – auch wenn die Werte eigentlich gut sind. Eine Mutter-Kind-Kur kann helfen, wieder neue Kräfte zu sammeln. Worauf es ankommt, erklärt Prof. Ralf Schiel.
Das Medigreif Inselklinikum Heringsdorf auf Usedom ist eine Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche. Es bietet seit 1998 strukturierte Behandlungs- und Schulungsprogramme, Überprüfungen und Modifikationen von Stoffwechseleinstellungen und Optionen zur Therapieoptimierung für Kinder und Jugendliche mit Diabetes und ihre Angehörigen an, und zwar im Rahmen von zumeist vierwöchigen Rehabilitationsaufenthalten.
Rehabilitation für Kinder
Im Akutkrankenhaus oder der Schwerpunktpraxis werden dazu Anträge zur Anschlussheilbehandlung oder sogenannte Rehabilitationsanträge ausgefüllt, an den entsprechenden Kostenträger (meist die Deutsche Rentenversicherung) verschickt und nach deren Einverständnis die Kinder und Jugendlichen zusammen mit ihren Eltern der Rehabilitationsklinik zugewiesen.
Im Rahmen der spezifischen Diabetes-Rehabilitation steht bei Kindern und Erwachsenen immer die Diabetestherapie im Vordergrund, in der Regel auf der Grundlage eines strukturierten Behandlungs- und Schulungsprogramms.
Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen für Eltern
Bei einigen Kindern und Jugendlichen mit Diabetes und in ihrer Familie (bei den Müttern/Vätern oder nahen Bezugspersonen) gibt es aber auch keine direkten Probleme mit dem Diabetes: Die Stoffwechseleinstellung ist gut, das Therapieziel erreicht, Kind und Bezugspersonen werden den Anforderungen gerecht, das Diabetesselbstmanagement ist im Tagesalltag integriert und Unterzuckerungen oder andere Komplikationen treten ebenfalls nicht oder nur selten auf.
Trotzdem fühlen sich auch bei dieser optimalen Stoffwechselführung des Kindes gelegentlich Mütter, Väter oder andere nahe Bezugspersonen überfordert. Weiterhin kann der Wunsch auftreten, eine Auszeit vom Diabetes des Kindes zu nehmen. Für Mütter, Väter oder andere Bezugspersonen solcher Kinder und Jugendlichen gibt es deshalb Mutter-Kind-Vorsorge- oder Mutter-Kind-Rehabilitationsmaßnahmen, die ebenfalls in spezialisierten Kliniken angeboten werden.
Auch Väter können ein solches Angebot nutzen
Übrigens: Der Begriff Mutter-Kind- ist im deutschen Sprachgebrauch etabliert, sollte aber nicht irreführen – auch Väter können ein solches Angebot nutzen. Während einer Mutter-Kind-Maßnahme, die auf § 24 SGB V basiert, stehen Wohlbefinden, Erholung und Entspannung im Vordergrund, aber auch die Aktivierung der Ressourcen der Mutter, des Vaters oder der Bezugsperson.
Auch für Mutter-Kind-Maßnahmen werden spezifische Anträge gestellt, die in der Regel der betroffene Erwachsene zusammen mit dem Hausarzt oder einem Krankenhausarzt ausfüllt und bei der Krankenkasse einreicht. Ist die Kur genehmigt, können Mutter und Kind in eine spezifische Mutter-Kind-Klinik aufgenommen werden. Auch solche Maßnahmen bietet die Medigreif Inselklinik Heringsdorf an der Ostsee an.
Prinzipien der Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen:
- die Zuständigkeit eines Arztes für jede Mutter/jeden Vater mit ihren Kindern während des gesamten Aufenthaltes
- die Formulierung eines Kurziels gemeinsam mit Mutter/Vater und unter Berücksichtigung der Angaben des Heimatarztes
- die Berücksichtigung der seelischen Belastungen der Mutter/des Vaters und derjenigen des Kindes/Jugendlichen
- die Integration von medizinischer, sozialpädagogischer und sozialtherapeutischer Hilfe
- die ganzheitlich ausgerichtete therapeutische und pädagogische Begleitung von Mutter/Vater/Kind/Jugendlichem während der gesamten stationären Maßnahme
- die problem- und zukunftsorientierte Zusammenarbeit mit Beratungs- und Betreuungsstellen am Heimatort von Mutter/Vater und Kind/Jugendlichem
Ein Muster des Behandlungsplans ist in der Tabelle in Abb. 1 dargestellt.
Ziele der Maßnahme
Die Mutter-/Vater-Kind-Maßnahme hat in der Regel das Ziel, die Entstehung oder das Fortschreiten eines psychovegetativen Erschöpfungssyndroms abzuwenden. Außerdem soll verhindert werden, dass sich die Symptome verschlimmern und Beschwerden sollen gelindert werden.
Körperliche Ziele
- Erhöhung der körperlichen Fitness und Leistungsfähigkeit
- Steigerung des Körpergefühls und der Einschätzung der eigenen Belastungsfähigkeiten und Leistungsgrenzen
- körperliche und psychische Entspannung
Psychosoziale Ziele
- Stressbewältigungsfähigkeit herstellen
- Wahrnehmungsfähigkeit für eigene Wünsche und Bedürfnisse steigern
- Durchsetzungsvermögen und Abgrenzungsfähigkeit gegenüber Anforderungen aus der Umwelt fördern
- Umgang mit Emotionen und Frustrationen erleichtern
Nächste Seite: Therapie-Angebote in einer Maßnahme, das passiert in einer Klinik sowie Vor- und Nachteile der verschiedenen Maßnahmen.
Therapie-Angebote in einer Maßnahme
Bewegungstherapie
- Lösung von Verspannungen durch indikationsbezogene Sporttherapie, Fitness oder Walking sowie durch Anleitung und Einüben spezifischer Entspannungsverfahren (Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training etc.)
Psychotherapie
- wöchentliche Einzeltherapie und psychosoziale Beratung zur Förderung der Stressbewältigungskompetenz, kognitive Umstrukturierung und Verhaltenstraining
- Stressbewältigungstraining in Gruppen (zwei Mal pro Woche)
Entlastung
Wesentlicher Aspekt der Behandlung von psychovegetativen Erschöpfungszuständen ist die berufliche und familiäre Entlastung der Patienten durch eine stationäre Versorgung sowie pädagogische Kinderbetreuungszeiten, in denen die Eltern sportlichen, kreativtherapeutischen und anderen entlastenden Tätigkeiten nachgehen können.
Wichtig bei Mutter-Kind-Maßnahmen in Familien mit einem an Diabetes erkrankten Kind ist, dass auch das Kind/der Jugendliche während des stationären Aufenthalts optimal betreut wird. Deshalb ist es wichtig, dass auch die Mutter-Kind-Maßnahme in einer spezialisierten Klinik stattfindet, die über die medizinischen und pädagogischen Kapazitäten für die Diabetesbehandlung verfügt und Erfahrung mit derartigen Patienten hat.
Das passiert in der Klinik
Gleich nach der Aufnahme erarbeitet der aufnehmende Arzt zusammen mit der Mutter/dem Vater das spezifische Therapieprogramm. Währenddesssen wird das Kind/der Jugendliche in die Gruppe der Kinder und Jugendlichen mit Diabetes integriert.
Die regelmäßige Blutzuckerkontrolle, die Insulininjektionen, die Abschätzung des Essens nach Kohlenhydrateinheiten sowie die Prävention oder die sofortige Behandlung eventueller Komplikationen werden abgesprochen und lückenlos gewährleistet. Während der Kur sind Mutter/Vater oder andere Bezugspersonen also vollständig entlastet und können die Diabetestherapie ihres Kindes getrost kundigen Händen übergeben.
Allerdings ist es nicht vorgesehen, dass Kinder mit Diabetes in dieser Zeit an einem strukturierten Behandlungs- und Schulungsprogramm teilnehmen oder die Therapie verändert wird: Derartige Umstellungen erfordern viel Zeit, Investitionen und die regelmäßige Absprache und Einbeziehung des Elternteils in die therapeutischen Schritte. Das würde Mutter oder Vater in einer Mutter-Kind-Maßnahme, in der sie ja entspannen und vom Diabetes ausspannen wollen, überfordern.
Mutter-Kind-Kur oder Kinder-Rehabilitation?
Spezialisierte Kliniken wie das Inselklinium Heringsdorf, bei deren Indikationsspektrum der Diabetes im Vordergrund steht, bieten eine Reihe Maßnahmen der Vorsorge und Rehabilitation an. Dazu zählen die diabetesspezifischen Rehabilitationsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche mit Diabetes und Angehörige, aber auch Mutter-Kind-Vorsorge- und Mutter-Kind-Rehabilitationsmaßnahmen, bei denen nicht das Kind, sondern die Mutter, der Vater oder die Bezugspersonen im Vordergrund stehen.
Kinder-Rehabilitation
Im Rahmen diabetesspezifischer Rehabilitationsmaßnahmen ist das Ziel der Behandlung, die Diabeteseinstellung des Kindes zu verbessern, indem es zusammen mit der Bezugsperson an einem strukturierten Behandlungs- und Schulungsprogramm teilnimmt. Dadurch wird zwar die Diabetestherapie optimiert, aber sie ist auch für beide – für Kind/Jugendlichen und Bezugsperson – anstrengend und mit erheblichen Anforderungen verbunden.
Mutter-Kind-Maßnahme
Steht nicht die Optimierung der Diabetestherapie des Kindes oder die strukturierte Behandlung und Schulung im Vordergrund, möchten Mutter/Vater oder Bezugspersonen stattdessen vom Diabetes ihres Kindes ausspannen und die Therapie des Diabetes während des stationären Aufenthaltes in kundige Hände legen, so ist für sie eine Mutter-Kind-Vorsorge- oder Mutter-Kind-Rehabilitationsmaßnahme geeignet.
Hier werden Müttern und Vätern Auszeiten geboten, ergänzt durch eine spezielle Therapie mit Thalassotherapie, Ergotherapie, Krankengymnastik, Sporttherapie, psychotherapeutische Gespräche, Selbsterfahrung, Entspannungstherapie, Kreativ- und Kunsttherapie. So sollen sie sich erholen, entspannen und ihre eigenen Kräfte wieder aktivieren.
Über die verschiedenen Möglichkeiten sowie Vor- und Nachteile der verschiedenen Maßnahmen beraten Sie gerne die Informations- und Beratungszentren der entsprechenden Kliniken oder die verordnenden Ärzte und Sozialtherapeuten.
Eine Rehabilitationsmaßnahme für das Kind oder eine Mutter-Kind-Kur – beides ist möglich, doch es gibt grundlegende Unterschiede: Bei der Kinder-Reha steht das Kind und seine Diabetestherapie im Vordergrund; bei einer Mutter-Kind-Kur geht es darum, dass der Erwachsene neue Kräfte sammelt, das Kind wird währenddessen nur betreut.
von Prof. Dr. med. habil. Ralf Schiel
Leitender Chefarzt und Klinikdirektor, MEDIGREIF Inselklinik Heringsdorf
Kontakt:
E-Mail: r.schiel@medigreif-inselklinikum.de
Erschienen in: Diabetes-Eltern-Journal, 2013; 6 (3) Seite 12-14
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 2 Wochen, 4 Tagen
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55-
crismo antwortete vor 1 Tag, 5 Stunden
Hi Thomas 🙂
Ja genau für Bestandskunden bekommt man den Simplera leider nicht. Ich habe / hatte jetzt 8 Jahre lang die Pumpen von Medtronic. Aktuell hab ich die 780g noch bis Ende März, dann Wechsel ich zur Ypsopumpe.
Ich war eigentlich immer zufrieden mit der Pumpe und den Sensoren. Doch seit gefühlt einem Jahr sind die Guardian 4 Sensoren so schlecht geworden. Ich war dauerhaft damit beschäftigt, einen Sensor nach dem anderen zu reklamieren. Die Sensoren hielten bei mir nur max. 4-5 Tage. Danach war Schluss. Verschiedene Setzstellen wurden getestet, auch der Transmitter wurde getauscht. Aber es half alles nichts.Jetzt werde ich wechseln. Den Simplera wollte ich dann einfach nicht noch länger abwarten. Denn Bestandskunden hatten da leider das nachsehen. Schade Medtronic!!!
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thomas55 antwortete vor 1 Tag, 4 Stunden
@crismo: Ich habe mich nun auch für die Ypsopump entschieden. Ich wollte von medtronic Angebote für die 780 und den Simplera haben für die Krankenkasse zur Übernahme der Kosten. Ausserdem wollte ich eine Zusicherung haben, dass ich den Simplera überhaupt bekomme. Nach einer Woche kam das Angebot für die 780 per Post, von einem Angebot für den Simplera kein Wort. Ich bin privat versichert und muss an medtronic zahlen und dann eine Erstattung von der Krankenkasse beantragen. Weil der Simplera mehr als das Doppelte vom Libre kostet, wollte ich das der Krankenkasse vorher offenlegen. Dann habe ich eine Mail an medtronic geschrieben, nach 2 Wochen keine Reaktion. Dann habe ich mich für die Ypsopump entschieden. Das Angebot kam am nächsten Tag per Mail. Das ist für mich Service! Jetzt warte ich auf Zustimmung der Krankenkasse und dann Tschüss medtronic. Schade, ich finde die Pumpen (seit 12 Jahren genutzt) gut.
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