Landesdiabetikertag Niedersachsen

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Landesdiabetikertag Niedersachsen

Am 18. April startet Hannover mit einem besonderen Highlight für Diabetiker in den Frühling. An diesem Tag präsentiert die “diabetestour” den Landesdiabetikertag Niedersachsen 2015.

Besucher des Landesdiabetikertages erwartet ein neues, vielfältiges Programm aus interaktiven Diabetes-Informationen, Experten-Vorträgen, Workshops, kostenlosen Vorsorge- und Messstationen sowie Koch-Shows. Auch die Patienten-Universität Hannover präsentiert sich. Für Diabetiker, die ihren eigenen Körper besser kennenlernen möchten, gibt es zahlreiche kostenlose Messungen.

Das wird Ihnen geboten:

Vorsorge Parcours mit 14 Stationen: Lassen Sie wichtige Untersuchungen vornehmen und besprechen Sie Werte persönlich mit renommierten Ärzten.
Über 20 Vorträge, viel Fragezeit: Holen Sie sich Rat bei den Profis! In den Vorträgen erfahren Sie viel Neues über Diabetes.

Große Industrieausstellung: Was gibt es Neues auf dem Markt? Welche Produkte schmecken besonders gut? Hier haben Sie Möglichkeiten, sich beraten zu lassen und zu probieren.

Mein gutes Recht: Am Stand des Deutschen Diabetiker Bundes geben Ihnen u.a. speziell geschulte Diabeteslotsen Informationen zu Rechts- und Versicherungsfragen.

Mhhhh, ist das lecker…und gesund! Medizinautor Hans Lauber, Spitzenkoch Uwe Steiniger sowie Kirsten Metternich, Autorin des Bestsellers „Himmlisch Backen mit Stevia und Co“zaubern und backen gesunde Leckereien. Schlemmen Sie mit!

Freunde und Lebensretter: Diabetikerwarnhunde riechen, wenn „Herrchen“ bzw. „Frauchen“ eine Unterzuckerung hat. Wie’s funktioniert, erklären Ihnen die Fachleute vor Ort.

Schnuppern Sie rein: Es gibt tolle Workshops, die Ihnen auch zu Hause helfen: Erfahren Sie, wie Sie Unterzuckerungen erkennen und wie Sie künftig besser essen!

Im Wii-Wettstreit mit Daniel Schnelting: Wie sportlich sind Sie? Testen Sie sich und treten gegen den Deutschen Meister im 200-m-Sprint an.

Begleitung auf Wunsch! Freundliche Messebegleiter führen Sehbehinderte und Blinde durch die Veranstaltung.

Wo? Wann? Was?

Wo? Hannover Congress Centrum, Eilenriedehalle
Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover
Wann? 18. April 2015 von 9.00 bis 16.00 Uhr
Was? Das vollständige Programm finden Sie unter www.diabetestour.de


Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail:redaktion@diabetes-journal.de

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?