diabetische Nephropathie

Ein Forscher wendet seinem Blick einem Mikroskop im Hintergrund zu, während ein Hand auf einem Laptop ruht, der im Vordergrund steht.

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Reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte können hohen Blutzucker und Nierenschäden verursachen
Reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte wie Methylglyoxal und Acrolein könnten für hohen Blutzucker und Nierenschäden mitverantwortlich sein. Ein Forscherteam aus Mannheim zeigt an Zebrafischen, wie diese Verbindungen den Arginin-Stoffwechsel stören und damit zur Entstehung diabetischer Folgeschäden beitragen.
Diabetische Nephropathie: Die Nieren bei Diabetes im Auge behalten | Foto: SewcreamStudio - stock.adobe.com

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Diabetische Nephropathie: Die Nieren bei Diabetes im Auge behalten
Über die Nieren gibt der Körper mit dem Urin zum einen Flüssigkeit ab, aber auch Gift- und Abbaustoffe des Körpers. Ihre Funktion ist deshalb extrem wichtig. Doch ein Diabetes (diabetische Nephropathie), aber auch andere Erkrankungen, können ihre Funktion beeinträchtigen.
Diabetes-Folgeerkrankungen: Das solltest Du wissen

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Folge-Erkrankungen des Diabetes: Das solltest Du wissen, um Komplikationen zu verhindern
Nieren, Herz und Augenlicht in Gefahr: Dauerhaft erhöhte Glukosespiegel oder starke Blutzucker-Schwankungen können auf lange Sicht das Risiko für Folge-Erkrankungen des Diabetes erhöhen. Warum das so ist und welche Diabetes-Komplikationen häufig auftreten, erfährst du in diesem Beitrag.
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Community-Beitrag

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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #47 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (7) – die Nieren
Jeder zehnte Mensch mit Diabetes entwickelt eine Nieren-Erkrankung. Denn dauerhaft erhöhte Blutzucker- und Blutdruckwerte schädigen die feinen Gefäße in den Nieren. Kolumnistin Caro weist darauf hin, dass regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, Schäden frühzeitig zu erkennen.

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Diabetische Nephropathie: Die Nieren bei Diabetes im Blick behalten
Die Nieren erfüllen viele wichtige Aufgaben im Körper. Deshalb ist wichtig, dass sie gut funktionieren. Durch Diabetes können sie aber ihre Funktionsfähigkeit verlieren. Wie man eine diabetische Nephropathie vorbeugt, testet und behandelt, lesen Sie hier.

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Was sagen Labor-Werte, die für Menschen mit Diabetes wichtig sind?
Bei den regelmäßigen Kontrollterminen beim Hausarzt oder der Hausärztin bzw. beim Diabetologen oder der Diabetologin wird normalerweise Blut abgenommen, auch Urinproben werden erbeten. Anschließend bespricht man gemeinsam die Ergebnisse aus diesen Untersuchungen. Was die für Menschen mit Diabetes wichtigsten Werte bedeuten, erfahren Sie hier.

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Diabetische Mikroangiopathie: Wenn kleine Gefäße „verzuckern“
Sind die Blutzuckerwerte dauerhaft erhöht, kann das die kleinen Blutgefäße schädigen. Was dabei im Detail abläuft und was genau passiert, wenn Gefäße „verzuckern“ und dadurch ihre Funktionsfähigkeit eingeschränkt wird, erklärt Dr. ­Martin ­Lederle. Er erläutert außerdem, welche Organe davon besonders betroffen sind – vor allem aber auch, was Menschen mit Diabetes selbst tun können, um ihre …

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Nephropathie bei Diabetes feststellen und behandeln
Sind die Nieren geschädigt, kann eine Dialyse nötig werden. Bei dieser „Blutwäsche“ werden schädliche Stoffe aus dem Blut herausgefiltert. Welche Dialyse-­Arten gibt es, welche Vor- und Nachteile haben die Methoden? Das erklärt Dr. Kristina Rohmann im Interview.

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Diabetes bleibt selten allein
Diabetesdauer, hohe Glukosespiegel, Bluthochdruck, Übergewicht und Rauchen beschleunigen das Risiko, dass kleine und große Arterien geschädigt werden. Diabetisches Fußsyndrom, Augen-, Nieren- und Nervenerkrankungen können folgen. Die Nervenschädigung kann dazu führen, dass Symptome für den Herzinfarkt nicht rechtzeitig erkannt werden.

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Neue Einteilung in Subtypen: Diabetes ist nicht gleich Diabetes
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass es mehrere Untergruppen (Subtypen) der Stoffwechselerkrankung Diabetes gibt. Je nach Subtyp haben Patienten ein unterschiedlich hohes Risiko für Folgeerkrankungen wie Fettleber und Schädigungen an den ­Augen, Nerven oder Nieren.
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  • Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 1 Tag, 8 Stunden

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂

  • darktear postete ein Update vor 1 Tag, 23 Stunden

    Hallo,

    hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
    Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
    Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
    Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
    Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
    Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁

    LG Sandra

    • Nun, ich weiß nicht, was ihr alles probiert habt. Aber Handyneustart, Bluetooth neu aktivieren, Akku muss genug Kapazität haben. Vielleicht ist der Sensor auch locker, Schweiss hat auch immer bei mir Schwierigkeiten gemacht (wird beim Kind nicht sein).
      Gruß Oliver